Ein weiteres Telefonat zwischen Trump und Putin steht an. Kommt damit neue Bewegung in die Verhandlungen zur Beendigung des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine?
Ein weiteres Telefonat zwischen Trump und Putin steht an. Kommt damit neue Bewegung in die Verhandlungen zur Beendigung des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine?
Die Amtseinführung des Papstes nennt Kanzler Merz einen "erhebenden Augenblick". Am Rande der Messe führt er aber auch politische Gespräche, die sich nur um ein Thema drehen.
Mit Spannung wird das Telefonat von Trump und Putin am Montag erwartet. Unmittelbar davor suchen die europäischen Verbündeten Kontakt zum US-Präsidenten.
Papst Leo XIV. erinnert an die Kriege auf der Welt, drei Konfliktregionen erwähnt er explizit. Am Nachmittag steht diesbezüglich eine besondere Audienz an.
Der ukrainische Präsident betreibt weiter eifrig Gipfeldiplomatie, um international Rückendeckung für Druck auf Russland zu bekommen. So hofft er, Moskau eine Waffenruhe abringen zu können.
Die EU-Kommission arbeitet an einem neuen Sanktionspaket gegen Russland. Viel ist noch nicht bekannt. Eine Maßnahme unterstützt Kanzler Merz aber schon mal.
Selenskyj pochte auf direkte Gespräche mit Putin. Doch dazu kam es bei den ersten Verhandlungen seit drei Jahren zwischen Russland und der Ukraine nicht. Der Kreml nennt Bedingungen für ein Treffen.
Gerade noch saßen Vertreter Russlands und der Ukraine wieder an einem Tisch. Auf eine Waffenruhe einigten sie sich nicht. Ein neuer Angriff zeigt für Selenskyj, dass Moskau kein Interesse daran hat.
Das Ergebnis der bisherigen Bemühungen um ein Ende des Krieges in der Ukraine ist ernüchternd. Macron sagt nun, wie es weitergehen soll.
Ein mögliches erstes Treffen von Ukraines Präsident Selenskyj mit Kremlchef Putin ist nicht zustande gekommen. Der deutsche Verteidigungsminister Pistorius findet deutliche Worte in Richtung Moskau.
Wie weit sollten die Europäer bereit sein zu gehen, um die USA an ihrer Seite zu halten? Der neue Bundeskanzler hat eine klare Meinung.
Das Ergebnis der bisherigen Bemühungen um ein Ende des Krieges in der Ukraine ist ernüchternd. Man sei an der mangelnden Bereitschaft Russlands gescheitert, sagt Kanzler Merz.
Hätte, wenn und aber: Der ukrainische Staatschef bedauert, dass sich der Kremlchef einem direkten Treffen verweigert habe. Damit sei eine große Chance verpasst worden.
In Istanbul haben die ersten direkten Gespräche zwischen der Ukraine und Russland stattgefunden. Kanzler Merz bewertet das nach dem Motto: Besser als nichts.
US-Präsident Trump will ein Treffen mit Kremlchef Putin so bald wie möglich, um den Krieg in der Ukraine zu beenden. Doch Moskau hat keine Eile - und fordert eine lange Vorbereitungszeit.
Die EU hat große Hoffnungen in die russisch-ukrainischen Verhandlungen in der Türkei gesetzt. Der Kurs von Kremlchef Putin sorgt allerdings für Ernüchterung. Brüssel will Konsequenzen.
Paris, Warschau, Brüssel, Kiew: Nach seinen ersten vier Antrittsbesuchen im Ausland nimmt der neue Kanzler erstmals an einem Gipfel teil. Am Rande sind interessante Einzelgespräche geplant.
In Istanbul sollen die ersten direkten Gespräche zwischen der Ukraine und Russland seit 2022 beginnen. Aus Sicht von Nato-Generalsekretär Rutte hat eine Seite sich aber nicht gut aufgestellt.
Bis zuletzt hatte sich der US-Präsident offen gehalten, von seinem Nahost-Trip aus direkt zu den Ukraine-Gesprächen in der Türkei weiterzufliegen. Doch daraus wird nichts.
Bei einer propalästinensischen Demo in Berlin kommt es zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei. Es gibt Verletzte und zahlreiche Festnahmen.
Bei einer propalästinensischen Demo in Berlin kommt es zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei. Es gibt Verletzte und zahlreiche Festnahmen.
In der Türkei stehen Verhandlungen zwischen Delegationen der Ukraine und Russlands an. US-Außenminister Rubio setzt seine Hoffnungen aber auf ein anderes mögliches Treffen.
Das erhoffte russisch-ukrainische Treffen in Istanbul soll erst Freitag stattfinden. Der ukrainische Präsident Selenskyj hat sich nun auf die Mitglieder seiner Delegation festgelegt.
Nakba heißt der Gedenktag der Palästinenser zur Erinnerung an die Vertreibung nach der Staatsgründung Israels. Am Abend steigt das Aggressionspotenzial bei einer Demo in Kreuzberg.
Der russische Präsident ist nicht nach Istanbul zu den Friedensgesprächen für die Ukraine gereist. Bundeskanzler Merz kritisiert das und droht mit neuen Sanktionen.
Nakba heißt der Gedenktag der Palästinenser zur Erinnerung an die Vertreibung nach der Staatsgründung Israels. Am Abend steigt das Aggressionspotenzial bei einer Demo in Kreuzberg.
Die Erwartungen waren hoch. Doch mit dem Fernbleiben von Kremlchef Putin veränderten sich die Vorzeichen der Gespräche zwischen russischen und ukrainischen Vertretern in der Türkei.
Können die Ukraine-Gespräche in der Türkei etwas bewirken? Der US-Präsident hält ein persönliches Treffen von Kremlchef Putin und ihm für unverzichtbar, um voranzukommen.
Der russische Außenminister Lawrow fordert, den Gesprächen eine Chance zu geben - und zieht gleichzeitig über den ukrainischen Präsidenten Selenskyj her. Auch die Europäer bekommen ihr Fett weg.
In Istanbul treffen sich russische und ukrainische Delegationen zu neuen Gesprächen. Selenskyj äußert Zweifel und kritisiert die russische Seite.
In Istanbul sollen Vertreter Russlands und der Ukraine miteinander verhandeln. In der Hauptstadt Ankara treffen sich derweil Selenskyj und Erdogan.
Das Ultimatum führender europäischer Staaten an Russland für eine Waffenruhe ist längst ausgelaufen. Sanktionen werden noch geprüft. Offenbar geht es dabei auch um eine sehr weitreichende Maßnahme.
Kremlchef Putin kommt selbst nicht zu Friedensverhandlungen in die Türkei, hat aber zuvor klare Anweisungen gegeben. Vor Ort ziehen sich die Vorbereitungen des Treffens in die Länge.
Wer fliegt zu den Ukraine-Gesprächen in die Türkei und wer nicht? Zum Auftakt sind zwei mächtige Männer nicht dabei. Doch US-Präsident Trump hält sich alle Optionen offen.
Solange unklar war, ob Kremlchef Putin für Ukraine-Gespräche in die Türkei reist, hielt US-Präsident Trump sich eine Teilnahme offen. Nun weiß man: Der Russe kommt nicht. Das gilt wohl auch für Trump.
Solange unklar war, ob Kremlchef Putin für Ukraine-Gespräche in die Türkei reist, hielt US-Präsident Trump sich eine Teilnahme offen. Nun weiß man: Der Russe kommt nicht. Das gilt wohl auch für Trump.
Der Kreml hält sich kurz vor geplanten russisch-ukrainischen Verhandlungen in der Türkei bedeckt bei der Frage nach seiner Delegation. Kiew betont die Bereitschaft für jedes Verhandlungsformat.
Der internationale Strafgerichtshof hat im November einen Haftbefehl gegen Israels Regierungschef Netanjahu verhängt. Kanzler Merz macht klar, dass er sich daran nicht gebunden fühlt.
Reist der russische Präsident Putin persönlich nach Istanbul, um dort über Frieden in der Ukraine zu verhandeln? Deutschlands neuer Außenminister erhöht zumindest den Druck auf den Kreml.
Seit Tagen wird gerätselt, wer alles zu geplanten Verhandlungen über den Ukraine-Krieg in die Türkei reist. Wladimir Putin legt sich nicht fest. Und Donald Trump auch nicht.
Der Zentralrat der Juden betont die Unterstützung für den Kampf gegen Hamas. Doch sieht er Israel auch in der Pflicht.
Der neue Kanzler lässt keine Zweifel daran aufkommen, dass die von Russland angegriffene Ukraine weiter mit starker Unterstützung aus Deutschland rechnen kann. Er greift aber auch eine Sorge auf.
Im Wahlkampf und davor hat der damalige Oppositionsführer Friedrich Merz kaum ein gutes Haar an Olaf Scholz gelassen. In seiner ersten Regierungserklärung gibt sich der neue Kanzler deutlich milder.
Kommt es angesichts des Kriegs in der Ukraine am Donnerstag zu Verhandlungen in der Türkei? Verteidigungsminister Pistorius ist skeptisch, dass Putin wirklich Lösungen finden will.
Die Ukraine bereitet sich intensiv auf die Verhandlungen mit Russland über eine Beendigung des Kriegs vor. Präsident Selenskyj wirft Moskau dabei ein Versteckspiel vor.
US-Präsident Trump erwog zuletzt, zu dem möglichen Treffen zwischen Selenskyj und Putin in die Türkei zu fliegen. Nun kündigt er eine Reise seines Außenministers an.
Ein ukrainischer Erlass erklärt Verhandlungen mit dem russischen Staatschef Putin für unmöglich. Für Gespräche mit dem Kremlchef legt Präsident Selenskyj nun das Dekret auf seine Weise aus.
Kommt es zu Friedensgesprächen über ein Ende des russischen Angriffs in der Ukraine? Die AfD ist in dem Zusammenhang dagegen, Druck auf Russland auszuüben.
Der Kanzler unterstützt den ukrainischen Präsidenten Selenskyj bei möglichen Verhandlungen mit Russland - auch noch vor einer umfassenden Waffenruhe.
Deutschland wirft sein Gewicht für UN-Friedenseinsätze in die Waagschale. Auf einer Konferenz in Berlin soll Unterstützung organisiert und der Kurs abgesteckt werden.
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