26.03.2015, 11.30 Uhr

500 Euro für einmal Sex: Rumänin sucht Samenspender per Facebook

Eine 25-jährige Rumänin will unbedingt ein Baby. Doch statt den herkömmlichen Weg zu gehen, sucht sie den Mann für eine Nacht über Facebook. Diese Samenspende lässt sich Adelina Albu sogar einiges kosten. 500 Euro gibt es für den Mann, der sie schwängert.

Schwanger werden ist nicht schwer, den richtigen Mann zu finden jedoch sehr. Adelina Albu wünscht sich nichts sehnlicher als ein Baby. Doch um sich diesen Herzenswunsch zu erfüllen, will sie keine Zeit in einer Beziehung verschwenden. Über Facebook sucht sie daher einen geeigneten Samenspender und bietet dafür sogar fast 500 Euro.

Lesen Sie auch: Diese Frau sammelt Geld für eine Abtreibung!

Eine Rumänin sucht per Facebook einen geeigneten Samenspender. Bild: Fotolia / B. Wylezich

Internetsuche nach dem passenden Samenspender

Einen Mann zu finden, dürfte für die hübsche Rumänien nicht schwer sein. Doch die 25-Jährige sucht nicht den Mann fürs Leben sondern eher den, für eine Nacht. Wie die "Daily Mail" berichtet, geht Adelina im Internet auf die Suche nach einem Mann, der Sex mit ihr hat und sie somit schwängert.

Auch interessant: Dieses Sextoy hilft beim Schwangerwerden.

Baby nach Wunsch - So geht's
Künstliche Befruchtung
zurück Weiter

1 von 8

500 Euro für einmal Sex mit Schwangerschaftsgarantie

Adelina Albu ist mit ihrem Aufruf mittlerweile eine Internetberühmtheit. Sie will den richtigen Mann über die Suchanzeige finden, mit ihm Sex haben und ihn dann nie wieder sehen. Für das kurze Vergnügen speist sie den Samenspender mit knapp 500 Euro ab. Außerdem wird der Auserwählte keine elterlichen Rechte gegenüber dem Baby haben. Dafür muss der Traummann auf Zeit nur vorher einen Fruchtbarkeitstest durchführen lassen und einen Verzichtsvertrag unterzeichnen.

Lesen Sie hier mehr über die verrückteste Zwillings-Geburt aller Zeiten.

FOTOS: Promi-Mütter Schön schwanger

Rumänien will Baby, aber keinen Mann

"Ich bin eine reife, unabhängige Frau und ich will ein Baby. Nicht einen Mann, der sich wie eines benimmt", stellt Adelina laut dem britischen "Mirror" klar. Warum sie ausgerechnet über Facebook auf die Suche nach einem geeigneten Spender geht und nicht über die offiziellen Stellen der Samenspenderkartei, ist unklar. Vielleicht will sie mit ihrem ungewöhnlichen Aufruf auch nur Aufmerksamkeit?

Doch eine Suche im sozialen Netzwerk nachAdelina Albu gestaltet sich äußerst problematisch. In den letzten Monaten sind mehrere Profile mit dem Namen der Frau entstanden. Ist der Aufruf am Ende vielleicht nur eine Finte?

VIDEO: Schwangerschaft im Zeitraffer

Folgen Sie News.de schon bei Facebook, Google+ und Twitter? Hier finden Sie brandheiße News, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

bua/fro/news.de

Empfehlungen für den news.de-Leser