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Queen Elizabeth II. als Opfer: Erpressungskomplott aufgeflogen! So sollte die Königin ausgenommen werden

Es sind ungeheuerliche Enthüllungen, die aus der Royals-Welt ans Tageslicht kommen: Der Sex-Verbrecher Jeffrey Epstein schmiedete offenbar ein perfides Erpressungskomplott, um die Königin finanziell auszuschlachten.

Diese Enthüllung würde Queen Elizabeth II. gar nicht schmecken: Die Königin sollte Opfer eines perfiden Erpressungskomplotts werden. (Foto) Suche
Diese Enthüllung würde Queen Elizabeth II. gar nicht schmecken: Die Königin sollte Opfer eines perfiden Erpressungskomplotts werden. Bild: picture alliance / Daniel-Leal Olivas/PA Wire/dpa | Daniel-Leal Olivas

Der Name Jeffrey Epstein dürfte im britischen Königshaus ohnehin für wenig Begeisterung sorgen - doch was nun über den verurteilte Sexualstraftäter, der im August 2019 im Gefängnis Suizid beging, im Bezug auf die Royals ans Licht kommt, schlägt dem sprichwörtlichen Fass den Boden aus. Den aktuellen Enthüllungen zufolge, von denen derzeit im britischen "Daily Star" zu lesen ist, wollte Epstein seinerzeit die britische Königsfamilie eiskalt erpressen und finanziell ausbluten lassen!

Jeffrey Epstein plante Royals-Expressung: Diese Enthüllungen machen sprachlos

Die unfassbare Behauptung stellte nun ein Mann namens John Bryan auf, der das Königshaus aus nächster Nähe kennt: Der Finanz-Unternehmer war nach ihrer Scheidung von Prinz Andrew einst mit Sarah Ferguson liiert und bekam dadurch Einblick in pikante Geheimnisse der Königsfamilie im Allgemeinen und von Prinz Andrew, Fergies Ex, im Speziellen.

Prinz Andrew kam durch Freundschaft zu Jeffrey Epstein in Teufels Küche und flog als Royal raus

Prinz Andrew Bekanntschaft mit Jeffrey Epstein brach dem Herzog von York bekanntlich das Genick - spätestens, als eine von Epsteins Opfern dem Sohn von Queen Elizabeth II. vorwarf, sie als Minderjährige sexuell missbraucht zu haben, war der royale Zug für den Herzog von Sussex abgefahren. Titel futsch, Ehrenämter futsch, Platz in der Königsfamilie futsch - da half Andrew selbst sein Status als Lieblingssohn der Königin nicht mehr. Einem pikanten Gerichtsprozess entging Prinz Andrew nur durch eine außergerichtliche Einigung mit Virginia Roberts Giuffre, die als junges Mädchen in die Fänge von Sex-Monster Epstein geriet und von ihm zum Geschlechtsverkehr mit Prinz Andrew gezwungen worden sein soll.

Perfider Erpressungsplan aufgeflogen! Jeffrey Epstein wollte die Queen ruinieren

Seinem vermeintlichen Kumpel Prinz Andrew ruinierte Jeffrey Epstein also auch nach seinem Suizid das Leben bei Hofe, doch eigentlich hatte es der US-Amerikaner auf einen größeren Fisch abgesehen - nämlich auf Queen Elizabeth II., genauer gesagt auf das Bankkonto der Königin. Dass Prinz Andrew seinem Royals-Status zum Trotz immer knapp bei Kasse war, blieb auch Jeffrey Epstein nicht verborgen, doch bei der Queen sah der Kontostand deutlich besser aus. Der Plan war schnell gefasst: Wie John Bryan enthüllte, plante Epstein angeblich, Prinz Andrew hinterhältig zu erpressen, um an die Millionen von Queen Elizabeth II. heranzukommen.

Von wegen Steuer-Fuchs! Jeffrey Epstein wurde mit Sex-Erpressungen steinreich

Um entsprechende Druckmittel in der Hinterhand zu haben, soll Epstein Prinz Andrew ähnlich wie andere prominente und schwerreiche Opfer in seine perfiden Sex-Machenschaften hineingezogen haben - mit dem alleinigen Ziel, die Geschehnisse anschließend zu erpresserischen Zwecken einzusetzen. Auf diese Weise und nicht durch angebliche Steuertricksereien sei Epstein, davon ist John Bryan überzeugt, viele Millionen Dollar reicher geworden.

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