Vielerorts vermiesen Wolken und Regen den Samstag. Für Sonntag kündigt sich im Südosten eine Wende an. Dort kann es nächste Woche sogar hochsommerlich warm werden.
Vielerorts vermiesen Wolken und Regen den Samstag. Für Sonntag kündigt sich im Südosten eine Wende an. Dort kann es nächste Woche sogar hochsommerlich warm werden.
Während heiße Luftmassen in der nächsten Woche in einigen Landesteilen für sommerliche Temperaturen sorgen sollen, steigt gleichzeitig das Unwetterrisiko. Meteorologen warnen vor Gewittern, Starkregen und sogar Tornados.
Wird das Wetter ein Fußball-Spielverderber? Während das Auftaktspiel in München trocken bleibt, könnte im Westen der Regen das gemeinsame Grillen und Public Viewing stören.
Am dritten Tag in Folge zeigen die Thermometer rund um die Ägäis Temperaturen deutlich über 40 Grad. Es gibt aber einen Hoffnungsschimmer.
Der Flughafen von Mallorca stand plötzlich fast komplett unter Wasser. Das Chaos hat sich inzwischen gelegt. Der Regen lässt langsam nach. Aber bis Donnerstag geht das Zittern noch weiter.
Die Menschen in Griechenland und der Türkei ächzen unter der Hitze. Mancherorts bleiben Schulen geschlossen, Homeoffice ist angesagt. Ins Freie wagen sich in den Mittagsstunden fast nur Touristen.
Der Flughafen von Palma auf Mallorca steht plötzlich teilweise unter Wasser. Ein schweres Unwetter sorgt für Chaos und für eine erhebliche Beeinträchtigung des Flugbetriebs.
Noch ist der Sommer in Deutschland noch nicht so richtig durchgestartet. Doch das könnte sich in der nächsten Woche ändern: Ein Wettermodell prophezeit in einigen Landesteilen mehr als 35 Grad.
Nur am Strand lässt es sich aushalten, ansonsten wird empfohlen, nach Möglichkeit zu Hause zu bleiben: In Südosteuropa hat eine mehrtägige Hitzewelle begonnen.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt zum Wochenbeginn vor möglichen Unwettern. Ein Tief kracht nach Nordwestdeutschland und droht mit Regen, Gewittern und sogar Tornados. So turbulent wird die aktuelle Wetterwoche.
Tausende Musikfans feiern am Wochenende bei "Rock am Ring" in der Eifel. Die wohl wichtigste Frage: Hält das Wetter dieses Mal durch oder mutiert das Festival erneut zur Schlammschlacht? Die aktuellen Wetterprognosen lesen Sie hier!
Die Wetterlage in Süddeutschland bleibt angespannt. Der Deutsche Wetterdienst warnt am Wochenende erneut vor Starkregen. Bis zum Dienstag seien bis zu 114 Liter Niederschlag pro Quadratmeter möglich.
Heiße Wüstenluft strömt am Wochenende nach Deutschland. Laut Meteorologen könnte das Quecksilber dann schon an der 30-Grad-Marke kratzen. Leider soll das Sommer-Wetter nur von kurzer Dauer sein.
Bundeskanzler Olaf Scholz hat den Betroffenen der jüngsten Hochwasser erneut die Hilfe des Staates zugesagt. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
Das Hochwasser hat großen Schaden in Bayern angerichtet und manche Städte bis jetzt im Griff. Auch für die Europawahl hat das Konsequenzen.
Obwohl die schwere Hochwasserlage in Süddeutschland noch nicht vorbei ist, kündigen sich bereits neue Starkregenfälle an. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor möglichen Unwettern. Es seien Erdrutsche und Sturzfluten möglich.
Auch nach dem Wochenende herrscht in einigen Landesteilen akute Hochwassergefahr. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Dauerregen und Überflutungen. Welche Regionen betroffen sind, erfahren Sie hier.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat den Betroffenen des Hochwassers in Süddeutschland Solidarität zugesichert. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ist im Flutgebiet in Oberbayern eingetroffen. Den ganzen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Nach starken Regenfällen ist das Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft in Nürnberg nicht in Gefahr. Gegner Ukraine musste im Vorfeld umplanen.
Starke Regenfälle haben in vielen Teilen Bayerns und Baden-Württembergs die Hochwasserlage verschärft. Vielerorts kam es zu Dammbrüchen und schweren Überschwemmungen. Bilder und Videos zeigen das Ausmaß der Flutmassen.
Nach den schweren Regenfällen an den vergangenen Tagen gibt es keine Entwarnung. Auch am Montag sollen laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) teils große Regenmengen auf den Süden Deutschlands niedergehen.
Bundeskanzler Olaf Scholz will sich am Montag selbst ein Bild von der Lage in den Hochwassergebieten machen. Den vollständigen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Nach starken Regenfällen verlegt die Ukraine ihr Training vor dem Testspiel gegen Deutschland. Für die Spiel-Organisation werden keine Probleme erwartet.
Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) hat bei einem Besuch im Hochwassergebiet in Oberbayern den Rettungskräften für ihre Arbeit gedankt. Den vollständigen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Bundeskanzler Olaf Scholz hat den Rettungskräften und Helfern in den Hochwassergebieten seinen Dank und Respekt ausgesprochen. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) reist am Sonntag in die bayerischen Hochwassergebiete. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
Die starken Regenfälle im Süden Deutschlands haben auch Konsequenzen auf die Vorbereitung des EM-Testspiels zwischen der DFB-Auswahl und der Ukraine. Die Gäste müssen ihr Abschlusstraining verlegen.
Extremer Stark- und Dauerregen flutete bereits mehrere Regionen im Süden der Bundesrepublik. Doch noch ist der Höhepunkt nicht erreicht: Bis zum Montag droht in mehrere Städten Hochwasser.
Die Unwetter-Lage spitzt sich zu. Vor allem in Süddeutschland drohen Überschwemmungen und Hochwasser. Doch nicht ganz Deutschland ist betroffen. In einigen Regionen lockt die Sonne mit bis zu 20 Grad. Hier bleibt es am Wochenende sommerlich und trocken.
Gibt es bald auch im Tennis eine Atmosphäre wie beim Fußball? Manche Szenen beim Sandplatz-Klassiker in Paris lassen aufhorchen. Auch das nasskalte Wetter sorgt die Veranstalter.
In den kommenden Nächten soll eine Plasmawolke auf die Erde krachen. Experten erwarten durch die Sonnenstürme erneut Polarlichter bis in mittlere Breiten und damit auch in Deutschland.
Starkregen kann überall in Deutschland auftreten. Wenn das Wasser nicht schnell genug versickern kann, drohen Sturzfluten. Wie Sie sich im Notfall richtig verhalten, erfahren Sie hier.
Am 1. Juni 2024 beginnt offiziell der meteorologische Sommer. Doch in diesem Jahr könnte der Sommeranfang ins Wasser fallen. Meteorologen prophezeien wechselhaftes Wetter mit Starkregen und Gewitter. Außerdem droht eine verfrühte Schafskälte.
Ein Blick auf den Hundertjährigen Kalender verrät, wie das Wetter im Mai 2024 aussehen könnte. Steht uns ein Wonnemonat bevor oder schlagen die Eisheiligen knallhart zu?
Nach den heftigen Unwettern über Deutschland soll es auch am Wochenendes in weiten Teilen des Landes gewittern und regnen. Eine Ende ist vorerst nicht in Sicht. Fällt der Mai komplett ins Wasser oder kommt das Sommerwetter doch noch zurück?
Tropische Wirbelstürme können verheerende Schäden anrichten. Die Vorzeichen deuten auf eine ungewöhnlich starke Hurrikansaison im Atlantik hin, die nicht nur den Südosten der USA und die Karibik bedrohen könnte. Auch Europa könnte die Tropenstürme abbekommen.
Zwar verschiebt sich der Unwetter-Schwerpunkt derzeit in den Nordosten der Bundesrepublik. Doch die Gefahr ist damit noch nicht vorüber: Laut Meteorologen könnte es noch tagelang so weitergehen.
Nach neuen Überschwemmungen wird über ein Thema erneut diskutiert: eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden. Das Bundesjustizministerium hat Bedenken.
Nach schweren Unwettern am Pfingstwochenende kommt Deutschland nicht zur Ruhe. Am Dienstag schiebt sich eine Tiefdruckrinne über die Bundesrepublik. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt erneut vor möglichen Unwettern.
Nach den schweren Unwettern an den vergangenen Tagen ist die Gefahr in Deutschland noch nicht vorüber. Der Deutsche Wetterdienst warnt weiterhin vor Gewittern und Starkregen. Welche Regionen betroffen sind, erfahren Sie hier.
Klimaaktivistin Luisa Neubauer hat vor dem Hintergrund der Hochwasserlage im Saarland Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) kritisiert. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
Der Kanzler macht sich nach den Unwettern im Saarland selbst ein Bild von der Lage. Konkrete finanzielle Hilfen des Bundes kündigt er nicht an, spricht aber von einer "Praxis der Solidarität".
Bundeskanzler Olaf Scholz macht sich am Samstagmittag im Saarland nach Dauerregen und Hochwasser ein Bild von der Situation. Lesen Sie hier den kompletten Beitrag.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte am Freitag vor extremem Unwetter im Saarland. Heftiger Dauerregen hat Teile des Bundeslandes überflutet. Zahlreiche Bilder und Videos dokumentieren die Wassermassen.
Schwere Unwetter haben an den vergangenen Tagen einige Regionen im Süden und Westen Deutschlands unter Wasser gesetzt. Laut Deutschem Wetterdienst ist die Gefahr mittlerweile zwar vorbei, aber in vielen Regionen ist die aktuelle Lage angespannt.
Deutschland droht kurz vor Pfingsten in einigen Regionen Unwetter. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Starkregen und Gewitter, teils drohen sogar Sturzfluten. Wo es besonders gefährlich wird, erfahren Sie hier.
Deutschland muss sich in dieser Woche vorerst vom Sommerwetter verabschieden. Allmählich schiebt sich eine Gewitterfront über die Bundesrepublik. Fällt Pfingsten ins Wasser? Das sagt die aktuelle Wettervorhersage.
Deutschland startet ungemütlich in die neue Woche. Über Frankreich braut sich ein mächtiges Tiefdruckgebiet zusammen und lässt die Unwetter-Gefahr auch hierzulande steigen. Wetterexperten warnen bereits vor Überschwemmungen. Wo die Lage besonders brenzlig wird, lesen Sie hier in der aktuellen Wettervorhersage.
Am Wochenende lockt das Wetter in weiten Teilen Deutschlands nach draußen - zumindest bis zur nächsten Woche. Kurz vor Pfingsten droht ein Wettersturz mit Starkregen und Gewittern.
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