20.06.2017, 13.50 Uhr

Folter-Verbrechen in Großbritannien: Mann wird gezwungen seine Hoden zu essen - und wird dann ermordet

Es ist eine Tat, die an Grausamkeit kaum zu überbieten ist. Vier Menschen standen in Großbritannien vor Gericht, da sie einen Mann zu Tode gefoltert haben. Sie sollen ihr Opfer unter anderen gezwungen haben, seine eigenen Hoden zu essen.

In Newcatsle (Großbritannien) wurde ein Mann zu Tode gefoltert. Bild: Fotolia_kolotype

In Newcastle in Großbritannien ereignete sich ein Verbrechen, das einem den Atem stocken lässt. Ein Man wird über Wochen gefoltert, bis er schließlich an seinen Verletzungen stirbt, berichtet "mirror.co.uk". Die Täter stehen nun vor Gericht und das schreckliche Ausmaß ihrer Tat wird deutlich. Und das schlimmste: Fotos von dem verletzten Mann kursieren im Internet.

Mann muss eigenen Hoden essen und mit Hund Sex haben

Er wurde über Wochen verbal erniedrigt, er wurde verprügelt und ihm wurden die Zähne ausgeschlagen. Aber damit nicht genug. Die vier Angeklagten sollen ihr Opfer außerdem gezwungen haben, seine eigenen Hoden zu essen, nachdem sie ihm diese abgeschnitten haben. Zuvor hätten sie ihn dazu gebracht, Sex mit einem Hund zu haben. Anschließend töteten sie den Mann.

Folter-Tat auf Facebook veröffentlicht

Fotos ihrer Folter wurden im Zeitraum zwischen dem Ende November 2015 und Februar 2016 auf Facebook hochgeladen. Auf den Bilder ist der verletzte Mann zu sehen. Man erkennt deutliche Blutergüsse und fehlende Zähne. Zu den Bildern stehen Sätze geschrieben wie: "Mein Mund schmerzt, meine Schulter schmerzt...". Einer seiner Peiniger hat die Bilder sogar geliked.

Zwei der vier Angeklagten wurden nun wegen Mordes schuldig gesprochen, die beiden anderen lediglich der Beihilfe zum Mord.

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mag/news.de

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