Von news.de-Redakteurin - 13.03.2017, 14.05 Uhr

Sarah Lombardi: Heftiger Shitstorm gegen Sarah - wegen DIESES Kaffees!

Von wegen "happysarah"! Sarah Lombardi hat es mal wieder geschafft sämtlichen Hass auf sich zu ziehen. Der Grund: ihre ständigen Facebook-Werbe-Aktionen. DIESEN Post hätte sie sich sparen sollen.

Sarah Lombardi hat derzeit keinen Grund zu lachen. Bild: dpa

Sarah Lombardi und die Werbung! Woche für Woche erntet Sarah für ihre fast täglichen Facebook-Werbe-Bilder zahlreiche Hass-Kommentare. Nichtsdestotrotz hält die 24-Jährige an ihrer doch sehr eigensinnigen Marketing-Strategie fest.

Sarah Lombardi erntet fiesen Shitstorm - Schon wieder!

Der Lombardi-Fail zum Montag: Sarah und die Kaffee-Werbung. Besonders daneben ist die Tatsache, dass Sarah eigentlich gar keinen Kaffee trinkt. Dennoch schreibt sie: "Wer mich kennt, der weiß, ich trinke keinen Kaffee. Bis jetzt: Der HAPPY COFFEE ist voller gesunder Superfoods, dass selbst ich ihn probieren musste! Fazit: Ich wusste nicht, dass Kafffee so gut sein kann: mild & leicht fruchtig!"

Fans hassen Sarahs Facebook-Werbung

Die Antwort auf ihre erneute Facebook-Werbe-Aktion folgt prompt. Und wieder einmal haben Sarahs angebliche Fans nur wenig freundliche Worte für sie übrig. "Mit Werbung die Schäfchen ins Trockene bringen, weil du nicht weißt, wie du jetzt Kohle verdienen sollst...", schreibt ein User. Doch es wird noch heftiger. "Wie viel €€€€ die Prostituierte wohl bekommen hat, damit Sie plötzlich Kaffee mag?", wettert ein junger Mann. Diese Kommentare gehen eindeutig unter die Gürtellinie.

Macht Sarah Lombardi bald Schluss mit Werbung?

Logisch, dass man sich unweigerlich fragt, warum sich die junge Mutter das immer wieder antut. Dabei sollte sie dank ihrer zahlreichen Werbe-Posts derartige Kommentare doch längst gewöhnt sein. Erst am Wochenende hagelte es für Sarah krasse Beleidigungen wegen eines Selfies. Auch für Stars scheint das Geldverdienen eben nicht immer ganz so einfach. Womöglich sollte sich die Noch-Ehefrau von Pietro Lombardi so langsam eine Alternative überlegen.

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