Geniale Idee: Mit diesem Trick umgehen Sie den GEZ-Wahnsinn

Die Rundfunkgebühr ist eines der umstrittenen Themen in Deutschland. Der Wirtschaftsjournalist Norbert Häring hat nun eine Lücke entdeckt, die es ermöglicht, die Rundfunkgebühren nicht zu zahlen. Alle Infos zu diesem GEZ-Trick hier.

Es gibt wohl nichts, was Millionen Deutsche mehr ärgert als der Rundfunkbeitrag. Seit 2013 ist die Gebühr an den einzelnen Haushalt geknüpft. Für den Bundesbürger bedeutet das im Klartext: Ein Entkommen aus der Gebührenfalle ist kaum noch möglich. Doch ein findiger Journalist hat eine Möglichkeit gefunden, wie man die Zwangsabgabe dennoch kippen kann.

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Wirtschaftsjournalist rechnet mit der GEZ ab

Auf dem Blog "Geld und mehr" legt der "Handelsblatt"-RedakteurNorbert Häring seine eigene Meinung dar. So auch zum Thema "Rundfunkgebühr". Bereits am 8. Mai 2015 veröffentlichte er dort den Artikel "Wie man ganz legal die Rundfunkgebühren spart und dabei die Geldreform voranbringt" und der hat es in sich. Der Journalist hat nämlich eine Möglichkeit gefunden, wie man sich vor der Gebühr drücken kann.

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Der Wirtschaftsjournalist Norbert Häring hat einen schlauen Trick, wie jeder um die Rundfunkgebühr kommt. Bild: dpa

GEZ lehnt Barzahlung ab

Als sich der 51-Jährige seinen Gebührenbescheid näher angesehen hat, fiel ihm eine Lücke auf. Denn auf dem Dokument waren nur zwei Zahlungsoptionen angegeben: Einzugsermächtigung oder Überweisung. Doch als Volkswirt weiß Häring natürlich, dass in Paragraf 14 des Bundesbankgesetzes steht, dass in Deutschland „auf Euro lautende Banknoten das einzige unbeschränkte Zahlungsmittel" sind. Auf Deutsch: Niemand darf eine Bar-Zahlung ablehnen. Doch genau dies tut der Beitragsservice.

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Einzugsermächtigung storniert

Häring stornierte demzufolge seine Einzugsermächtigung. Eine Antwort des Beitragsservice ließ nicht lang auf sich warten. "Daraufhin kam recht schnell eine freundliche Aufforderung, das Geld bitte zu überweisen – oder noch besser – eine Einzugsermächtigung zu erteilen", schreibt der Journalist in seinem Blog. Doch auch Häring hatte eine Antwort parat und der Beitragsservice meldete sich seit dem nicht mehr.

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