Donald Trump schlägt als Sicherheitsgarantie vor, ukrainische Atomkraftwerke unter Kontrolle der USA zu stellen. In Kiew ist nur von einem AKW die Rede - das in besonders schwieriger Lage ist.
Donald Trump schlägt als Sicherheitsgarantie vor, ukrainische Atomkraftwerke unter Kontrolle der USA zu stellen. In Kiew ist nur von einem AKW die Rede - das in besonders schwieriger Lage ist.
Für Kanzler Scholz hat nach der verlorenen Bundestagswahl die Zeit des Abschieds begonnen. An diesem Donnerstag steht ein EU-Gipfel in Brüssel auf dem Programm.
Im Weißen Haus kam es zum Eklat zwischen den beiden Präsidenten. Jetzt sprechen sie erneut miteinander.
Ein kleines Stück russischen Gebiets sollte Kiew als Faustpfand für Verhandlungen um die besetzten eigenen Gebiete dienen. Doch viel ist nicht mehr davon übrig. Kremlchef Putin sieht sich am Ziel.
Zum Krieg in der Ukraine hat Donald Trump mit Wladimir Putin telefoniert. Von der BSW-Vorsitzenden bekommt der amerikanische Präsident Unterstützung für sein Ergebnis.
Die Diskussion über eine mögliche begrenzte Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine wird konkreter. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj lehnt jedoch eine russische Forderung klar ab.
Ohne ukrainische Beteiligung haben US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin über die Ukraine gesprochen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hofft nun, dass Trump ihn einweiht.
In einem Telefonat mit US-Präsident Trump hat Kremlchef Putin eine Waffenruhe ohne Vorbedingungen abgelehnt. Stattdessen macht er Druck auf Kiew – laut Medien womöglich mit neuen Forderungen.
Mit massiven Luftangriffen auf den Gazastreifen hat Israel einer zweimonatigen Waffenruhe ein abruptes Ende gesetzt. Vor diesem Hintergrund reist Baerbock nun in die Region.
Welchen Wert haben die Absprachen, die der US-Präsident mit dem Kremlchef getroffen hat? Putin spiele ein Spiel, sagt der deutsche Verteidigungsminister. Er ist überzeugt, dass Trump reagieren muss.
Das Gespräch zwischen Donald Trump und Wladimir Putin brachte keine allgemeine Waffenruhe. Der US-Präsident denkt aber schon darüber nach, wie man den Handel mit Russland wieder beleben kann.
Russland und die USA haben sich auf eine erste kleine Reduzierung der Gewalt im Ukraine-Krieg geeinigt. Kiew ist nicht dagegen, will aber mehr Informationen.
Das viel erwartete Telefongespräch zwischen dem Weißen Haus und dem Kreml hat nicht die sofortige Waffenruhe für 30 Tage gebracht. Es gab nur eine Einigung, von der man sehen muss, ob sie trägt.
Das Gespräch zwischen US-Präsident Trump und Kremlchef Putin brachte nicht das erhoffte Ergebnis: eine allgemeine Waffenruhe. Trump äußert sich dennoch sehr optimistisch.
Kommt es zu einer ersten teilweisen Waffenruhe in der Ukraine? Kanzler Scholz begrüßt das Ergebnis des Telefonats zwischen Trump und Putin, fordert aber weitere Schritte.
Die Gewalt in Nahost eskaliert erneut. Israel bombardiert Angriffe im Gazastreifen. Die deutsche Außenministerin appelliert.
US-Präsident Trump drängt auf eine schnelle Waffenruhe in der Ukraine. Ein Telefonat mit Kremlchef Putin soll den Weg dazu ebnen. Moskau zeigte sich bislang zurückhaltend und stellt Bedingungen.
US-Präsident Trump hofft auf eine schnelle Waffenruhe in der Ukraine. Das Telefonat mit Kremlchef Putin soll eine Lösung bringen. Bisher hat die russische Seite aber mit Forderungen gebremst.
Für die im Jemen agierende Huthi-Miliz hat Donald Trump nicht nur drohende Worte, sondern auch Bomben parat: Der US-Präsident will "die Hölle herabregnen" lassen und befielt massive Luftangriffe auf Terror-Stützpunkte.
Unheilvolle Drohungen gehören längst zu Donald Trumps Repertoire. Nun hat sich der US-Präsident auf unheilvolle Weltkriegs-Drohungen verlegt und ein düsteres Bild gezeichnet, falls der Ukraine-Krieg nicht beendet wird.
US-Präsident Trump will den russischen Angriffskrieg schnell beenden. Doch Kremlchef Putin steht im Verdacht, eine Lösung gezielt herauszuzögern. Wird am Ende ein Deal zulasten der Ukraine vereinbart?
Trump und Putin wollen heute miteinander telefonieren. Es geht um ein Ende des russischen Angriffskriegs in der Ukraine. Washington macht deutlich, dass dafür noch einiges zu tun ist.
Mit Spannung wird ein Telefonat zwischen US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin zur Ukraine erwartet. Kiew richtet dagegen die Aufmerksamkeit auf neue Drohnen und Raketen.
US-Präsident Trump will den russischen Angriffskrieg schnell beenden. Doch Kremlchef Putin steht im Ruf, eine Lösung herauszuzögern. An diesem Dienstag soll ein Telefonat mehr Klarheit bringen.
US-Präsident Donald Trump will den russisch-ukrainischen Krieg schnell beenden. Doch Kremlchef Putin steht in der Kritik, eine Lösung herauszuzögern. An diesem Dienstag ist ein Telefonat geplant.
US-Präsident Donald Trump will den russisch-ukrainischen Krieg schnell beenden. Doch Kremlchef Putin steht in der Kritik, eine Lösung herauszuzögern. An diesem Dienstag ist ein Telefonat geplant.
US-Präsident Donald Trump will mit Kremlchef Wladimir Putin über den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine reden. Die deutsche Außenministerin warnt vor falschen Zugeständnissen.
Im Falle eines Friedens in der Ukraine wollen Emmanuel Macron und Keir Starmer zur Absicherung Friedenstruppen in das Land entsenden. Damit ist Dmitri Medwedew nicht einverstanden und droht der Nato erneut mit schweren Konsequenzen.
Die militärische Bedrohung für Europa wächst. Judith Gerlach, bayerische Gesundheitsministerin, fordert daher, dass das deutsche Gesundheitssystem auf einen möglichen Kriegsfall vorbereitet werden müsse.
Es wurde bereits oft über Frieden in der Ukraine gesprochen. Doch Moskau zieht die US-Initiative in die Länge. Für Kiew ein Grund, die Diplomatie zu verstärken.
US-Präsident Trump will einen Frieden zwischen der Ukraine und Russland vermitteln. Die USA erwarten dazu wieder ein Gespräch auf höchster Ebene.
Mehr als 2.000 russische Luftschläge binnen einer Woche beklagt die Ukraine. Für Präsident Selenskyj der Beweis, dass Kremlchef Putin keinen Frieden will.
Verhandlungen mit Russland hält Finnlands Präsident Stubb hält für äußerst unwahrscheinlich. Stattdessen müsse mehr Druck auf Russland ausgeübt werden - auch mit mehr Waffen für die Ukraine.
Die Ukraine hat viel weniger Langstreckenwaffen als der Angreifer Russland. Doch ihre selbstgebauten Raketen fliegen mittlerweile 1000 Kilometer weit.
Noch sind Verhandlungen über ein Ende des Ukraine-Kriegs in weiter Ferne. Doch Kiew ernennt schon mal ein Team mit einem mächtigen Mann an der Spitze.
Die westlichen Ukraine-Verbündeten drohen Kremlchef Putin mit Konsequenzen, wenn er nicht zu einer sofortigen und bedingungslosen Waffenruhe bereit ist. Bislang deutet nichts darauf hin.
Während US-Präsident Trump und Kremlchef Putin über Milde gegenüber angeblich eingekesselten ukrainischen Soldaten sprechen, weist Selenskyj die Behauptung zurück. Und er wendet sich an seine Partner.
Die europäischen Verbündeten der angegriffenen Ukraine ringen um eine gemeinsame Linie, seit die USA unter Donald Trump näher an Russland rücken. Der britische Premier appelliert, nicht nachzugeben.
Wieder beraten Staats- und Regierungschefs auf Einladung des britischen Premiers Keir Starmer über die Lage im Ukraine-Krieg. Vorab überbringt Starmer eine klare Botschaft.
Ob sie das Gefühl gehabt habe, bei den Beratungen in Kanada neben einem Freund zu sitzen, wird Außenminister Baerbock gefragt. Ihre Antwort kommt ohne ein Zögern.
Während Union, SPD und Grüne sich auf einen Kompromiss zum Milliarden-Finanzpaket einigen, beraten die G7-Länder in Kanada. Dort bewertet Außenministerin Baerbock das Ergebnis von Berlin.
Die Kontakte zwischen den Präsidenten der USA und Russland werden enger. Donald Trump hofft auf Frieden in der Ukraine und bringt eine Bitte bei Wladimir Putin an.
Mit abgestimmter Kleidung sind Außenministerin Baerbock und die EU-Außenbeauftragte Kallas beim G7-Treffen aufgetreten. Sie sendeten damit auch eine Botschaft an Donald Trump.
Die US-Regierung bedroht Nachbar Kanada mit Zöllen und Annexion. Die beiden Außenminister haben sich nun in Kanada getroffen und lange über die beispiellose Lage geredet.
Ein Unterhändler von US-Präsident Trump sollte Moskau zu einer Waffenruhe in der Ukraine bewegen. Nach langem Schweigen äußert sich der Kreml nun zum Treffen - bleibt bei Ergebnissen aber vage.
Die Ukraine hat ihre Zustimmung zu einer von den USA vorgeschlagenen Waffenruhe gegeben - doch Wladimir Putin stellt seinerseits Bedingungen. Welche nächsten Schritte hat der Kreml-Chef im Sinn, während Donald Trump bereits jubelt?
Kremlchef Putin bleibt zu einer vorgeschlagenen Waffenruhe vage und stellt Vorbedingungen. Der ukrainische Präsident Selenskyj sieht darin eine Verzögerungstaktik.
Eine US-Delegation ist in Moskau für Verhandlungen über eine Waffenruhe im Ukraine-Krieg. Präsident Trump hört nach eigener Darstellung Positives von den Gesprächen.
Die USA wollen einen propalästinensischen Studenten abschieben. Noch gab es kein Gerichtsverfahren. Das Weiße Haus sieht sich im Recht. Jetzt gibt es Protest - an einem symbolträchtigen Ort.
Die USA haben eine 30-tägige Waffenruhe in der Ukraine vorgeschlagen. Kiew stimmt zu. In Moskau äußert sich Kremlchef Putin dazu.
© 2026 MM New Media GmbH