Die Ukraine braucht dringend Geld für Militär und Haushalt. Aus der EU soll ein Darlehen kommen - das nicht ganz so aussieht, wie von Bundeskanzler Merz zunächst gewünscht.
Die Ukraine braucht dringend Geld für Militär und Haushalt. Aus der EU soll ein Darlehen kommen - das nicht ganz so aussieht, wie von Bundeskanzler Merz zunächst gewünscht.
Der Winter hält die Ukraine fest in seinem eisigen Griff. Das Energienetz ist überlastet - und die russischen Angriffe fügen täglich neuen Schaden hinzu.
Die von Russland angegriffene Ukraine sollte den vierten Verteidigungsminister in Kriegszeiten und einen neuen Energieminister bekommen. Doch sie müssen warten, der Chef eines Geheimdienstes gehen.
Der Eurovision Song Contest hat eine große Fangemeinde. Die Karten für den 70. ESC im Mai in Wien gingen jedenfalls weg wie warme Semmeln. Es bleibt nur die Hoffnung auf Resttickets.
Russland setzt seine Attacken auf die Ukraine fort. Nach schweren Angriffen auf die Energieversorgung bei Minusgraden ruft Präsident Selenskyj wieder dazu auf, den Luftalarm ernst zu nehmen.
Der Eurovision Song Contest 2026 in Wien rückt näher. Jetzt steht fest, wer gegen wen in den Halbfinals antritt. Der deutsche Beitrag wird vom TV-Publikum Ende Februar bestimmt.
Viele Russen haben an der Front für Russland gegen die Ukraine gekämpft. Deshalb haben sie nach Ansicht von Estland nichts in Europa verloren - und sollen draußen bleiben.
Wie kann der nötige Druck auf Putin aufgebaut werden für Frieden in der Ukraine? Die Grünen-Bundesvorsitzende Brantner sieht Bundeskanzler Merz in der Pflicht.
Der deutsche Außenminister macht auf dem Weg in die USA einen Stopp auf Island. Er und seine Amtskollegin plädieren im Streit um Grönland, die Nato könne doch gemeinsam mehr tun.
Mitten im Winter werden die russischen Angriffe gegen die ukrainische Energieversorgung immer stärker. Der ukrainische Präsident Selenskyj sieht darin ein zynisches Kalkül.
Mitten im Winter kein Strom, keine Heizung, kein Wasser: Millionen Menschen in der Ukraine leiden unter den Folgen russischer Luftangriffe. Der Präsident in Kiew sieht dies als Taktik Moskaus.
So schlimme Schäden wie vergangene Nacht hat die ukrainische Hauptstadt in vier Jahren Krieg nicht erlitten. Tausende Häuser sind ohne Heizung, Hunderttausende Menschen haben keinen Strom.
Russland greift mit einer neuen Mittelstreckenrakete die Ukraine an. Die Bundesregierung sieht darin eine bewusste Eskalation und hält an der Unterstützung für Kiew fest.
Der Pontifex hält seine erste außenpolitische Grundsatzrede vor Diplomaten im Vatikan. Er kritisiert dabei den weltweiten Einsatz von Gewalt zur Durchsetzung staatlicher Vorherrschaft.
Mit dem Einsatz der Mittelstreckenrakete Oreschnik eskaliert Russland einmal mehr seinen Krieg gegen die Ukraine. In Kiew meldete sich nun Präsident Selenskyj mit einer Forderung zu Wort.
Eigentlich strebte der Südliche Übergangsrat einen unabhängigen Südjemen an. In Saudi-Arabien verkünden Vertreter nun: Die Ziele konnten nicht erreicht werden. Der Rat werde aufgelöst.
In den kurdischen Vierteln in Aleppo in Syrien wurde nach gewaltsamen Gefechten eine Feuerpause verkündet. Doch Kurden werfen der Führung in Damaskus vor, genau wie die Assad-Regierung zu handeln.
Der US-Präsident signalisiert Unterstützung für neue Russland-Sanktionen – hofft jedoch, sie nicht einsetzen zu müssen. Nach fast vier Jahren Krieg gegen die Ukraine wächst der Druck auf Moskau.
Seit Tagen bekämpfen sich in Aleppo im Norden Syriens kurdische Kräfte und Regierungstruppen. Nun soll bis zum Morgen eine Waffenruhe gelten.
Eine russische Rakete trifft den Westen der Ukraine kurz vor der Grenze zu Polen. Womit geschossen wurde, ist unklar. Könnte es die neue Mittelstreckenrakete Moskaus gewesen sein?
Sirenen heulen landesweit: Präsident Selenskyj warnt vor massiven Angriffen, die Flugabwehr in Kiew feuert. Was droht den Millionen Menschen in der eisigen Nacht?
Das ukrainische Energiesystem liegt bereits darnieder, nun kommen die kältesten Wintertage. Befürchtet wird, dass Russland diese Tage militärisch nutzt.
Die Bundeswehr soll sich nach dem Willen des Kanzlers bei einem Waffenstillstand in der Ukraine an einer Schutztruppe für das Land beteiligen. Wie genau, bleibt aber noch offen.
Nach dem Gipfel der "Koalition der Willigen" verhandelten Unterhändler in Paris weiter. Kiews Präsident Selenskyj äußert sich positiv zu Gesprächen über US-Sicherheitsgarantien für sein Land.
Eigentlich sollten die Kurden in Syrien in die staatliche Ordnung eingegliedert werden. Doch die Verhandlungen treten auf der Stelle. Stattdessen kommt es erneut zu schweren Gefechten und Toten.
Die Ukraine und ihre Unterstützer klären immer mehr Details einer möglichen Nachkriegsordnung. Zwar bewegt sich Russland bislang nicht. Doch Präsident Selenskyj ist vorsichtig optimistisch.
Die Drohungen von US-Präsident Trump gegen Grönland beunruhigen die Europäer. Der deutsche und der französische Außenminister richten in Paris eine Botschaft an den mächtigsten Nato-Partner.
Deutschland ist bereit, sich an der militärischen Absicherung einer Friedenslösung in der Ukraine zu beteiligen. Der Verteidigungsminister erläutert die Pläne.
US-Präsident Trump beteuert, dass die Vereinigten Staaten stets dem Nordatlantikbündnis Nato zur Seite stehen werden. Die Äußerung kommt nach dem jüngsten US-Anspruch auf Grönland überraschend.
Hunderte Touristen sind auf der jemenitischen Insel Sokotra gestrandet. Die ersten von ihnen konnten nun ausreisen.
Der internationale Rahmen für eine sichere Nachkriegszukunft der Ukraine zeichnet sich ab. Doch für einen zentralen Punkt gibt es noch keine Lösung.
Deutschlands Unterstützung für einen Ukraine-Frieden könnte auch Militär umfassen – aber nur unter klaren Bedingungen, sagte der Kanzler. Konkret nennt er Soldaten "auf benachbartem Nato-Gebiet".
Bei einem Treffen in Paris entwerfen die Verbündeten einen Plan für die Ukraine nach Kriegsende. Der britische Premierminister schließt Streitkräfte auf ukrainischem Boden nicht aus.
Die Ukraine soll laut EU-Ratspräsident Costa rechtlich verbindliche Garantien erhalten – sobald eine Waffenruhe in Kraft tritt. Auch die EU will sich beteiligen.
Wer schon alles gesehen hat, fliegt nach Sokotra im Jemen - ein nicht unumstrittenes Ziel für Abenteuertouristen. Wegen des neu aufgeflammten Bürgerkriegs stecken dort nun Hunderte von ihnen fest.
In der französischen Hauptstadt Paris sind Beratungen der Unterstützerstaaten der Ukraine geplant. Der ukrainische Präsident nennt nun ein paar Details.
In Paris berät die "Koalition der Willigen" über die Absicherung eines möglichen Waffenstillstands in der Ukraine. Im tiefsten Bayern sagt der CSU-Chef, was aus seiner Sicht dabei nicht geht.
Russlands Krieg gegen die Ukraine reißt tiefe Lücken auf dem Arbeitsmarkt. Präsident Putin setzt zunehmend auf Arbeitskräfte aus Indien – mit sozialen Spannungen und neuen Risiken für Migranten.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj stellt den Sicherheits- und Verteidigungsapparat seines kriegsgeplagten Landes neu auf. Nun kündigt er den nächsten Wechsel einer Spitzenposition an.
US-Streitkräfte haben Venezuela angegriffen - und der US-Präsident droht auch Grönland. Aus Deutschland und Litauen gibt es dazu eine klare Ansage.
Seit Wochen laufen Gespräche über ein Ende des Ukraine-Kriegs. In Paris kommt es am Dienstag zu Beratungen der "Koalition der Willigen".
Moskau beschuldigte Kiew, einen Angriff auf Putins Residenz verübt zu haben. Nun äußert sich Trump - nachdem er den angeblichen Angriffsversuch zunächst kritisiert hatte.
Die Proteste im Iran dauern seit über einer Woche an. Auch die US-Regierung verfolgt diese genau.
Auf die Ukraine kommen neue Friedensgespräche zu. Kiew hofft auf Frieden, bereitet sich aber zugleich auf ein "Njet" aus Moskau und damit eine Fortsetzung des Kriegs vor.
Der ukrainische Präsident Selenskyj fordert erneut mehr Hilfe der Partner. Besonders die Flugabwehr brauche Raketen.
In Kiew stellt Präsident Selenskyj den Sicherheits- und Verteidigungsapparat teils neu auf. Er kündigt eine Welle an Veränderungen an, darunter ein Wechsel an der Spitze des Verteidigungsministeriums.
Der sogenannte Südliche Übergangsrat strebt eine Abspaltung südlicher und östlicher Gebiete an. Nun kündigt er eine Volksabstimmung an und setzt damit auch Saudi-Arabien weiter unter Druck.
In Kiew macht Präsident Selenskyj erst den Militärgeheimdienstchef zum Chef seiner Kanzlei und damit zu seiner neuen rechten Hand. Auf den vakanten Posten setzt er nun einen anderen Geheimdienstchef.
In Kiew macht Präsident Selenskyj erst den Militärgeheimdienstchef zum Chef seiner Kanzlei und damit zu seiner neuen rechten Hand. Auf den vakanten Posten setzt er nun einen anderen Geheimdienstchef.
Ende November musste der Leiter des Präsidialamts in Kiew, Andrij Jermak, nach Hausdurchsuchungen zurücktreten. Nun präsentiert Präsident Selenskyj einen Nachfolger.
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