Meghan Markle: Schönheit der Herzogin im Check – Beauty-Experte äußert OP-Verdacht
Hat Herzogin Meghan bei ihrem Aussehen nachhelfen lassen? Ein prominenter US-Schönheitschirurg analysiert alte Fotos und vermutet dezente Eingriffe an Nase und Lippen. Bestätigt ist das nicht.
Von news.de-Redakteurin Mia Lada-Klein - Uhr
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- Schönheitschirurg analysiert Meghans optische Veränderung über die Jahre
- Experte vermutet dezente Eingriffe an Nase und Lippen
- Meghan selbst hat sich zu den Spekulationen nie geäußert
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Meghan Markle gilt als eine der schönsten Frauen der Welt und wird von vielen Fans vor allem für ihre natürliche Ausstrahlung gefeiert. Sie selbst räumte bereits in der Vergangenheit ein, dass sie schon als Teenager mit ihrem Aussehen haderte. Doch hat die Herzogin von Sussex möglicherweise nachgeholfen? Immer wieder wird über mögliche Beauty-Eingriffe bei Meghan spekuliert. Nun hat sich ein prominenter US-Schönheitschirurg zu Wort gemeldet. Anhand älterer Fotos analysierte er die optische Entwicklung der Ehefrau von Prinz Harry und äußerte die Vermutung, dass kosmetische Eingriffe vorgenommen worden sein könnten. Belege dafür gibt es allerdings nicht.
Experte sieht mögliche Veränderungen bei Meghan an Nase und Lippen
Meghan Markle wird immer wieder mit ihrer Schwägerin Prinzessin Kate verglichen. Ob Kleidung, Aussehen oder Auftreten – zwischen den beiden Frauen werden regelmäßig Parallelen und Unterschiede gezogen. Während Kate zu den natürlichen Veränderungen ihres Gesichts, etwa feinen Fältchen um die Augen, steht, wirkt Meghans Haut für viele Beobachter auffallend glatt.
Vor diesem Hintergrund analysierte der US-Schönheitschirurg Dr. Anthony Youn auf seinem YouTube-Kanal Aufnahmen aus verschiedenen Lebensphasen der Herzogin – von ihrer Jugend bis zu ihrer Zeit als Mitglied der britischen Königsfamilie. Seiner Einschätzung nach könnten kleinere kosmetische Eingriffe zu Meghans verändertem Erscheinungsbild beigetragen haben. "Man könnte argumentieren, dass sie sich einer Nasenkorrektur unterzogen hat." Nach Ansicht des Arztes wirke ihre Nase im Laufe der Jahre schmaler und feiner. Gleichzeitig betonte er, dass dieser Eindruck auch durch Make-up, Contouring oder unterschiedliche Lichtverhältnisse entstehen könne.
Dezente Lippenbehandlung bei Meghan vermutet
Neben der Nase sprach der Chirurg auch über Meghans Lippen. Seiner Meinung nach könnten diese gelegentlich mit Fillern behandelt worden sein. "Vielleicht hat sie sich hin und wieder die Lippen mit etwas Filler aufspritzen lassen. Nichts Schlimmes." Der Mediziner hob zugleich hervor, dass mögliche Veränderungen äußerst dezent seien und für viele Menschen kaum auffallen würden.
Botox bei Meghan? Der Arzt äußert Zweifel
Auch über mögliche Botox-Behandlungen wird seit Jahren spekuliert. In diesem Punkt zeigte sich der Chirurg jedoch deutlich skeptischer. Fotos von Meghan kurz vor ihrer Hochzeit mit Prinz Harry würden aus seiner Sicht dagegen sprechen. "Das ist ein klassischer Fall von keinem Botox." Er verwies darauf, dass auf Bildern gut erkennbare Stirnfalten zu sehen seien. Diese seien bei einer regelmäßigen Botox-Behandlung in der Regel deutlich weniger ausgeprägt.
Meghan selbst äußerte sich nie zu den Gerüchten
Herzogin Meghan hat Spekulationen über mögliche Schönheitsoperationen bislang weder bestätigt noch dementiert. In einem älteren Beitrag zum Vatertag hatte sie vielmehr betont, dass sie stolz auf ihre von ihrem Vater geerbte "typische Markle-Nase" sei. Ob tatsächlich kosmetische Eingriffe vorgenommen wurden, bleibt damit offen. Die Aussagen des Schönheitschirurgen beruhen ausschließlich auf seiner persönlichen Einschätzung anhand öffentlich verfügbarer Fotos und sind von Meghan selbst nicht bestätigt worden.
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mlk/ife/news.de
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