19.07.2016, 15.00 Uhr

Luna und Emma Schweiger privat: Strenger Papa? So steht Til zu den Freunden seiner Töchter

Wenn die Töchter ihren ersten Freund nach Hause bringen, fällt es den meisten Vätern schwer, damit zurecht zu kommen. Schauspieler Til Schweiger macht da keine Ausnahme, doch was sagt er zu den Freunden seiner Töchter Emma und Luna?

Til Schweigers Töchtern Luna, Emma und Lilli (vl.n.r.) sind inzwischen zu jungen Frauen herangewachsen. Bild: dpa

Til Schweigers Töchter kennen viele aus Fernseh-Talkshows und nicht zuletzt aus seinen Filmen. Doch aus seinen drei Mädchen sind inzwischen junge Frauen geworden. Klar, dass der Herr Papa da auch mit den ersten festen Freunden konfrontiert wird. Doch was sagt dieser dazu?

Emma Schweiger genervt, Schwester Luna total verliebt

Früh waren Til Schweigers Töchter Luna Marie (19), Lilli Camille (18) und Emma Tiger (13) in seinen Filmen wie beispielsweise "Keinohrhasen", "Zweiohrkücken" oder auch "Kokowääh" zu sehen. Dabei wollte zumindest die Jüngste, Emma, nie Schauspielerin werden. Denn, dass sie beim Shoppen oder auch im Kino erkannt wird, nervt die Teenagerin. Viel lieber wäre sie in Zukunft Fotografin oder Chirurgin. Anders als in ihrem Film "Kokowääh 2", in dem sie ein total verliebtes Mädchen spielt, hat sie im realen Leben noch keinen Freund. Anders als ihre große Schwester Luna. Doch was sagt eigentlich Papa Til dazu?

Das sagt Til Schweiger zum Freund seiner Tochter Luna

Luna Schweiger, Tils älteste Tochter, hat bereits ihren ersten Freund mit nach Hause gebracht. "Die Vorstellung, dass sie erwachsen werden, den ersten Freund mit nach Hause bringen: Ich dachte, dass ich damit nicht klarkommen würde. Damals habe ich mir Rat bei Bernd Eichinger geholt. Seine Tochter Nina war ungefähr 16 und hatte ihren ersten Freund", sagt der 52-Jährige im Interview mit der "Gala". Und weiter: "Bernd sagte: 'Ich vertraue darauf, dass sie einen guten Geschmack hat.' So geht es mir mittlerweile auch." Nach Magnus, ihrem ersten Freund mit 15, ist sie jetzt mit Luca (20) liiert. Papa Til findet es bestimmt gut: "Ich gehe heute aber viel besser damit um, als ich früher gedacht habe."

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ruc/sam/news.de

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