Trauer um Christopher Bray: Britische Königsfamilie nimmt Abschied von verstorbenem Vertrauten
Fast sein gesamtes Leben verbrachte er als Mitarbeiter im Palast und wurde zu einem der engsten Vertrauten von Queen Elizabeth II. - nun müssen die britischen Royals Abschied nehmen vom verstorbenen Christopher Bray.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Britische Royals in Trauer um Christopher Bray
- Langjähriger Vertrauter von Queen Elizabeth II. gestorben
- Er verbrachte fast sein ganzes Leben im Palast - kaum einer war der Königin näher
Im laufe ihres 96-jährigen Lebens hatte Queen Elizabeth II. unzählige Palast-Mitarbeiter, die sich um das Wohlergehen der Königin kümmerten - doch kaum einer stand der Jahrhundert-Monarchin so lange zur Seite wie Christopher Bray. Er galt als einer der engsten Vertrauten von Queen Elizabeth II. - doch wie das"Hello Magazine"berichtet, verstarb der langjährige Palastmitarbeiter im Herbst 2026.
Christopher Bray ist tot: Britische Royals nehmen Abschied von engem Queen-Vertrauten
Christopher Bray kam bereits als 16-Jähriger direkt von der Schule in den Buckingham-Palast und widmete sein gesamtes Berufsleben dem Dienst an der Monarchin. Zunächst arbeitete er als Lakai – zu seinen Aufgaben gehörte unter anderem das Ausführen der berühmten Corgis. Später stieg er zum Page auf und wurde damit zu einem der wichtigsten Mitarbeiter im unmittelbaren Umfeld von Queen Elizabeth II. Zwischen den beiden entwickelte sich über die Jahrzehnte eine ganz besondere Verbindung.
Queen Elizabeth II. und Christopher Bray teilten Augenzwinkern als geheimes Ritual
Die Königin und Bray teilten einen verschmitzten Humor, der sich in einem kleinen privaten Ritual zeigte. Jedes Mal, wenn die Monarchin von einem offiziellen Termin zurückkehrte, zwinkerte sie ihm zu. "Es war eine wundervolle Geste und einfach ihr kleiner Scherz", verriet ein ehemaliger Kollege. "Die Queen kam von einem sehr formellen Anlass wie der Parlamentseröffnung oder einem Gottesdienst nach Hause, und Chris wartete im Palast oder auf Schloss Windsor auf sie", so die Quelle weiter. Das Zwinkern bedeutete so viel wie: Ich bin wieder da – jetzt kann ich mich entspannen. Den Kontrast zwischen ihrem zeremoniellen Auftreten und ihrer privaten Art kannten nur die engsten Familienmitglieder und Bediensteten. Wie sehr die Queen ihren treuen Begleiter schätzte, zeigte sich auch auf ungewöhnliche Weise: Sie benannte gleich zwei ihrer Jagdhunde nach ihm – einen "Christopher" und einen "Bray".
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Diese große Ehre erwies Queen Elizabeth II. ihrem Angestellten Christopher Bray
Im Palastalltag arbeitete Bray Seite an Seite mit Paul Whybrew, der wegen seiner Körpergröße den Spitznamen "Tall Paul" trug und ebenfalls zu den engsten Vertrauten der Queen zählte. Whybrew saß sogar gemeinsam mit der Monarchin vor dem Fernseher. Die beiden Pagen wechselten sich beim Servieren von Frühstück, Mittag- und Abendessen ab, überbrachten Nachrichten, brachten die tägliche Post sowie Zeitungen und standen jederzeit für alle Wünsche der Queen bereit. Wie eng das Verhältnis zwischen der Monarchin und Bray war, verdeutlicht eine Anekdote: Als ein Vorgesetzter ankündigte, den Page mit seinem Nachnamen anzusprechen, schritt die Queen persönlich ein. "Nein, das ist zu förmlich, er bleibt Chris", stellte sie unmissverständlich klar.
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loc/news.de/stg
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