US-Präsidentschaftswahl 2016

Peinliches Wahl-Logo: Shitstorm gegen Hillary Clinton

Hillary Clintons Wahlkampflogo wird verspottet. (Foto)

Im Rahmen ihres Wahlkampfes veröffentlicht US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton ihr Logo zur Wahl 2016. Leider erntet die Frau des Ex-Präsidenten Bill Clinton auf Twitter damit Spott und Hohn: Das Emblem könnte demnach auch von einem Kind gestaltet worden sein.

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Verwechslungsgefahr: Elektroschocker sind Schuss-Waffen ähnlich. (Foto)

Aus Versehen!

US-Hilfssheriff greift zur falschen Waffe und tötet Schwarzen

Im US-Bundesstaat Oklahoma hat erneut ein Polizist einen Schwarzen erschossen. Angeblich wollte der 73-jährige Reserveoffizier einen Elektroschocker auf einen flüchtenden schwarzen Mann richten und griff dabei versehentlich zur Pistole. Das Opfer verstarb später im Krankenhaus. Die neuen körpermontierten Polizeikameras sollen nun bei der Aufklärung des Falls helfen.

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Wegen Asyldebatte: Ministerpräsident Bodo Ramelow erhält Morddrohungen. (Foto)

Bodo Ramelow in Gefahr? 

Morddrohungen gegen Thüringer Ministerpräsident

Im Zusammenhang mit der Diskussion über die Unterbringung von Flüchtlingen hat es Morddrohungen gegen den thüringischen Ministerpräsidenten Bodo Ramelow gegeben. Die Sicherheitsvorkehrungen seien verstärkt worden.

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Hillary Clinton will's noch einmal wissen und bewirbt sich um die Präsidentschaft. (Foto)

US-Präsidentschaft

Hillary Clinton will ihren Mann beerben

Nun ist es offiziell: Nach ihrer Niederlage gegen Barack Obama 2008 will sich Hillary Clinton zum zweiten Mal um die US-Präsidentschaft bewerben. Welche Chancen die Frau von Bill Clinton hat, erste Präsidentin der USA zu werden.

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Faustregel: Wenn die Polizei Musik macht, sollte man lieber das Weite suchen. (Foto)

Dein fresher Freund und Helfer

Berliner Polizei greift mit Werbe-Offensive mächtig daneben

Die Berliner Polizei hat es sicher gut gemeint. Das ist aber auch schon das Netteste, was man über ihren Rap-Werbesong sagen kann, mit dem sie eigentlich potenzielle Nachwuchs-Polizisten ködern wollten. Das Zielpublikum zeigt sich derweil (zu recht) wenig begeistert. In den sozialen Netzwerken hagelt es mächtig Kritik und vor allem Häme.

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Immer montags versammeln sich Pegida-Anhänger in Dresden. (Foto)

Wegen Glockengeläut

Pegida-Anhänger drohen Kirchenmitarbeitern mit Mord

Bei der dieswöchigen Pegida-Kundgebung in Dresden soll es am Rand zu einer üblen Verbalattacke gegen zwei Kirchenmitarbeiter gekommen sein. Weil sie sich vom Glockengeläut gestört führten, drohten Demonstranten angeblich mit dem Tod.

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Ist Waldimir Putin in die Katastrophe von Smolensk verstrickt? (Foto)

Flugzeugabsturz von Smolensk

Journalist behauptet: Putin ließ Polens Präsidenten umbringen

Vor fünf Jahren stürzte ein Regierungsflugzeug mit dem damaligen polnischen Präsidenten Kaczynski in Russland ab. Fast 100 Menschen starben. Und immer noch kursieren Verschwörungstheorien. Eine davon nimmt Kreml-Chef Putin ins Visier.

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Wenn es ums Wohnen geht, gibt es für Hartz-IV-Empfänger einiges zu beachten. (Foto)

Hartz IV & Miete

Das Amt und seine Regeln: Wohnen mit Hartz IV

Hier klären die wichtigsten Fragen rund um Hartz-4-Miete und das Wohngeld für Hartz-4-Empfänger. Wie groß darf die Wohnung für Singles/Paare sein? Was ist beim Umzug zu beachten? Erfahren Sie hier mehr!

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Ein südkoreanischer Aktivist sendet Kopien des umstrittenen Polit-Films "The Interview" nach Nordkorea. (Foto)

The Interview nach Nordkorea geschickt

Mit dem Ballon zu Kim Jong Un

Der nordkoreanische Aktivist Lee Min Bok lebt heute in Südkorea und setzt sich für politische Aufklärung in seiner Heimat ein. Per Ballon hat er bislang eine Million Flugblätter sowie tausende Kopien des Films "The Interview" über die Grenze geschickt.

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Diesen Zaun am Weißen Haus in Washington D.C. erklommen die Angreifer nicht. Digital jagten sie Barack Obama aber einen großen Schrecken ein. Foto: Arno Burgi (Foto)

Internetangriff aufs Weiße Haus

Russen-Hacker stöberten in Obamas Terminkalender

Russischen Hackern ist es nach CNN-Informationen im vergangenen Herbst gelungen, in «sensible Bereiche» des Computernetzwerks des Weißen Hauses einzudringen. Sie nutzen dazu eine Phishing-Mail. Ermittler sprechen von eine "ausgeklügelten Attacke". Möglicherweise tummeln sich die Angreifer noch immer im System der Regierungszentrale.

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