Sex-Industrie boomt: Welches Land gibt das meiste Geld für Pornos aus?

Wo haben die Leute am häufigsten Sex? In welchem Land flimmern die meisten Erotik-Filmchen? Und wer gibt dafür mehrere Hundert Euro im Jahr aus? Schlüpfrige Statistiken geben Antworten - und halten so manche Überraschung bereit.

Die Sex-Industrie ist ein milliardenschweres Geschäft. Bild: iStock

Erotik- und Sex-Filmchen sind ein milliardenschweres Geschäft. Sage und schreibe 70 Milliarden Euro werden in jedem Jahr für pornografisches Material ausgegeben, schreibt «bild.de». Diverse Statistiken (zusammengefasst im Buch «Warum Kugelschreiber tödlicher sind als Blitze») zeigen, wo die schlüpfrigen Videos die meisten Anhänger finden.

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Koreaner zahlen für Pornos gerne mehr, Deutschland zurückhaltend

In Deutschland streicht die Porno-Industrie pro Jahr knapp 47 Millionen Euro ein. Das macht umgerechnet etwa 5,67 Euro pro Person. Allerdings sind das Peanuts im Vergleich zu den Zahlen aus anderen Ländern. Denn die Deutschen landen damit im unteren Mittelfeld.

Spitzenreiter sind die sonst so schüchtern wirkenden Koreaner! Sie geben rund 384 Euro pro Nase und Jahr für pornografisches Material aus. Deutlich zurückhaltender sind die Japaner mit 114 Euro, landen damit aber immernoch auf Platz des Rankings.

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Wer hat am häufigsten Sex? Griechenland vor Brasilien und Russland

Das Podium schließt Finnland mit 83,80 Euro. Schlusslicht laut «Bild» ist - Achtung, Überraschung - Russland. Denn der gemeine Russe gibt im Durchschnitt gerade einmal 1,29 Euro im Jahr für Sex-Filme und Ähnliches aus.

Was den eigenen Sex angeht, sind die Russen da deutlich aktiver. Mit 145 Mal Sex im Durchschnitt pro Jahr landen sie gemeinsam mit Brasilien auf Platz 2 der Rangliste. Spitzenreiter ist Griechenland mit 164 Mal Beischlaf im Jahr. Deutschland hält 117 Mal den Anschluss.

Pro Sekunde werden weltweit 380 Kondome benutzt

Und wo wir gerade beim Thema sind: Insgesamt 12 Milliarden Kondome werden pro Jahr weltweit verbraucht. Das macht 380 Preservative pro Sekunde und bringt den Herstellern einen Jahresumsatz von 4,4 Milliarden Euro ein. Auf Platz 1 beim Absatz sind die Europäer.

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zij/news.de

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