Donald Trump: Ukraine-Angriffe "eine Schande" - US-Präsident vergisst sich wegen Selenskyj
Nachdem ukrainische Drohnen wieder russische Raffinerien attackieren, kann Donald Trump nicht mehr an sich halten. Der US-Präsident donnert gegen Wolodymyr Selenskyj und schlägt sich auf die Seite von Wladimir Putin.
Von news.de-Redakteur Tobias Rüster - Uhr
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- Donald Trump vergisst sich wegen Ukraine-Angriffen auf Russland
- Donald Trump geht auf Wolodymyr Selenskyj los
- Donald Trump schließt Deal mit Wladimir Putin
Die Beziehung zwischen den USA und der Ukraine hat einen neuen Rückschlag erlitten. Donald Trump verurteilte die erneuten ukrainischen Angriffe auf russische Raffinerien mit scharfen Worten. Da konnte der US-Präsident nicht mehr an sich halten. Bereits zuletzt hatte Trump mit drastischen Worte ein Ende der Präsidentschaft von Selenskyj gefordert.
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Donald Trump vergisst sich wegen Ukraine-Angriffen auf Russland
"Ich halte das für eine Schande", erklärte Donald Trump gegenüber dem Sender Newsmax, wie Videos beim Netzwerk X zeigen. Seine Begründung schob er gleich nach: Die Attacken trieben die Energiepreise weltweit nach oben. Für ihn selbst gilt dieses Urteil offenbar nicht.Seit dem US-Angriff auf den Iran im Frühjahr sind die Energiepreise deutlich gestiegen.
Donald Trump geht auf Wolodymyr Selenskyj los
Gleichzeitig verschärfte Donald Trump seine Kritik an Wolodymyr Selenskyj und stellte den ukrainischen Präsidenten in ein deutlich schlechteres Licht als Kremlchef Wladimir Putin. "Aber ich finde, dass der Umgang mit Selenskyj schwieriger ist als der mit Putin", sagte Trump. Trumps Rhetorik gegenüber dem ukrainischen Staatschef wurde zuletzt immer schärfer. Zuletzt bezeichnete er Selenskyj in einem heftigen verbalen Angriff als "keinen guten Typ".
Zugleich beschrieb er das Verhältnis zwischen den beiden Kriegsparteien als von tiefem gegenseitigem Hass geprägt. "Putin hasst Selenskyj und Selenskyj hasst Putin, und bei dieser Art von Hass ist es sehr schwer, eine Lösung zu finden", so Trump. Dennoch zeigte sich der US-Präsident überzeugt, dass beide Seiten grundsätzlich ein Ende der Kampfhandlungen anstrebten. Auf die Frage, ob der Krieg noch während seiner Amtszeit enden werde, antwortete er: "Er sollte bald enden." Die Verantwortung für die stockenden Verhandlungen schob er dabei klar Selenskyj zu.
Donald Trump schließt Deal mit Wladimir Putin
Der US-Präsident hatte zuvor auf seiner Plattform Truth Social eine Vereinbarung mit dem Kreml bekanntgegeben, die es in sich hat. Insgesamt stellte Trump nach einem Telefonat mit Wladimir Putin russische Diesellieferungen von mehreren Millionen Tonnen in Aussicht. Die zunächst angekündigten Mengen umfassen 300.000 Tonnen, weitere 500.000 Tonnen im November und anschließend eine Million Tonnen. Darüber hinaus stellte Trump zusätzliche Lieferungen von drei Millionen Tonnen in Aussicht.
- "Niedrigere Preise für Amerikaner, besonders unsere großartigen Farmer, Rancher und Trucker, sind meine höchste Priorität", schrieb Trump auf Truth Social.
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rut/news.de
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