Von news.de-Redakteurin - 23.07.2014, 08.30 Uhr

Mythos oder Wahrheit: Diese fünf Sommer-Mythen sind nur heiße Luft

Sommer, Sonne, Mythenzeit! In kaum einer Jahreszeit geistern so viele Ammenmärchen herum wie im Sommer. Sie haben sich schon immer gefragt, ob man im Schatten braun wird oder ob wasserfeste Sonnencremes nur einmal aufgetragen werden müssen? Lesen Sie hier die Wahrheit über die verbreitesten Sommermythen.

Wenn die Sommersonne unerbittlich vom Himmel prasselt, tappen so einige Mitmenschen immer wieder in die beliebtesten Fallen der heißen Jahreszeit. Gerade wenn es um das Thema Sonnenbrand geht, sitzen viele Zeitgenossen noch immer althergebrachten Mythen auf. Schauen wir doch mal, welche Behauptungen rund um den Sommer tatsächlich stimmen und welche nichts anderes als heiße Luft sind. Gleich zum Einstieg räumen wir mit einem eisgekühlten Mythos auf:

FOTOS: Stars im Bikini So sexy wird der Sommer
zurück Weiter Model Bar Rafaeli hat sich schon einmal in Pose geworfen, um den nahenden Sommer gebührend zu empfangen. (Foto) Foto: news.de-Screenshot (Instagram/Bar Rafaeli) Kamera

Sommer-Mythos Nummer 1: Eiskalte Getränke löschen den Durst am besten

Ein erfrischender Drink direkt aus dem Kühlschrank und am besten noch mit vielen Eiswürfeln - was gibt es Schöneres im Sommer! Schließlich kühlt ein Getränk den sommerlich erhitzten Körper doch umso besser, je kälter er serviert wird, oder? Unbestritten ist die Erfrischung beim ersten Schluck besonders groß. Doch der Körper versucht trotzdem, egal ob wir es wollen oder nicht, das eisgekühlte Getränk auf Körpertemperatur zu erwärmen. Um das zu bewerkstelligen, braucht der Körper Energie - und je mehr der Organismus davon aufwenden muss, umso mehr geraten wir ins Schwitzen.

Besser ist es deshalb, an besonders heißen Tagen zu lauwarmen Getränken zu greifen. Ungesüßte Tees sind eine perfekte Alternative zu Wasser. Wer noch eine kleine Prise Salz in das Getränk gibt, tut seinem Körper damit zusätzlich etwas Gutes. Denn so wird der durch das Schwitzen ins Ungleichgewicht gebrachte Mineralstoffhaushalt aufgemöbelt.

Autsch, ein Sonnenbrand! Doch die Behandlung mit Hausmitteln wie Quark kann böse Folgen haben. Bild: dpa/Stephanie Pilick

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