Es geht um Prinzessin Kate: "Das war kein Zufall!" Deshalb steht Herzogin Meghan im Kreuzfeuer der Kritik

Meghan Markle muss sich frisch nach England zurückgekehrt schwere Vorwürfe gefallen lassen: Alles spricht dafür, dass die Herzogin von Sussex ihrer Schwägerin Prinzessin Kate um jeden Preis das royale Rampenlicht streitig machen will.

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Prinzessin Kate steht als künftige britische Königin immer im Rampenlicht - ein Umstand, der ihre Schwägerin Meghan Markle rasend vor Eifersucht machen soll. (Foto) Suche
Prinzessin Kate steht als künftige britische Königin immer im Rampenlicht - ein Umstand, der ihre Schwägerin Meghan Markle rasend vor Eifersucht machen soll. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Mike Egerton
  • Meghan Markle will Prinzessin Kate das Rampenlicht streitig machen
  • Herzogin Meghan verfolgt perfiden Kate-Plan laut Kritikerin
  • So stiehlt Prinz Harrys Ehefrau der künftigen Königin die mediale Aufmerksamkeit

Sie sind beide mit waschechten Prinzen verheiratet und gehören durch ihren Schwiegervater König Charles III. zur britischen Königsfamilie - und doch stehen Prinzessin Kate und Herzogin Meghan nicht auf der gleichen Stufe. Während Prinzessin Kate eines Tages Königin von Großbritannien sein wird, spielt Meghan Markle offiziell keine Rolle mehr bei den Vollzeit-Royals - und genau dieser Umstand soll die Herzogin von Sussex fuchsteufelswild vor Eifersucht machen und die gebürtige US-Amerikanerin zu heimtückischen Aktionen verleiten.

Meghan Markle will Prinzessin Kate ausstechen - die Royals-News legen Zeugnis ab

Wer die Royals-News der vergangenen Wochen interessiert verfolgt hat, wird nicht umhin kommen festzustellen, dass sich Meghan Markle nach ihrer überraschenden Rückkehr nach Großbritannien immer wieder auffällig in di Schlagzeilen gedrängt hat - und das bezeichnenderweise immer dann, wenn der mediale Fokus auf ihrer Schwägerin Prinzessin Kate oder ihrem Schwager Prinz William lag.

Herzogin Meghan scharf kritisiert: "Das war kein Zufall!"

Für Beobachter wie die ehemalige britische Parlamentsabgeordnete und Kolumnistin Nadine Dorries ist das Grund genug, schwere Vorwürfe gegen Meghan Markle zu erheben. Dorries zufolge verstehe es die Herzogin von Sussex meisterhaft, die mediale Aufmerksamkeit von Prinzessin Kate auf sich selbst zu lenken – und das mit voller Absicht. "War das Timing ein Zufall? Meiner Meinung nach nicht. Meghan weiß genau, wie sie die Aufmerksamkeit auf sich umlenkt", erklärte die Ex-Abgeordnete gegenüber dem "Daily Express". Meghan "weiß, wie man ins Rampenlicht rückt", und Prinzessin Catherine müsse in diesem "Medienkrieg" nachlegen, um mithalten zu können.

Meghan Markle drängt sich in die Royals-News - der Zeitpunkt wirft Fragen auf

Tatsächlich sorgte Herzogin Meghan, die Ende August 2026 nach sechs Jahren in Kalifornien unerwartet mit Prinz Harry nach Großbritannien umzog, in den vergangenen Tagen gleich mehrfach für Gesprächsstoff. Sie veröffentlichte beispielsweise ein Video, das ihre beiden Kinder Archie und Lilibet bei einem Spaziergang durch die englische Landschaft zeigt – ein seltener Einblick in das Familienleben der Sussexes.

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Darüber hinaus meldete sich die Herzogin auf Instagram anlässlich des Internationalen Mädchentags zu Wort und präsentierte gleichzeitig einen limitierten Pullover. Die Kollektion war innerhalb von gerade einmal zwei Stunden komplett ausverkauft – ein Erfolg, der die Schlagzeilen zusätzlich befeuerte und Dorries' These vom gezielten Aufmerksamkeitsmanagement untermauern dürfte.

Prinz Harry und Meghan Markle fädeln gemeinsamen Comeback-Termin bis besonderer Strahlkraft ein

Doch damit nicht genug der öffentlichen Präsenz: Am 15. Oktober steht für Prinz Harry und Herzogin Meghan ein gemeinsamer Termin beim Community Recording Studio (CRS) im Stadtteil St Ann's in Nottingham an. Es handelt sich um den ersten gemeinsamen Auftritt des Paares seit seiner Rückkehr nach Großbritannien. Die Einrichtung wurde ursprünglich gegründet, um Jugendlichen Zugang zu Musik- und Aufnahmetechnik zu ermöglichen. Mittlerweile umfasst das Angebot auch Sport, Mentoring und kreative Projekte. Ziel ist es, jungen Menschen, die von Armut, Instabilität, Ausbeutung oder Gewalt betroffen sind, Selbstvertrauen und praktische Fähigkeiten zu vermitteln.

Exil-Royals kehren zu symbolträchtigen Orten zurück

Der Besuch in Nottingham ist dabei alles andere als zufällig gewählt – zumindest aus symbolischer Sicht. Denn genau dort traten Harry und Meghan im Jahr 2017 erstmals gemeinsam in der Öffentlichkeit auf, nachdem sie ihre Verlobung bekannt gegeben hatten. Knapp ein Jahrzehnt später kehren die beiden nun an diesen für sie bedeutsamen Ort zurück. Dass ausgerechnet Nottingham erneut als Schauplatz eines gemeinsamen Engagements dient, dürfte die mediale Aufmerksamkeit weiter verstärken – und Kritikerinnen wie Nadine Dorries zusätzlichen Stoff für ihre These vom strategischen Timing liefern.

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