Von news.de-Redakteurin - 24.11.2016, 06.00 Uhr

25. Todestag von Freddie Mercury: Was tun, wenn der Frontmann stirbt?

An diesem Donnerstag jährt sich der Todestag von Freddie Mercury zum 25. Mal. Der Frontmann von Queen bleibt auch ein Vierteljahrhundert nach seinem Tod unvergessen, seine Songs leben weiter - doch wie sind andere Bands mit dem schmerzlichen Verlust ihrer Musiker umgegangen?

Freddie Mercury, der charismatische Frontmann der Band Queen, starb 1991 an einer Lungenentzündung. 2016 jährt sich sein Todestag zum 25. Mal. Bild: picture alliance / dpa

Für Fans der Rockgruppe Queen stand am 24. November 1991 die Welt still, als die Weltöffentlichkeit erfuhr, dass der Frontmann der Glam-Rock-Band Freddy Mercury im Alter von nur 45 Jahren verstorben ist.

Vor 25 Jahren starb Queen-Sänger Freddie Mercury

Dass der charismatische Sänger an Aids erkrankt war, hielt er bis kurz vor seinem Tod geheim - erst einen Tag vor seinem Ableben wandte sich der in Sansibar geborene Künstler an die Öffentlichkeit und machte publik, mit dem HI-Virus infiziert zu sein. Doch schon wenige Stunden nach der mutigen Offenbarung war Freddie Mercury tot - von einer Lungenentzündung geschwächt verstarb der Frontmann von Queen in London.

Wo ist Freddie Mercury beerdigt? Rätselraten um sein Grab

Bis heute suchen Fans jedoch vergeblich nach einer offiziellen Pilgerstätte, um Freddie Mercury ihren Respekt zu zollen. Der Queen-Frontmann wurde nach seinem Tod im Londoner Stadtteil Kensal Green eingeäschert und nach einer Zeremonie gemäß seines zoroastrischen Glaubens betrauert. Seine Asche wurde nicht etwa in einem öffentlichen Friedhof begraben, sondern seiner ehemaligen Freundin Mary Austin überreicht. Wo genau Freddie Mercury begraben liegt, weiß nur Mary Austin selbst, die ihren besten Freund in aller Stille an einem geheimen Ort bestattet hat und eigenen Angaben zufolge niemals preisgeben wolle, wo sich Freddie Mercurys Grab befindet.

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Pilgerstätte Garden Lodge: Hier gedenken Fans des toten Queen-Sängers

Als inoffizieller Ort der Trauer für alle Queen-Fans gilt jedoch Garden Lodge - das Haus im Westen Londons ist die letzte Wohnstätte von Freddie Mercury und zugleich sein Sterbehaus. Heute wohnt die bereits erwähnte Mary Austin, die vor dem Outing von Freddie Mercury eine Beziehung mit dem Sänger führte, als Erbin mit ihrer Familie in dem Stadthaus und muss damit leben, dass Fans auch 25 Jahre nach Mercurys Tod Notizen und Erinnerungen an der Häuserwand hinterlassen. Das Londoner Stadtmagazin bezeichnete Garden Lodge als "größten Schrein des Rock 'n' Roll".

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