Tragischer Höhepunkt: Diese Sex-Unfälle endeten tödlich

Um ihr Liebesleben aufzupeppen greifen einige Paare zu teils drastischen Mitteln. Doch manche bezahlen ihre Experimentierfreude mit dem Leben. DIESE Sex-Unfälle endeten tödlich.

Manchmal kann ein Schäferstündchen tödliche Folgen haben. Bild: Christophe Gateau/dpa

Für Viele ist Sex noch immer die wohl schönste Nebensache der Welt. Aber manchmal kommt auch in der besten Beziehung Langeweile auf. Damit das Feuer im Bett nicht erlischt, gehen manche Paare ungewöhnliche Wege, um ihr Liebesleben aufzupeppen. Doch einige Sex-Praktiken enden tödlich.

Frau beim Sex mit Mörsergranate getötet

Anfang 2018 erschütterte ein ganz besonders seltsamer Todesfall die Welt: Ein Pärchen aus Peru hatte in ihrer Wohnung eine – immerhin entschärfte – Mörsergranate als Deko-Objekt. An einem feucht-fröhlichen Abend kamen die beiden auf die Idee, die Granate mit in ihr Liebesspiel einzubeziehen. Doch als der Mann am nächsten Morgen mit einem Filmriss erwachte, entdeckte er seine Partnerin leblos im Bett. Daneben lag die blutverschmierte Granate. Gegenüber der Polizei gab er an, dass er sich nicht erinnern könne, was in der Nacht zuvor passiert sei.

Not-OP! Mann schiebt Frau geladene Waffe in die Vagina

Zu einem ähnlichen Fall kam es im Jahr 2017 im britischen Manchester. Wie "Daily Mail" berichtet, habe ein damals 47-Jähriger einer Frau eine geladene Schrotflinte in die Vagina gesteckt. Dabei hätte sich jedoch unglücklicherweise ein Schuss gelöst, der den Unterleib der Frau zerfetzte. Zwar überlebte sie den Zwischenfall, doch sie leidet noch heute an ihren schweren Verletzungen. Ihr Liebhaber wurde zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt.

Phänomen Atemkontrolle: Diese BSDM-Praktik kann tödlich enden

Doch man muss nicht unbedingt zu zweit sein, um ungewöhnliche Sex-Praktiken auszuprobieren. Gerade in der BDSM-Szene gilt Atemkontrolle als besonderer Kick. Das gezielte Abschnüren der Sauerstoffzufuhr soll dabei dafür sorgen, dass der Orgasmus umso intensiver erlebt wird.

Doch die Selbst-Strangulation kann tödlich enden, wie im Fall von Zoe O'Brien: Die Transgender-Frau tötete sich im September 2017 versehentlich selbst, als sie sich für Fetisch-Fotos strangulierte. Ähnlich erging es auch einem Mann aus Hessen: Im Dezember 2017 wurde er tot und mit Ketten gefesselt in seinem Keller gefunden. Offenbar war er erstickt, als er sich beim Onanieren die Luft abschnürte.

Paar erstickt bei Auto-Sex in Garage

Und noch ein Fall aus Deutschland: Im Februar 2018 verabredete sich ein Paar zum Sex in einer Garage in Bottrop. Aufgrund der winterlichen Temperaturen ließen sie während des Liebesspiels den Motor ihres Wagens laufen. Tage später fand die Polizei schließlich ihre Leichen. Das Paar war offenbar durch eine Kohlenmonoxid-Vergiftung ums Leben gekommen.

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jat/sba/news.de

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