Starker Wind sorgt für Stromausfälle, gesperrte Straßen und geschlossene Sehenswürdigkeiten in Schottland und Irland. Die Bevölkerung war vorgewarnt.
Starker Wind sorgt für Stromausfälle, gesperrte Straßen und geschlossene Sehenswürdigkeiten in Schottland und Irland. Die Bevölkerung war vorgewarnt.
Auf globalen Prognoseplattformen wetten Nutzende zurzeit Unmengen an Geld auf ein Erdbeben der Stärke 7 oder mehr. Insgesamt wurden bereits 105.136 US-Dollar auf die Entscheidung gesetzt.
Auf der Bahnstrecke Hamburg - Neumünster liegt auf einmal ein umgestürzter Baum. Der Lokführer sieht ihn zwar noch, doch die Schnellbremsung kommt zu spät. Was bedeutet das für die gut 200 Fahrgäste?
Der Tod von Laura Dahlmeier durch einen Steinschlag in Pakistan löste große Betroffenheit aus. Ein Steinschlag verursachte nun auch in den Berchtesgadener Alpen einen Unfall.
Warum musste das Unglück geschehen? Diese Frage stellt sich nicht nur Landesbischof Gohl beim Gedenken an die Opfer des Zugunglücks in Riedlingen.
"Die Bilder vom Unglück lassen uns nicht los": Beim Gedenken nach dem Zugunglück in Riedlingen ringen Hinterbliebene und Kirchenvertreter um Trost und Erklärungen.
Nach dem Zugunglück in Riedlingen kommen Angehörige, Politiker und Rettungskräfte in Zwiefalten zum Trauergottesdienst zusammen.
Der Hochsommer kehrt nach Deutschland zurück: Laut aktueller Prognose fegt ein Sturmtief in der nächsten Woche über den Norden der Bundesrepublik und macht dadurch den Weg für heiße Luft aus Spanien frei.
Gute Nachrichten für Allergiker: Vorhersagen für den Pollenflug sollen bald aktueller werden. Der Deutsche Wetterdienst misst nun die Konzentration in der Luft selbst - und setzt zur Analyse KI ein.
Der Juli war zu nass und zu warm. Das teilte der Deutsche Wetterdienst in seiner Monatsbilanz mit. Ob und wann der Hochsommer zurückkehrt, ist derzeit unklar. Einen ersten Ausblick gewährt die Langfristprognose für den August.
Drei Tote und zahlreiche Verletzte: Die Staatsanwaltschaft leitet nach dem Zugunglück ein Todesermittlungsverfahren ein. Was das bedeutet.
Zwei Tage nach dem Unfall in Riedlingen geben die Ermittler weitere Informationen bekannt. Die Zahl der Verletzten ist demnach niedriger als bisher vermeldet.
In anderen Weltregionen nicht unüblich, über dem Bodensee aber selten: eine Wasserhose. Diese war heute Morgen zu sehen.
Nach dem Zugunglück in Riedlingen gestaltet sich die Bergung schwieriger als gedacht. Ein Wagen ist geborgen, für den letzten wird ein spezielles Konzept benötigt.
Nach dem verheerenden Zugunglück gehen die Ermittlungen zur Ursache weiter. Ein Experte spricht von Hunderten Kilometern Bahnstrecke durch rutschanfällige Gebiete.
Vom Sommer fehlt in Deutschland weiterhin jede Spur. Ein Omega-Hoch über Russland blockiert sommerlich-heiße Temperaturen und sperrt Deutschland in den Regen-"Sumpf". Die aktuelle Wetter-Prognose.
Nach der Zugentgleisung in Riedlingen sterben drei Menschen, mindestens 41 werden verletzt. Um geschockte Angehörige und Beteiligte kümmern sich vor allem Notfallseelsorger. Wie gehen sie vor?
Ein Zug in Riedlingen im Südosten Baden-Württemberg entgleist, drei Menschen sterben. Das lag wohl an heftigem Regen. Was der Deutsche Wetterdienst zu den extremen Regenmengen sagt.
Für Ermittler ist er oft wertvoll - der Fahrtenschreiber. Er könnte mehr Details zu dem schweren Zugunfall in Baden-Württemberg geben.
Bahnchef Richard Lutz spricht nach dem Zugunglück in Riedlingen den Angehörigen seine Anteilnahme aus - und ringt um Worte.
Wer sind die Opfer des Zugunglücks in Baden-Württemberg? Die Polizei nennt Details zu Alter und Rolle der Verstorbenen. Über 40 Menschen wurden verletzt.
Ein Hangrutsch soll das Zugunglück in Baden-Württemberg ausgelöst haben. Mehr als 40 Menschen wurden verletzt, drei kamen ums Leben.
Was führte zu dem tödlichen Zugunfall in Südosten von Baden-Württemberg? Spezialisten der Polizei sollen das nun herausbekommen. Erste Erkenntnisse zum Hergang gibt es schon.
Bei Riedlingen im Südosten Baden-Württembergs kommt es zu einem Unfall mit einem Regionalexpress. Dabei werden rund 50 Menschen verletzt, 3 sterben.
Nach dem schweren Zugunglück in Baden-Württemberg spricht der Konzernchef den Hinterbliebenen sein Beileid aus. Für Betroffene und Angehörige gibt es eine kostenlose Hotline.
Bei Riedlingen im Südosten Baden-Württembergs entgleist ein Regionalzug. Dabei sterben mindestens drei Menschen. Die Bergung des Zugs dürfte einige Zeit dauern, schätzt die Feuerwehr.
Bei Riedlingen im Südosten Baden-Württembergs entgleist ein Regionalzug. Dabei sterben mindestens drei Menschen. Eine mögliche Ursache könnte ein Hangrutsch sein.
Bei Riedlingen im Südosten Baden-Württembergs entgleist ein Regionalzug. Dabei kommen mindestens drei Menschen ums Leben, viele werden verletzt.
Nach einem Zugunglück nahe Riedlingen mit mehreren Todesopfern und Verletzten hat sich der Ministerpräsident erschüttert gezeigt - und Aufklärung versprochen.
Bei Riedlingen entgleisen mehrere Waggons eines Zuges. Dabei kommen mindestens drei Menschen ums Leben, viele weitere werden teils schwerst verletzt.
Nach einem Zugunglück nahe Riedlingen mit mehreren Todesopfern und Verletzten zeigt sich Bundeskanzler Merz bestürzt und spricht den Angehörigen sein Mitgefühl aus.
Nach dem Zugunglück bei Riedlingen gibt es Verletzte. Die Bundespolizei ermittelt noch zur Ursache. Der Zug war von Sigmaringen nach Ulm unterwegs.
In der Nähe von Riedlingen ist ein Regionalzug entgleist. Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste sind im Einsatz. Innenminister Strobl will sich vor Ort ein Bild machen.
Zu viel Niederschlag innerhalb kurzer Zeit: Regen hat zu etlichen Einsätzen der Feuerwehr geführt. Ein Festival wurde sogar abgesagt.
Die Hundstage fallen förmlich ins Wasser. In den nächsten 14 Tagen sollen in einigen Regionen gewaltige Regenmassen herunterkommen. Meteorologen warnen vor sintflutartigem Regen. Wo Unwetter drohen, lesen Sie hier.
Ein Blitz hat den Zugverkehr in Karlsruhe empfindlich gestört. Auch viele Besucher eines Festivals dürften betroffen gewesen sein. Auf manchen Strecken rechnet die Bahn am Abend noch mit Problemen.
Arbeitsverbote in Griechenland, Alarmstufe Rot im Süden Italiens, Waldbrandangst in der Türkei: Bis zum Wochenende müssen die Menschen mit Temperaturen von teils weit über 40 Grad zurechtkommen.
Bislang zeigte sich der Sommer in Deutschland äußerst wechselhaft. Doch das könnte sich schon bald ändern. Die Hundstage sollen in der Bundesrepublik angeblich die heißeste Zeit des Jahres einläuten. Das sagen Meteorologen.
Den schönsten Tag ihres Lebens hatte sich ein Paar auf den Philippinen sicher anders vorgestellt. Aber auch Sturm "Wipha" und eine überschwemmte Kirche konnten die Verliebten nicht aufhalten.
Arbeitsverbote in den glühenden Mittagsstunden, geschlossene Altertümer und vielerorts über 40 Grad: Für die Menschen in Südosteuropa wird es eine heiße Woche.
Es wurden teils heftige Unwetter für den Osten und Nordosten Deutschlands vorhergesagt. Glücklicherweise verlief die Nacht jedoch weitgehend ruhig.
Starkregen, Sturm und Hagel löst etliche Einsätze der Feuerwehr aus. Auch der Bahnverkehr ist ausgebremst.
Der Deutsche Wetterdienst warnt für Mecklenburg-Vorpommern vor Niederschlagsmengen wie bei der Flutkatastrophe im Ahrtal. Mit derartigen Überflutungen ist aber nicht zu rechnen.
Wegen einer Unwetterwarnung wird eines von zwei Robbie-Williams-Konzerten in Berlin nicht wie geplant stattfinden. Welche Änderungen der Veranstalter jetzt bekannt gibt.
Die neue Woche beginnt in einigen Regionen äußerst nass. Der Deutsche Wetterdienst hat bereits Unwetter-Warnungen vor ergiebigem Dauerregen herausgegeben. Überflutungen könnten nicht ausgeschlossen werden.
Der Hochsommer hat begonnen und damit die heißeste Zeit des Jahres. Doch können wir wirklich äußerst warmes Wetter erwarten? Ein Blick auf den Hundertjährigen Kalender verrät, wie das Wetter im Juli 2025 aussehen könnte.
Es wird ungemütlich in Deutschland. Am Wochenende ziehen erneut heftige Gewitter auf und die Unwetter-Gefahr steigt. Wetter-Experten zeigen sich alarmiert und warnen vor Überflutungen, Hagel und Platzregen. Hier wird es besonders brenzlig.
Der Sommer fährt Achterbahn: Während in anderen europäischen Staaten seit Tagen Temperaturen über 30 Grad herrschen, zeigt sich der Juli hierzulande eher unterkühlt und wechselhaft. Nun warnen Meteorologen erneut vor Unwettern.
Der Juli zeigt sich bislang äußerst wechselhaft. Tiefdruckeinfluss bringt reichlich Regen und Gewitter nach Deutschland. Außerdem stürzen die Temperaturen ab. Laut aktueller Prognose kündigt sich jedoch bereits die nächste Hitzewelle an.
Starke Regenfälle und Überschwemmungen suchen mehrere Regionen in Spanien heim. Wieder werden auch Flüsse mit ihren steigenden Wasserpegeln zu einer großen Gefahr.
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