Prinz Harry und Meghan Markle: Sussexes bald pleite? Herzogin Meghans Luxussucht wird zum Problem
Für Meghan Markle ist das Teuerste gerade gut genug, Juwelen und Designer-Outfits im Alltag sind ein Muss für die Herzogin - doch wie erfüllt Prinz Harry seiner Gattin ihre Luxuswünsche ganz ohne finanzielle Unterstützung vom Palast?
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Meghan Markle liebt den Luxus - wie bezahlt Prinz Harry das alles?
- Keine finanzielle Unterstützung vom Königshaus für Ex-Royals
- Sussexes sind auf sich allein gestellt - für Herzogin Meghans Wünsche muss der Rubel rollen
Meghan Markle mag als Bürgerliche zur Welt gekommen sein, doch seit Mai 2018 ist die frühere US-Schauspielerin offiziell Herzogin von Sussex - und als solche besteht die Ehefrau von Prinz Harry selbstredend darauf, im Luxus zu schwelgen. Während sich andere Mitglieder der britischen Königsfamilie nur zu besonderen Anlässen wie Staatsempfängen in Designer-Roben und unbezahlbare Juwelen werfen, muss es für die Herzogin von Sussex auch im Alltag luxuriös zugehen.
Meghan Markle schwelgt im Luxus - wie bezahlt Prinz Harry das alles?
Selbst wenn Meghan Markle von Paparazzi nach einem Ausflug zum Nachmittagstee fotogarfiert wird, hat Prinz Harrys Liebste gerne mal Outfits im Wert eines fabrikneuen Mittelklassewagens am Leib. Das wirft die Frage auf, wie Prinz Harry seiner Gattin ihren Luxus-Lebenswandel finanziert - so ganz ohne monetäre Unterstützung vom Palast.
Herzogin Meghan erfindet sich neu - ihrer Liebe für Luxus bleibt sie treu
Kurz nach ihrer Rückkehr nach Großbritannien wurde Meghan Markle beispielsweise von dem Londoner Luxushotel Claridge's fotografiert, wie sie sich nach einem Treffen zum Tee überschwänglich von Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai verabschiedete. Doch statt des philanthropischen Anliegens - die beiden hatten sich getroffen, um eine Spendenkampagne zum Internationalen Mädchentag zu besprechen - sorgte vor allem Meghans Garderobe für Schlagzeilen: Ihr Outfit hatte einen geschätzten Gesamtwert von umgerechnet rund 33.400 Euro. Ein Auftritt, der die ohnehin brodelnde Debatte über die Finanzen der Sussexes weiter anheizt. Denn während Herzogin Meghan sich als wohltätige "Königin der Wohltätigkeit" neu zu erfinden versucht, stellen Insider zunehmend die Frage, wie das Paar seinen extravaganten Lebensstil auf Dauer finanzieren will.
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Meghan Markle trägt mehr als 33.000 Euro am Leib – die Rechnung im Detail
Die Aufschlüsselung der einzelnen Kleidungsstücke macht das Ausmaß deutlich: Allein die Halskette, die Herzogin Meghan an jenem Nachmittag trug, schlug mit etwa 19.000 Euro zu Buche. Dazu kam eine Handtasche im Wert von rund 8.300 Euro sowie ein Mantel für geschätzte 2.000 Euro. Selbst die vermeintlich lässigeren Teile des Outfits bewegten sich in Sphären, die den meisten Menschen den Atem verschlagen dürften: Das Sweatshirt kostete etwa 750 Euro, die Satinhose rund 2.000 Euro und die Schuhe knapp 950 Euro. Zusammengerechnet ergibt das besagte 33.000 Euro – für einen Termin, der als betont zurückhaltend beschrieben wurde. Nur wenige Tage später besuchte die Herzogin drei Wohltätigkeitsorganisationen in Nottingham, diesmal in einem 2.000-Dollar-Mantel und einem Kaschmirpullover für 470 Dollar.
Insider schlagen Alarm: Müssen Meghans Freunde ihren extravaganten Lebensstil finanzieren?
Hinter den Kulissen zeichnen Insider ein beunruhigendes Bild. Königsbiograf Tom Bower bezifferte in seinem Buch "Betrayal" die jährlichen Mindestkosten des Sussex-Haushalts auf drei Millionen Dollar – andere Schätzungen gehen sogar von bis zu sechs Millionen aus. Darin enthalten: Hauspersonal, Sicherheitsteam, Kindermädchen, PR-Berater, Management und Reisekosten. Laut einer Quelle stützt sich das Paar dabei erheblich auf die Großzügigkeit vermögender Freunde – und offenbar auch auf Kredite. Hedgefonds-Milliardär Ian Wace etwa soll den Sussexes seinen privaten schottischen Inselsitz für einen Familienaufenthalt mit Archie, sieben, und Lilibet, fünf, zur Verfügung gestellt haben.
"Sie sind sich zunehmend bewusst, dass das nicht ewig so weitergehen kann", heißt es aus dem Umfeld des Paares. "Sie müssen dringend anfangen, selbst deutlich mehr Geld zu verdienen."
Die Wurzeln allen Übels: Prinz Harry hat nie gelernt, mit Geld umzugehen
Dabei soll nicht mal Meghan Markles Luxussucht das Hauptproblem sein, sondern Prinz Harrys Unfähigkeit, verantwortungsbewusst mit Geld umzugehen. Laut einem Insider fehlt dem 42-Jährigen schlicht jedes Gespür für Budgets. "Er ist in einer Welt aufgewachsen, in der er sich nie Gedanken über Geld oder die Kosten von Dingen machen musste", so die Quelle. "Wann immer Meghan etwas haben möchte, ermutigt er sie, es zu kaufen – ohne jemals an die langfristigen Konsequenzen der ganzen Ausgaben zu denken." Herzogin Meghan versuche durchaus gelegentlich, bei ihrer Garderobe zu sparen – doch Gatte Harry rede ihr das praktisch wieder aus. So gestresst er angesichts der finanziellen Lage auch sein möge: Ein echtes Verständnis dafür, was Dinge kosten, habe der Prinz nie entwickelt.
Prinz Harry kassiert 100.000 Dollar für ein Gespräch über Trauer – doch das Geld reicht hinten und vorne nicht
Die Einnahmenseite der Sussexes kann mit den Ausgaben offenbar nicht Schritt halten. Harry kassierte Berichten zufolge bis zu 100.000 Dollar für seinen 99-minütigen Auftritt bei der US-Plattform MasterClass, in dem er gemeinsam mit der Neurowissenschaftlerin Dr. Mary-Frances O'Connor über Trauerbewältigung und seine eigenen Erfahrungen nach dem Tod von Prinzessin Diana sprach. Klingt nach viel Geld – doch gemessen an den geschätzten Ausgaben des Paares verpufft die Summe schnell. Herzogin Meghan wiederum bewirbt einen Adventskalender ihrer Marke "As Ever"zum Preis von 112 Pfund. "Das hört sich toll an, aber bei ihren Ausgaben ist das nicht viel wert", so ein Insider. "Es kommen enorme Kosten auf sie zu, und es kommt bei Weitem nicht genug Geld herein."
Rückkehr nach Großbritannien verursacht Kosten-Explosion bei Prinz Harry und Meghan Markle
Seit ihrer Rückkehr nach Großbritannien im August dürften die Ausgaben weiter gestiegen sein. Das Paar ist Berichten zufolge auf der Suche nach einem Anwesen in den Cotswolds – mit einem Budget von mindestens zwölf Millionen Pfund aufwärts. Derzeit sollen sie in der Immobilie eines wohlhabenden Bekannten untergekommen sein.
Gleichzeitig besitzen Harry und Meghan nach wie vor ihre Villa im kalifornischen Montecito mit neun Schlafzimmern, 16 Badezimmern, Swimmingpool und weitläufigen Gartenanlagen – samt den entsprechenden Unterhaltskosten. Hinzu kommen neue Belastungen: Archie und Lilibet besuchen inzwischen eine britische Privatschule, was die Bildungsausgaben in die Höhe treibt. Auch die Sicherheitskosten laufen weiter. Und die Anreise? Die erfolgte standesgemäß per Privatjet.
Sussexes leben Luxus als Geschäftsmodell – aber trägt die Rechnung?
Hinter Herzogin Meghans kostspieligen Auftritten steckt durchaus Kalkül. Ihr Insider-Umfeld betont, dass die Sussex-Herzogin mit "As Ever" gezielt ein wohlhabendes Publikum anspreche – vergleichbar mit Gwyneth Paltrows Goop-Imperium. "Meghans Marke dreht sich komplett um Luxus", erklärt eine Quelle. "Sie zielt auf Menschen ab, die sich die höheren Preise leisten können und sogar mehr bezahlen wollen, weil es dem Produkt mehr Prestige verleiht." Jeder öffentliche Auftritt müsse deshalb aspirativ wirken – und das koste eben Geld. "Sie muss diesen Lebensstil verkörpern, jedes Mal, wenn sie das Haus verlässt", so der Insider weiter. Doch genau hier liegt das Dilemma: Das Image erfordert Ausgaben, die durch die Marke erst noch erwirtschaftet werden müssen. Ob diese Wette langfristig aufgeht, bleibt die große unbeantwortete Frage im Hause Sussex.
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loc/news.de/stg
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