Prinz Harry: Treffen mit König Charles – jetzt schießt sich der Sussex-Herzog selbst ins Aus
Ein Royal-Experte sieht im geheimen Treffen von Prinz Harry, Meghan und König Charles einen klaren Widerspruch zu Harrys Sicherheitsargumenten. Entfacht der diskrete Besuch nun eine neue Debatte?
Erstellt von Mia Lada-Klein - Uhr
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- Royal-Experte stellt Harrys Sicherheitsbedenken infrage
- Geheimes Treffen mit König Charles blieb völlig unbemerkt
- Highgrove-Besuch sorgt für neue Diskussionen um die Sussexes
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Das überraschende Wiedersehen von Prinz Harry, Herzogin Meghan und ihren Kindern mit König Charles III. sorgt weiter für Schlagzeilen. Harry war dafür nach England gereist und traf seinen Vater im engsten Familienkreis. Während Royal-Fans die Annäherung innerhalb der Familie begrüßen, stellt ein langjähriger Palast-Experte nun eine ganz andere Frage: Widerlegt der diskrete Besuch Harrys jahrelange Sicherheitsbedenken?
Royal-Experte sieht Widerspruch bei Harrys Sicherheitsargumenten
Prinz Harry, der derzeit offenbar auch mit finanziellen Sorgen zu kämpfen hat, gerät nun aus einem anderen Grund in den Fokus. Der britische Royal-Journalist Richard Kay wertet das streng geheim gehaltene Familientreffen als Beleg dafür, dass Besuche in Großbritannien auch ohne großes öffentliches Aufsehen möglich seien.
Im Gespräch mit dem Format "Palace Confidential" standen mehrere aktuelle Royal-Themen im Mittelpunkt. Unter anderem diskutierten die Experten das geheime Familientreffen von Prinz Harry, Herzogin Meghan, Prinz Archie und Prinzessin Lilibet mit König Charles auf Highgrove. Richard Kay, Senior Editor-at-Large der "Daily Mail", stellte verschiedene Theorien zu dem Treffen vor. Ein weiterer Schwerpunkt der Sendung war die Frage, ob Harry und Meghan nach ihrem Besuch Stillschweigen bewahren werden. Richard Eden, Tagebuch-Redakteur der "Daily Mail", sprach in diesem Zusammenhang von einem angeblichen "Test" durch den Buckingham-Palast: Können die Sussexes der Versuchung widerstehen, Details des Treffens öffentlich zu machen?
Außerdem diskutierten die Royal-Experten die Theorie eines Psychiaters, wonach Prinz Harrys Kindheitstrauma und der Tod seiner Mutter Diana seine zahlreichen Gerichtsverfahren beeinflussen könnten. Gleichzeitig wurde die Frage aufgeworfen, warum sich Prinz Williams Trauer offenbar anders äußert.
Ein zentraler Punkt der Diskussion war jedoch Harrys Sicherheit bei Reisen nach Großbritannien. Richard Kay erklärte: "Harry und Meghan können jederzeit ins Vereinigte Königreich ein- und ausreisen." Er verwies darauf, dass die Öffentlichkeit erst nach der Abreise der Sussexes von dem Treffen auf Highgrove erfahren habe. Fotos der Familie existieren nicht, ebenso ist bis heute nicht bekannt, auf welchem Weg Meghan sowie Archie und Lilibet nach Großbritannien gereist waren.
Royal-Journalist Richard Kay: "Anonymität ist die beste Form der Sicherheit"
Seit Jahren betont Prinz Harry, dass er seine Familie ohne ausreichenden Polizeischutz nur ungern nach Großbritannien mitbringe. Genau dieses Argument sieht Kay nun erheblich geschwächt.
"Anonymität ist die beste Form der Sicherheit überhaupt. Niemand kann ihnen etwas anhaben."
Nach Ansicht des Royal-Experten zeige der reibungslose Ablauf des Besuchs, dass diskrete Reisen durchaus möglich seien. Die öffentliche Debatte über Harrys Sicherheitslage werde dadurch zumindest teilweise infrage gestellt.
Highgrove als bewusst gewählter Treffpunkt für Treffen von Prinz Harry und König Charles
Auch die Wahl des Ortes hält Kay für kein Zufall. Highgrove gilt als eines der wichtigsten Familienanwesen von König Charles und spielte bereits in Harrys Kindheit eine große Rolle. Der Royal-Reporter vermutet, dass der Ort bewusst ausgewählt wurde, um eine entspannte Atmosphäre für das Wiedersehen zu schaffen.
"Der Spielplatz, das Baumhaus, das Schwimmbad – das sind die Dinge, an die sich Harry aus seiner Kindheit erinnert."
Möglicherweise habe Harry seinen Kindern genau diese Erinnerungsorte zeigen wollen.
Welche Rolle spielte Königin Camilla?
Für Aufmerksamkeit sorgt auch die Teilnahme von Königin Camilla an dem privaten Treffen. Schließlich hatte Harry sie in seiner Autobiografie "Spare" scharf kritisiert. Richard Kay vermutet dennoch, dass Camilla ihren Mann bewusst begleitet habe. Nach seiner Einschätzung könnte sie bei dem Gespräch zwischen Vater und Sohn eine ausgleichende Rolle übernommen haben und habe sicherstellen wollen, den Verlauf der Unterhaltung selbst mitzuerleben.
Zeichen der Annäherung innerhalb der Königsfamilie
Das Treffen auf Highgrove war bereits das dritte persönliche Wiedersehen zwischen Harry und König Charles seit dessen Thronbesteigung. Gleichzeitig traf der Monarch seine Enkel Archie und Lilibet erstmals seit mehr als vier Jahren. Ob das vertrauliche Familiengespräch tatsächlich den Beginn einer dauerhaften Annäherung markiert oder lediglich ein einmaliges Wiedersehen bleibt, ist weiterhin offen. Klar ist jedoch: Die Diskussion über Harrys Sicherheitsforderungen erhält durch den diskreten Besuch neue Nahrung.
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mlk/news.de
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