... vier Kinder. Die Armee teilte mit, es handele sich um die Reaktion auf einen Angriff militanter Palästinenser am Freitag an der Grenze zum Gazastreifen. Bei dem Vorfall waren ein israelischer Soldat und der Angreifer getötet...
... europäischen Islams.» Das Gespräch mit Gauck wurde vor dessen Reise nach Israel und in die Palästinensergebiete geführt, die am Donnerstag zu Ende ging. Muslime habe auch ihre Religion mitgebracht Özdemir betonte in den Ruhr Nachrichten, er könne die Differenzierung zwischen Islam und gläubigen Muslimen nicht nachvollziehen. «Wenn der Bundespräsident erklärt, dass Muslime, die hier leben, zu Deutschland gehören, dann gehört natürlich auch ihr Islam zu Deutschland.» Seit...
... (dpa) - Bundespräsident Joachim Gauck hat zum Abschluss seines Besuchs in Israel und den Palästinensergebieten nochmals zu einer Verhandlungslösung im Nahost-Konflikt aufgerufen. Deutschland steht in besonderer Verantwortung, sagte Gauck in der evangelischen Himmelfahrtskirche auf dem Ölberg in Jerusalem. Zuvor hatte er das Westjordanland besucht. Deutschland unterstützte die Schaffung eines eigenständigen palästinensischen Staates, sagte Gauck nach einem Gespräch mit...
(dpa) - Bundespräsident Joachim Gauck hat zum Abschluss seines Besuchs in Israel und den Palästinensergebieten nochmals zu einer Verhandlungslösung im Nahost-Konflikt aufgerufen. Deutschland steht in besonderer Verantwortung, sagte Gauck in der evangelischen Himmelfahrtskirche auf dem Ölberg in Jerusalem. Zuvor hatte er das Westjordanland besucht. Deutschland unterstützte die Schaffung eines eigenständigen palästinensischen Staates, sagte Gauck nach einem Gespräch mit...
... äußerst wichtig».Das Gespräch mit Gauck wurde vor dessen Reise nach Israel und in die Palästinensergebiete geführt, die am Donnerstag zu Ende ging. Der Bundespräsident sagte, der Satz von Kanzlerin Angela Merkel, das Existenzrecht Israels gehöre zur deutschen Staatsräson, «kommt aus dem Herzen meiner Generation». Er sei nicht nur aus einer politischen Vernunft geboren, «sondern aus einer tiefen Zerknirschung. Es ist ein moralischer Appell an uns selber, bei dem ich sehr...
(dpa) - Bundespräsident Joachim Gauck ist zum Abschluss seiner Nahostreise mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas zusammengetroffen. In Ramallah begrüßte Abbas den Gast aus Deutschland mit höchsten protokollarischen Ehren. Wichtigstes Gesprächsthema dürften die Möglichkeiten zur Wiederbelebung des Friedensprozesses im Nahen Osten sein. Voraussetzung dafür ist aus Sicht der Palästinenser ein israelischer Siedlungsstopp. In dem Dorf Burin bei Nablus hatte der Bundespräsident...
... Gebiet, aber in der Nähe von zwei israelischen Siedlungen. In Ramallah will Gauck mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas zusammentreffen. Wichtigstes Gesprächsthema dürften die Möglichkeiten zur Wiederbelebung des Nahost-Friedensprozesses...
... Joachim Gauck hat bei seinem Staatsbesuch in Israel Differenzen über die Siedlungspolitik in den Palästinensergebieten offen angesprochen. Bei einem Treffen mit Regierungschef Benjamin Netanjahu bekräftigten beide Seiten aber zugleich die stabilen freundschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel. Gauck hob die gemeinsamen Werte hervor, denen sich beide Länder verpflichtet fühlten. Deutschland stehe solidarisch auf der Seite...
... seiner Nahostreise in den palästinensischen Gebieten erwartet. In Ramallah trifft er mit Palästinenserpräsident Mahmut Abbas zusammen. Davor nimmt er an der Einweihung einer Mädchenschule teil. In Israel hatte Gauck die deutsch-israelische Freundschaft bekräftigt, aber auch die Siedlungspolitik des jüdischen Staates deutlich kritisiert. Sie gilt als eines der Hindernisse für die Umsetzung einer Zwei-Staaten-Lösung zwischen Israel und den Palästinensern. Am Abend fliegt Gauck...
... Joachim Gauck hat bei seinem Staatsbesuch in Israel Differenzen über die Siedlungspolitik in den Palästinensergebieten offen angesprochen. Bei einem Treffen mit Regierungschef Benjamin Netanjahu bekräftigten beide Seiten aber zugleich die stabilen freundschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel. Gauck hob die gemeinsamen Werte hervor, denen sich beide Länder verpflichtet fühlten. Deutschland stehe solidarisch auf der Seite...
... Zum Abschluss seiner Reise am Donnerstag besucht Gauck das Westjordanland, wo ein Treffen mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas vorgesehen ist. Am Abend wird Gauck in Berlin...
... und Solidarität aufkündigt.» Zur umstrittenen israelischen Siedlungspolitik in den Palästinensergebieten sagte Gauck, Freundschaft mit Israel bedeute nicht totale Übereinstimmung. Israel werde sich fragen lassen müssen: «Wem nützen wir eigentlich mit dieser Politik?» Deshalb müsse man in diesem Punkt gegenüber Israel ein «kritisches Aber» formulieren. Sorge um Atomprogramm und Arabischen Frühling Zum Auftakt seines Staatsbesuchs war Gauck vom israelischen...
... in Tel Aviv. Netanjahu versicherte, Israel strebe weiter nach einer Friedensregelung mit den...
... Israel dazu auf, in der umstrittenen Siedlungspolitik Flexibilität zu zeigen. Die Führung der Palästinenser wolle den Frieden, müsse sich aber gegenüber radikalen Kräften behaupten. «Deshalb wünscht mein Land, wünscht die EU sich, und wünsche auch ich mir, dass Israel in der Siedlungspolitik ein Zeichen setzt», sagte Gauck dem vorab verbreiteten Redetext zufolge.Der frühere DDR-Pastor Gauck erinnerte in seiner Rede auch daran, dass die DDR Israel bis kurz vor ihrem Ende nicht...
... Gauck will vom 28. bis 31. Mai nach Israel fliegen. Im Rahmen dieser Reise ist auch ein Besuch der Palästinensergebiete...
Als Palästinenser (arabisch فلسطينيون, DMG Filasṭīnīyūn) galten ursprünglich alle Bewohner des gesamten britischen Mandatsgebiets Palästina. Heute wird diese Bezeichnung vor allem für die Arabisch sprechenden Bewohner im Westjordanland und dem Gazastreifen sowie für im Ausland lebende Angehörige gebraucht. Für jüdische Bewohner Israels ist diese Bezeichnung inzwischen nicht mehr gebräuchlich, selbst wenn es sich um „Sabre“ (in Palästina geborene Juden) aus der Mandatszeit handelt. Araber mit israelischen Bürgerrechten werden, manchmal fallweise variierend, als israelische Palästinenser oder als arabische Israelis bezeichnet. Das offizielle Israel bevorzugt den zweiten Begriff für seine Bürger und verwendet Palästinenser eher für die Bürger der Autonomiegebiete.