Israels Militär hat eigenen Angaben zufolge Hunderte Raketen im Iran zerstört. Inzwischen lassen die Angriffe aus dem Iran nach, so ein Militärsprecher. Gibt es dafür noch weitere Gründe?
Israels Militär hat eigenen Angaben zufolge Hunderte Raketen im Iran zerstört. Inzwischen lassen die Angriffe aus dem Iran nach, so ein Militärsprecher. Gibt es dafür noch weitere Gründe?
Eigentlich hatte der Oman zwischen dem Iran und den USA vermittelt. Nun wird der Golfstaat selbst attackiert.
Nach Ausbruch des Iran-Krieges sind viele Passagiere in den Golfstaaten gestrandet. Jetzt gibt es ein Hoffnungszeichen.
Israels Armee verstärkt ihre Präsenz im Südlibanon. Als Bodenoffensive will das Militär das nicht verstanden wissen und spricht von einer "taktischen Maßnahme".
Die Angriffe auf US-Einrichtungen in den Golfstaaten lassen nicht nach. US-Botschaften sagen nun Termine ab.
Mehr als 30.000 Urlauber sitzen nach Luftraumsperrungen im Nahen Osten fest. Wie Reiseveranstalter und Regierung jetzt an einer sicheren Rückkehr arbeiten.
Wie der Krieg im Nahen Osten die Reisebranche trifft: Gäste müssen beruhigt werden, ein wichtiges Drehkreuz könnte wegfallen – und auch steigende Preise stehen im Raum.
Tui will deutsche Urlauber aus dem Nahen Osten zurückholen. Erste Flüge sind geplant – wie schnell es geht, hängt laut Vorstandschef Ebel von der Sicherheitslage ab.
Raketenangriffe treffen die iranische Hauptstadt und die Umgebung. Anwohner berichten von zitternden Fenstern, in sozialen Medien kursieren Bilder von Rauchschwaden.
Die Angriffe auf den Iran dauern an. Die USA berichten von der Zerstörung weiterer Infrastruktur etwa des iranischen Militärs.
Die Reiselust ist ungebrochen. Daran ändern auch Krisen wenig, heißt es vom Reiseveranstalter Dertour. Gleichzeitig wachse der Wunsch vieler Kunden nach Beratung zur Situation an den Urlaubszielen.
Nach dem Familienurlaub sitzt eine Lehrerin aus Kiel mit ihren Eltern in Dubai fest. Was sie über die Situation am Flughafen und die Explosionen in der Stadt berichtet.
Israel und die USA greifen den Iran seit dem Wochenende massiv an. Jetzt liefert Israels Premier Netanjahu eine Rechtfertigung dafür.
Trump sorgte mit seiner Botschaft an das iranische Volk für Aufsehen. Sie wurde weithin so aufgefasst, als sei sein Ziel im Iran ein Machtwechsel. Vertreter seiner Regierung spielen das nun herunter.
Eine Frau aus Niederbayern will ihren Flug in den Nahen Osten umbuchen - und verliert 2.500 Euro an mutmaßliche Betrüger. Was es bei Online-Buchungen zu beachten gilt.
Die US-Botschaft in Saudi-Arabien soll von Drohnen getroffen worden sein. Amerikaner werden aufgefordert, das Gebäude zu meiden.
Seit Beginn der israelisch-amerikanischen Angriffe auf den Iran haben die USA diverse Begründungen für ihren Einsatz vorgebracht. Nun rücken die Republikaner die Rolle Israels in den Fokus.
In Reaktion auf den Raketenbeschuss der Hisbollah-Miliz vom Vortag setzt Israels Armee ihre Attacken im nördlichen Nachbarland fort. Wieder ist Beirut das Ziel.
Die USA haben bereits diverse Gründe für ihr Angriffe gegen den Iran angeführt. Außenminister Rubio stellt diese nun als "präventiv" dar, verweist auf Abwägungen zu eigenen Verlusten - und auf Israel.
Kurz vor den Angriffen in Teheran rät Israels Armee den Menschen im Stadtteil Evin zur Flucht – doch die Internetverbindung ist im Iran größtenteils gekappt.
Vor allem junge Männer ziehen in Bagdad wieder zum Regierungsviertel - offenbar im Versuch, die US-Botschaft zu stürmen. Die Sicherheitskräfte sind bemüht, die Lage unter Kontrolle zu bekommen.
Der ukrainische Präsident sagt: Russlands Pläne und die echten Frontlinien klaffen auseinander. Warum die erwartete Großoffensive aus seiner Sicht ins Stocken geraten könnte.
Der kleine Golfstaat Kuwait gerät ähnlich wie die regionalen Nachbarn Katar und Bahrain immer weiter zwischen die Fronten des Iran-Kriegs. Das Militär meldet nun den ersten getöteten Soldaten.
Wie lange werden die USA den Iran angreifen? Donald Trump sagt, man habe mit vier bis fünf Wochen geplant, das US-Militär sei aber in der Lage "weit länger zu gehen".
Noch in der vergangenen Woche haben die Vereinigten Staaten und der Iran über Irans Atomprogramm verhandelt. Dann griffen die USA zusammen mit Israel an. Trump erhebt Vorwürfe in Richtung Teheran.
US-Präsident Trump bezeichnet das frühere Iran-Atomabkommen als "gefährlich" und verteidigt seinen Ausstieg. Das Abkommen habe Teheran einen "legitimen Weg" zur Bombe eröffnet, sagt er.
Laut Trump machte die Bedrohung durch den Iran den Krieg im Nahen Osten notwendig. Sogar das US-Kernland hätte demnach zur Zielscheibe werden können.
Der iranische Beschuss in der Golfregion lässt nicht nach. Zum ersten Mal meldet der Golfstaat Katar nun den Abschuss zweier Kampfflugzeuge.
Wie wollen die USA im Iran weiter vorgehen - und wie geht die Regierung mit dem heiklen Thema Bodeneinsatz vor Ort um? Was Trump dazu sagt.
Nach den Militärschlägen gegen den Iran sieht Trump die USA noch nicht am Ziel - und will die Angriffe ausweiten.
Der Konflikt im Nahen Osten bringt auch viele Flugreisen von und nach Deutschland durcheinander. Tausende Passagiere müssen sich auf Ausfälle einstellen.
Zahlreiche Passagiere sind im Zuge der Eskalation zwischen den USA, Israel und dem Iran in den Golfstaaten gestrandet. Die ersten sollen bald ausfliegen können.
Mit einem Kreuzfahrtschiff wollte Lana Dörrer aus dem Saarland acht Tage den Persischen Golf erkunden. Doch mitten in der Reise bricht der Iran-Krieg aus. Wie sieht die Lage an Bord aus?
Nach einem Raketenangriff der libanesischen Hisbollah greift Israels Armee Ziele der vom Iran unterstützten Miliz im Nachbarland an. Israels Militär verschärft auch seinen Ton gegenüber der Miliz.
Tausende Urlauber sitzen im Kriegsgebiet in Nahost fest. Der Tourismus-Koordinator der Bundesregierung empfiehlt deutschen Reisenden, sich beim Auswärtigen Amt zu registrieren.
Am Samstag kommt es zur Eskalation zwischen den USA und dem Iran. Bislang war nur wenig bekannt. Wie stellt das Pentagon die Angriffe dar?
Im Libanon kommen Erinnerungen an den Krieg von 2024 hoch: Nach israelischen Angriffen suchen die Menschen erneut nach sicheren Unterkünften.
Wegen der Eskalation im Nahen Osten sitzen auch viele Italiener in der Golfregion fest. Das Außenministerium organisiert nun Charterflüge, um Landsleute in Sicherheit zu bringen.
Die Auseinandersetzungen im Nahen Osten wirken sich auf den Sport aus. Spiele werden abgesagt, Profis sitzen fest.
Wegen der Eskalation des Nahost-Konflikts ist in vielen Ländern der Luftraum geschlossen. Die Bundesregierung will aber Kranke, Kinder und Schwangere unter den festsitzenden Touristen zurückholen.
Der Krieg im Nahen Osten weitet sich immer weiter aus. US-Kriegsminister Hegseth tritt nun Befürchtungen entgegen, der Krieg könnte sich ähnlich wie im Irak in die Länge ziehen.
Trump wirft Starmer vor, die Nutzung britischer Stützpunkte für Angriffe auf den Iran zu spät erlaubt zu haben. Dabei sorgt die Insel Diego Garcia erneut für Diskussionen.
Der Krieg im Nahen Osten weitet sich immer weiter aus. Für Israel ist US-Kriegsminister Hegseth voll des Lobes. Anderen Partnern macht er eine klare Ansage.
Etwa 30.000 Touristen von deutschen Reiseveranstaltern hängen im Nahen Osten fest. Die Bundesregierung sieht aber in erster Linie nicht den Staat in der Verantwortung, um die Urlauber zurückzubringen.
Mindestens 25 Schiffe deutscher Reedereien sind vom Krieg gegen Iran betroffen. Zwei Kreuzfahrtschiffe mit rund 7.000 Passagieren können die Region aus Sicherheitsgründen nicht verlassen.
Raketenalarm, Explosionen, Brände, abgestürzte Militärjets: Seit Beginn des Krieges gegen den Iran überschlagen sich in vielen Ländern im Nahen Osten die Ereignisse. Ein Überblick.
Tausende Deutsche sitzen in der Golfregion fest - doch ein Airbus A380 der Lufthansa fliegt mit leeren Sitzreihen von Abu Dhabi nach München. Laut der Fluggesellschaft hat das plausible Gründe.
Israels Verteidigungsminister Katz setzt auf einen Machtwechsel im Iran durch das iranische Volk. Eine Expertin sieht das unter den derzeitigen Bedingungen kritisch.
Laut US-Präsident Trump hat der Iran zuletzt weiter nach Atomwaffen gestrebt. Der oberste UN-Atomwächter liefert dafür keine Bestätigung. Zum aktuellen Krieg bezieht er jedoch keine Stellung.
Den dritten Tag in Folge fliegt Israels Luftwaffe Angriffe im Iran. Vielen Menschen bereitet der Krieg und die ungewisse Zukunft Sorgen.
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