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Wladimir Putin: Laut Ukraine-Geheimdienst: Kreml-Chef beinahe bei Attentat getötet

Es sind Geheimdienst-Informationen, die hohe Wellen schlagen dürften. Ein Mitarbeiter des ukrainischen Geheimdienstes behauptet, vor zwei Monaten sei versucht worden, Wladimir Putin zu töten. Doch der Kreml-Chef überlebte den Mordanschlag.

Vor zwei Monaten soll Putin einen Mordanschlag überlebt haben. Bild: picture alliance/dpa/KEYSTONE POOL REUTERS | Denis Balibouse

Seit über zwölf Wochen führt Wladimir Putin inzwischen seinen perfiden Angriffskrieg gegen die Ukraine. Doch die "militärische Spezialoperation", die eigentlich nur 72 Stunden dauern sollte, wird für den russischen Präsidenten immer mehr zum Desaster.

Wladimir Putin getötet von Kreml-Elite, wenn Ukraine-Krieg sieglos endet

Inzwischen ist sogar davon die Rede, der Kreml-Chef habe sich mit der Ukraine-Invasion sein eigenes Grab geschaufelt. Anfang Mai erklärte ein ehemaliger US-General gegenüber den Medien, er sei davon überzeugt, dass Putins Rückhalt in Moskau bröckelt und die Kreml-Elite ihn auf kurz oder lang töten wird.

Mordanschlag auf Wladimir Putin! Kreml-Chef beinahe getötet bei Attentat im Kaukasus

Doch offenbar muss Wladimir Putin nicht erst jetzt um sein Leben fürchten. Laut eines Mitarbeiters des ukrainischen Geheimdienstes hat der russische Präsident vor gut zwei Monaten, als der Ukraine-Krieg gerade begonnen hatte, ein Attentat überlebt. Kyrylo Budanov erklärte gegenüber dem Nachrichtenportal "Ukrainska Pravda", dass im Kaukasus versucht worden sein, Wladimir Putin zu töten. Doch der Kreml-Chef überlebte.

Attentat auf Putin im Kaukasus vor zwei Monaten

"Es gab einen Attentatsversuch auf Putin. Er wurde sogar von Vertretern des Kaukasus angegriffen, heißt es, vor nicht allzu langer Zeit. Das sind nicht-öffentliche Informationen passiert. Es war vor ungefähr 2 Monaten", zitiert "Ukrainska Pravda" denLeiter der Hauptnachrichtendirektion des ukrainischen Verteidigungsministeriums.

Geheimdienst-Boss prophezeit: Putin nur noch bis 2023 an der Macht

Die Enthüllungen über das Attentat auf Putin kommen kurz nachdem ein ehemaliger Leiter des britischen Geheimdienstes MI6 erklärt hat, Putins Zeit sei abgelaufen und bis spätestens 2023 habe man ihn seines Amtes enthoben.Sir Richard Dearlove glaubt, dass der Kreml seinen Anführer in ein Sanatorium schicken wird, da die Spekulationen über seinen sich verschlechternden Gesundheitszustand nicht abreißen. Zuletzt analysierte eine Körpersprache-Expertin einen Auftritt Putins und kam zu dem Schluss, der russische Präsident zeige Anzeichen von "körperlicher Erschöpfung".

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