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Prinz Charles setzt den Rotstift an: Umbruch nach Queen Elizabeth II.! Nur DIESE Royals dürfen bleiben

Das britische Königshaus platzt aus allen Nähten - was die Royals brauchen, ist ein personeller Frühjahrsputz! Schon jetzt werden Prinz Charles' Pläne konkreter, wie die schlanke Monarchie der Zukunft aussehen soll.

Wenn Prinz Charles seine Mutter Queen Elizabeth II. auf dem Thron ablöst, werden Köpfe rollen: Als König will Charles eine schlankere Monarchie an den Start bringen. Bild: picture alliance/dpa/Pool AP | Frank Augstein

Hand aufs Herz: Könnten Sie auf Anhieb alle Mitglieder des britischen Königshauses aufzählen, die als offizielle Repräsentanten der Krone Pflichttermine wahrnehmen und Queen Elizabeth II. als Vollzeit-Royals unterstützen? Wer den Adelshäusern nicht tagein, tagaus als Hofberichterstatter auf den Fersen ist, wird bei einer solchen Auflistung vermutlich ins Rudern kommen. Doch trösten Sie sich: Selbst den künftigen König Englands scheint es nicht anders zu gehen.

Prinz Charles setzt den Rotstift an: Das Königshaus muss schlanker werden!

Prinz Charles lebt zwar seit gut sieben Jahrzehnten mit dem Titel "Thronfolger" und wird dies vermutlich noch eine Weile länger tun, doch die Vorbereitungen für die neue Ära nach Queen Elizabeth II., wenn Prinz Charles als nächster König auf dem Thron sitzt, laufen bereits auf Hochtouren. Einer der Pläne, den der zukünftige König für seine Regentschaft schon heute ausfeilt, ist die Verschlankung des britischen Königshauses. Seit Jahrzehnten drohte der Balkon des Buckingham-Palastes zusammenzubrechen, sobald sich alle Mitglieder der Königsfamilie bei Anlässen wie "Trooping the Colour" versammelten und der jubelnden Menge zuwinkten. Das soll, wenn es nach Prinz Charles geht, bald der Vergangenheit angehören.

Schweden hat's vorgemacht: So passen sich die Royals der modernen Zeit an

Augenscheinlich hat sich der Thronerbe bei seinen internationalen Royals-Kollegen einiges abgeschaut, was den Fortbestand des Hauses Windsor betrifft. König Carl XVI. Gustaf von Schweden beispielsweise machte bereits im Herbst 2019 kurzen Prozess und verkleinerte die Riege der schwedischen Vollzeit-Royals drastisch - gleich mehrere Familienmitglieder waren auf einen Schlag ihre Titel und ihre Pflichten los. Nach dem schwedischen Vorbild will nun auch Prinz Charles den Rotstift ansetzen und seine Monarchie zusammenschrumpfen - wie das verschlankte Königshaus aussehen könnte, hat nun Journalistin und Royals-KennerinKinsey Schofield erläutert.

Prinz Charles will Königshaus verschlanken: Wer fliegt raus, wer darf bleiben?

Schofield zeigte sich im Interview mit "Insider" überzeugt, dass sich das Königshaus schon jetzt, zu Lebzeiten von Queen Elizabeth II. in einer Umbruchphase befinde. Einen Vorgeschmack darauf, wie ein schlankeres britisches Königshaus aussehen könnte, bekam die Welt bereits zum Abschluss der Feierlichkeiten zum 70. Thronjubiläum von Queen Elizabeth II., als die Königin nur im kleinen Kreis mit ihrem Sohn Prinz Charles, dessen Ehefrau Camilla Parker Bowles, Enkelsohn Prinz William nebst Ehefrau Herzogin Kate sowie deren Kindern Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis auf dem Palast-Balkon erschien.

So dürfte der Prognose von Kinsey Schofield zufolge auch das Königshaus der Zukunft aussehen; denkbar sei jedoch, dass auch Charles' Schwester Prinzessin Anne sowie der jüngste der Queen-Söhne, Prinz Edward, sowie dessen Frau Gräfin Sophie von Wessex als Vollzeit-Royals beibehalten werden. Inklusive der beharrlich regierenden Queen wären das zum aktuellen Zeitpunkt, ohne die noch minderjährigen Cambridge-Kinder, acht Personen, die sich die royalen Pflichten aufteilen.

Kein Platz mehr für Prinz Harry und Meghan Markle - auch Prinz Andrew ist endgültig raus

Wer im Personal-Pool der Royals künftig keine Rolle mehr spielen wird, davon ist Kinsey Schofield überzeugt, sind Prinz Harry, Meghan Markle und Prinz Andrew. Letzterer schoss sich durch zwielichtige Freundschaften und Sex-Skandale selbst ins Abseits, während der Herzog und die Herzogin von Sussex dem Königshaus aus eigenen Stücken Lebewohl sagten. 

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loc/news.de