Donald Trump: Peinlicher Geschichts-Fehler – US-Präsident blamiert sich mit Italien-Behauptung
Donald Trump sorgt erneut für Spott: Der US-Präsident behauptet, die USA und Italien seien seit Tausenden von Jahren vereint. Seine Aussage über das antike Rom löst auf X heftige Kritik und Spott aus.
Von news.de-Redakteurin Mia Lada-Klein - Uhr
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- Trump verweist auf das antike Rom
- X-Nutzer verspotten seine Geschichtskenntnisse
- Kritiker nehmen auch Trumps Redenschreiber ins Visier
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Donald Trump sorgt erneut mit einer kuriosen Aussage für Aufsehen. Bei einer Rede behauptete der US-Präsident, die Vereinigten Staaten und Italien seien bereits seit Tausenden von Jahren miteinander verbunden, und verwies dabei auf das antike Rom. Auf X löste der Ausschnitt prompt Spott und bissige Kommentare aus.
Donald Trump: ???????????????? "Estados Unidos e Italia están unidos desde hace miles de años, desde la época de la Antigua Roma" https://t.co/r2vqOzzOVL
— Unamuno ???? (@UnamunoAgain) October 20, 2026
Donald Trump sorgt mit kurioser Geschichtsbehauptung für Aufsehen
Donald Trump hat einmal mehr einen Auftritt hingelegt, bei dem man genauer hinhören muss. Erst kürzlich fiel der US-Präsident mit einer Rede über Kanada in Alaska auf. Anschließend wurde er dabei beobachtet, wie er über einen Flugplatz torkelte. Nun sorgt Trump mit einer weiteren Aussage für Diskussionen.
Bei einer neuen Rede erklärte der US-Präsident, die Vereinigten Staaten und Italien seien bereits seit Tausenden von Jahren miteinander verbunden. Dabei sagte Trump:
"Die Vereinigten Staaten und Italien sind seit Tausenden von Jahren vereint, seit der Zeit des antiken Roms."
Die Aussage ist historisch fragwürdig. Das Römische Reich existierte lange vor der Gründung der Vereinigten Staaten. Eine gemeinsame staatliche Verbindung zwischen den USA und Italien kann es deshalb seit der Antike nicht geben.
Video von Trump geht auf X viral
Der Account @UnamunoAgain teilte einen Ausschnitt der Rede auf der Plattform X. Dort ließen die Reaktionen nicht lange auf sich warten. Zahlreiche Nutzer machten sich über Trumps historische Einordnung lustig und kritisierten sowohl den Präsidenten als auch die Verantwortlichen für seine Reden.
Ein Nutzer schrieb spöttisch:
- "An diesem winzigen Rednerpult standen zwei Analphabeten, Trump und derjenige, der ihm die Rede geschrieben hat... und wir sollten nicht ausschließen, dass sie, bevor sie bei Trump landete, durch noch ein Dutzend weitere Hände gegangen ist."
Auch dieser Nutzer reagierte mit einer Mischung aus Spott und Verzweiflung:
- "Das mit dem Showman gefällt mir manchmal, aber diese Erklärungen auf Podemos-Niveau bringen mich um, du, ich weine."
Besonders die vermeintliche Selbstverständlichkeit, mit der Trump seine Behauptung vortrug, sorgte für Kritik. Ein weiterer Nutzer kommentierte knapp:
- "Das Schlimmste ist, dass er das völlig ernst meint."
Trump und seine Reden sorgen erneut für Spott
Die Kommentare zeigen, wie schnell Trumps Auftritte auf X zum Gegenstand von Spott werden. Während sich einige Nutzer über die historische Ungenauigkeit lustig machten, richtete sich die Kritik anderer vor allem gegen die Vorbereitung seiner Reden. Tatsächlich liegen zwischen dem antiken Rom und der Gründung der Vereinigten Staaten viele Jahrhunderte. Zwar verbindet die USA und Italien eine lange diplomatische Geschichte, doch eine gemeinsame Partnerschaft seit Tausenden von Jahren gibt es nicht.
Für Trump ist es damit der nächste Auftritt, der in den sozialen Netzwerken für Diskussionen sorgt. Und erneut steht nicht eine politische Ankündigung im Mittelpunkt, sondern eine Aussage, die zahlreiche Nutzer zum Anlass für bissige Kommentare nehmen.
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mlk/news.de
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