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Prinz Andrew: Royale Geldnot! Herzog von York trennt sich von Luxus-Immobilie

Bei Prinz Andrew wird's knapp auf dem Konto: Der skandalgebeutelte Sohn von Queen Elizabeth II. muss seine gerade erst erworbene Immobilie in der Schweiz schon wieder veräußern. Derzeit braucht der Herzog von York jeden Cent.

Prinz Andrew steht das Wasser bis zum Hals - ein Immobilienverkauf soll dem skandalgebeutelten Herzog von York zumindest finanzielle Erleichterung bringen. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Neil Hall

Als Mitglied des Hochadels schwimmt man automatisch im Geld und muss sich in keiner wachen Minute um seinen Kontostand sorgen? Derartige Klischees lassen Prinz Andrew derzeit nur müde lächeln. Der Herzog von York, bis über beide Ohren in einen handfesten Sex-Skandal verstrickt, kann aktuell jeden einzelnen Cent gut gebrauchen. Dem zweitältesten Sohn von Queen Elizabeth II. steht ein Gerichtsverfahren ins Haus, das ordentlich ins Geld gehen könnte. Wie ernst die Lage ist, zeigt ein Blick auf Prinz Andrews Immobiliengeschäfte.

Prinz Andrew in Sex-Skandal und Schuldenstreit verstrickt

Als Prinz Andrew noch von seiner Freundschaft zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein unbehelligt sein Leben als Royal genießen konnte, gehörte Verbier in der Schweiz zu den Lieblingsorten des Herzogs von York und seiner Familie. Mit seiner geschiedenen Ehefrau Sarah Ferguson und den gemeinsamen Töchtern Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie machte Prinz Andrew nur zu gerne Abstecher in die Schweiz, um sich zwischen Skipiste und Bergpanoramen zu entspannen. Am liebsten nächtigte der Herzog dabei im Chalet Helora, das einen feinen Dame der Gesellschaft namens Isabelle de Rouvre gehörte und das Prinz Andrew der Französin schließlich abzukaufen gedachte. Allein, die Transaktion sollte weniger glatt denn holprig über die Bühne gehen: Dem Vernehmen nach blieb Prinz Andrew der Vorbesitzerin seiner Schweizer Immobilie den vollen Kaufpreis schuldig. Wie Medienberichten zu entnehmen war, zog Isabelle de Rouvre gar gegen Prinz Andrew vor Gericht, um die ausstehenden Raten einzuklagen. Mit Zinsen belief sich der Streitwert gar auf 7,6 Millionen Euro.

Immobilien-Zoff beigelegt - doch Prinz Andrew droht schon der nächste Prozess

Eine derartige juristische Auseinandersetzung dürfte das letzte gewesen sein, womit sich Prinz Andrew wohl gerne beschäftigt hätte - immerhin ist der Herzog von York praktisch rund um die Uhr mit seinen Anwälten damit beschäftigt, die Wogen im Sex-Skandal zu glätten. Dem Sohn von Queen Elizabeth II. wird vorgeworfen, eine damals noch minderjährige Frau namens Virginia Roberts sexuell missbraucht zu haben. Virginia Giuffre, wie die Klägerin heute heißt, ist demnach wild entschlossen, den royalen Hallodri in einem Zivilprozess vor Gericht zu zerren. Um sich mit den besten Anwälten umgeben zu können, benötigt Prinz Andrew vor allem eines: das nötige Kleingeld. Und genau das soll ihm seine geliebte Skihütte in der Schweiz nun verschaffen.

Das Geld wird knapp! Prinz Andrew muss sich von Chalet in Verbier (Schweiz) trennen

Nach den langwierigen Streitereien, die sich Prinz Andrew und Isabelle de Rouvre vor Gericht um die ausstehenden Raten für den Immobilienverkauf lieferten, soll nun das letzte Wort gesprochen sein. Wie in der "Daily Mail" zu lesen war, wurde bereits im November 2021 eine Einigung erzielt, womit das Chalet abbezahlt und offiziell in den Besitz von Prinz Andrew übergegangen sei. Prompt nutzten Sarah Ferguson und ihre Töchter Beatrice und Eugenie nebst den Schwiegersöhnen Edoardo Mapelli Mozzi und Jack Brooksbank die Gunst der Stunde und verbrachten das Jahresende 2021 in der Luxus-Immobilie - allerdings ohne Prinz Andrew. Es könnte der letzte Urlaub in Verbier gewesen sein, denn die Angehörigen den Herzogs von York im Chalet Helora verbrachten - denn angeblich ist Prinz Andrew schon drauf und dran, die Skihütte wieder zu verkaufen.

Immobilienverkauf soll Prinz Andrew Sex-Prozess gegen Virginia Giuffre erleichtern

Rund 21 Millionen Euro soll das Häuschen mit seinen sieben Schlafzimmern, einem Innenpool und einer Sauna dem Herzog von York aufs Konto spülen, um ein finanzielles Polster für den bevorstehenden Prozess mit Virginia Giuffre anzulegen. Der "Daily Mail" zufolge sei bereits ein Käufer für das schmucke Chalet gefunden, innerhalb weniger Wochen könnte der Verkauf bereits abgewickelt sein.

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loc/news.de