09.10.2019, 14.11 Uhr

"Love Island 2019": Fake-Vorwürfe! DIESE Dinge geschahen am Set der RTL2-Dating-Show

Manipulation, Schlafentzug, Redeverbot: Ist bei "Love Island" etwa alles Fake? Ein Insider hat schwere Vorwürfe gegen die Macher der RTL2-Kuppelshow erhoben. So reagiert der Sender auf die Fake-Vorwürfe!

Der Cast von "Love Island 2019". Bild: RTL2

Nackte Haut, heiße Flirts und die wahre Liebe - all das sollten Zuschauer während der aktuellen "Love Island"-Staffel zu sehen bekommen. Am Ende gab es jede Menge hohle Dialoge, übertriebenes Drama und reichlich Gefummel. Doch kann das wirklich alles echt gewesen sein?

"Love Island 2019": Insider packt aus! DAS geschah wirklich am Set der RTL2-Show

Kurz vor dem großen Finale der RTL2-Kuppelshow hat ein Insider im Gespräch mit "Bild" über das große Liebesabenteuer auf Mallorca ausgepackt und verraten, dass sich hinter den Kulissen noch so einiges mehr abgespielt haben soll, als bislang angenommen. Wie die namentlich nicht genannte Quelle gegenüber "Bild" behauptet, soll es während der "Love Island"-Dreharbeiten sogar zu einem Notarzt-Einsatz gekommen sein, bei dem Kandidat Yasin behandelt werden musste.

Notarzt-Einsatz auf der Liebesinsel! Diese Kandidaten mussten ins Krankenhaus

Doch Yasin war nicht der einzige Single, der während der Show Hilfe brauchte. Auch Kandidat Mischa musste von einem Notarzt behandelt werden, nachdem er umgefallen war. Beide Kandidaten mussten daraufhin ins Krankenhaus, kehrten wenig später jedoch wieder ans Set zurück. Nach Angaben von RTL2 bestand für die Teilnehmer jedoch zu keiner Zeit Gefahr. Dem Sender zufolge sei das ärztliche Personal "rund um die Uhr vor Ort, um die Islander bei Bedarf entsprechend zu betreuen".

Insider spricht von Manipulation bei "Love Island"

Ähnlich wie zuvor schon andere TV-Formate ("Der Bachelor" oder das RTL-"Dschungelcamp") sehen sich aktuell auch die Macher von "Love Island" mit Manipulationsvorwürfen konfrontiert. Gegenüber "Bild" behauptet eine Kandidatin, "dass sie unter Druck gesetzt wurde, einen der Männer aus dem Camp zu wählen." RTL2 hat derartige Behauptungen bereits zurückgewiesen. "Dies entspricht in keiner Weise der Konzeptausrichtung des Formats."

Sprechverbot und Schlafentzug! Kandidaten erheben schwere Vorwürfe gegen Show-Macher

Doch das ist noch längst nicht alles, was die Kandidaten den Show-Machern vorwerfen. Laut "Bild" sollen mehrere Kandidaten erklärt haben, dassdas Mittag- und das Abendessen unter ständiger Aufsicht einesProduktionsmitarbeiters stattgefunden habe. Weil die Kameras während dieser Zeit ausgeschaltet waren, sollen die Kandidaten zudem ein Sprechverbot erhalten haben.

Um die Reizbarkeit der Teilnehmer zu fördern, sollen die "Love Island"-Macher außerdem dafür gesorgt haben, dass die Islander möglichst wenig Schlaf bekommen. "Wir wurden teilweise sehr lange wachgehalten, indem das Licht in der Villa erst gegen 4 Uhr ausgeschaltet wurde. Dadurch konnten wir wenig schlafen, alle waren natürlich entsprechende nervös und gereizt.", zitiert "Bild den Insider. Was der Sender RTL2 zum Thema Sprechverbot und Schlafentzug zu sagen hat, bleibt abzuwarten. Bislang wollte sich der Sender "Bild" zufolge nicht zu den letzten beiden Punkten äußern.

Folgen Sie News.de schon bei Facebook und YouTube? Hier finden Sie brandheiße News, aktuelle Videos, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

sba/news.de

Empfehlungen für den news.de-Leser