Im Februar gab es Kritik im Weißen Haus zur Kleidung des ukrainischen Präsidenten. Jetzt lobt ihn Trump.
Im Februar gab es Kritik im Weißen Haus zur Kleidung des ukrainischen Präsidenten. Jetzt lobt ihn Trump.
Noch vor seinem Treffen mit Trump war völlig unklar, ob Selenskyj die erhoffte Zusage für neue Waffen bekommt. Nun äußert sich Trump zu den Tomahawk-Marschflugkörpern.
Donald Trump will sich bald mit Kremlchef Putin treffen. Über die Rolle von Selenskyj bei der möglichen Zusammenkunft spricht der US-Präsident nun.
US-Präsident Donald Trump empfängt den ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj ein weiteres Mal im Weißen Haus. Der Gast nutzt die Gelegenheit, um dem US-Amerikaner zu schmeicheln.
Es ist bereits das dritte Mal, dass Selenskyj Trump in diesem Jahr im Weißen Haus trifft. Die Hoffnung des Ukrainers: Die Zusage für neue Waffen. Los geht das Treffen mit einem Kompliment von Trump.
Die Ukraine wehrt sich seit mehr als drei Jahren gegen den Angriffskrieg Russlands. Selenskyj hofft nun auf eine Zusage der USA für neue Waffen, die die Position der Ukraine stärken könnte.
2022 wurden die Gas-Pipelines in der Ostsee schwer beschädigt. Seit Ende September sitzt ein mutmaßlicher Beteiligter in Polen in U-Haft. Zum Prozess in Deutschland kommt es vorerst nicht.
Kanzler Merz wirbt für die Nutzung des eingefrorenen russischen Vermögens für die Aufrüstung der Ukraine. Doch die EU darf da nicht alleine dastehen, meint sein Vizekanzler.
US-Präsident Donald Trump will den russischen Präsidenten Wladimir Putin erneut treffen - diesmal in Europa. Grünen-Politiker Omid Nouripour hält das für keine gute Idee.
Gegen Putin liegt ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag vor. Dennoch droht ihm keine Festnahme, sollte er zu einem Treffen mit Trump nach Budapest reisen.
2022 wurden die Gas-Pipelines in der Ostsee durch Explosionen beschädigt. Seit September sitzt ein mutmaßlicher Beteiligter in Polen in U-Haft. Zum Prozess in Deutschland kommt es vorerst nicht.
Die Vorbereitungen für ein neues Gipfeltreffen von US-Präsident Trump mit Kremlchef Putin laufen schon. Der favorisierte Gastgeber Ungarn steht bereit.
Bei seinem Antrittsbesuch in der Türkei macht der deutsche Außenminister auch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zum Thema.
Orban pflegt gute Beziehungen zu Trump ebenso wie zu Putin. Dass die beiden sich zu Gesprächen über Frieden in der Ukraine in Budapest treffen wollen, findet Ungarns Premier daher nur "logisch".
Täglich sterben Soldaten in der Ukraine im russischen Angriffskrieg. Nun kam es weitab der Front zu einem tödlichen Vorfall mit einem Lastwagen.
Der ukrainische Staatschef Selenskyj ist für neue Waffenlieferungen nach Washington gereist. Kurz vorher telefonierten jedoch US-Präsident Trump und Kremlchef Putin. Kann Selenskyj noch Erfolg haben?
Selenskyj reist am Freitag nach Washington, um Tomahawk-Marschflugkörper für die Ukraine zu erbitten. Der Kreml warnt nachdrücklich vor solch einer Freigabe - nun wohl auch noch einmal telefonisch.
Nach Anführer Abdel Malik al-Huthi galt Generalstabschef al-Ghamari als ranghöchste Figur. Jetzt bestätigt die Miliz seinen Tod und ernennt unmittelbar einen Nachfolger.
Cyberangriffe auf Universitäten oder Flughäfen und Desinformation: So kann ein hybrider Angriff aussehen. Eine Mehrheit der Deutschen hält das Land davon bedroht.
Die Öffnung des Rafah-Grenzübergangs zwischen Gaza und Ägypten verzögert sich. Was das für die Menschen im Gazastreifen bedeutet und wie Hilfslieferungen weiterlaufen sollen.
Trotz der vereinbarten Waffenruhe meldet das Nasser-Krankenhaus im Gazastreifen mindestens zwei Tote nach einem israelischen Drohnenangriff in Chan Junis. Die Armee prüft den Vorfall.
Am Jahrestag der Tötung ihres Anführers Sinwar schwört die Hamas trotz geltender Waffenruhe, am bewaffneten Kampf gegen Israel festzuhalten.
Die Bundesregierung will kurzfristig mindestens 200 Millionen Euro als Soforthilfe für den Wiederaufbau des Gazastreifens bereitstellen. Scharfe Kritik kommt von der Oppositionsführerin.
Gleich zu Beginn seiner Regierungserklärung dankt der Kanzler US-Präsident Trump und den anderen beteiligten Staats- und Regierungschefs für den Gaza-Friedensplan. Und sendet ein Signal nach Europa.
Um Druck auf Putin im Ukraine-Krieg zu machen, belegte US-Präsident Trump Indien mit Strafzöllen - weil das Land Ölhandel mit Russland betreibt. Jetzt macht Trump eine Ankündigung.
19 Tote bleiben nach der Übergabe noch im Gazastreifen. Die Islamisten behaupten, keinen Zugang zu ihnen zu haben. Israel wird sich damit nicht abfinden wollen.
Erneut reist der ukrainische Staatschef zu Gesprächen nach Washington. Er hofft auf konkrete Rüstungsdeals für ein baldiges Kriegsende. Es soll auch um US-Marschflugkörper des Typs Tomahawk gehen.
Einst war Russland der engste Verbündete Syriens und hat den Kampf gegen Rebellen militärisch unterstützt. Nun begrüßt Putin den Kopf der Rebellenallianz, die Assad stürzte, persönlich im Kreml.
Ein tödlicher Zwischenfall zeigt, wie labil die Waffenruhe zwischen Israel und der islamistischen Hamas ist. Die Armee ruft Gaza-Einwohner auf, sich den Truppen in dem Küstenstreifen nicht zu nähern.
Mindestens fünf Menschen wurden in Israel durch Schüsse schwer verletzt. Zwei von ihnen schweben laut Rettungsdienst in Lebensgefahr.
Die Palästinensische Autonomiebehörde in Ramallah kritisiert Exekutionen im Gazastreifen und fordert ein sofortiges Ende der Tötungen durch die Hamas. Von Donald Trump hingegen kommt ein Achselzucken.
Erst entzieht der ukrainische Präsident Selenskyj dem Bürgermeister von Odessa die Staatsbürgerschaft. Nun stellt er die Hafenstadt unter Militärverwaltung.
Statt einer toten Geisel übergibt die Hamas offenbar eine andere Leiche. Was die genetische Untersuchung in Tel Aviv ans Licht bringt – und wie viele Geiseln noch vermisst werden.
Seine Mutter hatte sich im vergangenen Monat mit Bundeskanzler Merz getroffen, um an die Hamas-Geiseln zu erinnern. Nun wurden die sterblichen Überreste des 20-jährigen Tamir Nimrodi identifiziert.
Donald Trump feiert sich bereits als Friedensmacher im Nahen Osten, doch der Jubel könnte verfrüht sein. Zwar brachte der US-Präsident Israel und die Hamas zu einem Waffenstillstand und einem Geiselaustausch. Doch hinter den Kulissen bröckelt sein großer Plan.
20 tote Geiseln sind noch im Gazastreifen. Israel übt Druck auf die Hamas aus, damit diese die Waffenruhe-Vereinbarung erfüllt. Nun will die Hamas laut einem Bericht weitere Leichen übergeben.
Syriens Langzeitmachthaber Baschar al-Assad hat nach seinem Sturz in Moskau Zuflucht gefunden. Nun reist derjenige, der ihn gestürzt hat, nach Russland.
Der US-Präsident preist immer wieder seine angeblich guten Beziehungen zum Kreml. Kurz vor einem Besuch des ukrainischen Staatschefs lässt er aber auch Ernüchterung erkennen.
20 Tote bleiben nach der Übergabe noch im Gazastreifen. Israelische Sicherheitsbehörden hatten empfohlen, Druck auf die Hamas auszuüben, damit diese die Waffenruhe-Vereinbarung erfüllt.
Erst am Montag hatte US-Präsident Trump gesagt, dass viele Staaten im Nahen Osten die Hamas entwaffnet sehen möchten. Nun macht er klar: Notfalls soll das mit Gewalt passieren.
Nach der Freilassung von 20 Geiseln durch die Hamas und der Übermittlung von vier Leichen hat Israel nun die sterblichen Überreste von 45 Palästinensern übergeben. Tests sollen ihre Identität klären.
Erneut bürgert der ukrainische Präsident Selenskyj mehrere Ukrainer aus. Darunter ist auch der Bürgermeister der wichtigen Hafenstadt Odessa. Entledigt sich der Staatschef so eines Widersachers?
Die Hamas hat bislang mit Blick auf die Leichen-Übergabe ihre Verpflichtungen nicht vollständig erfüllt. Die Grenze nach Ägypten könnte deshalb vorerst geschlossen bleiben.
Donald Trump erwägt, der Ukraine Marschflugkörper vom Typ Tomahawk zu liefern und erhöht damit den Druck auf Russland. Präsident Selenskyj lobt Trumps Nahost-Erfolg und spricht sogar vom Friedensnobelpreis.
Zwischen Trümmern und explosiven Munitionsresten: Warum der Wiederaufbau im Gazastreifen mehr kostet als je zuvor – und für Helfer lebensgefährlich bleibt.
Die Staatschefs sind abgereist nach dem Gipfel in Scharm el Scheich. Vermittler versuchen dort nun, eine neue Eskalation zwischen Hamas und Israel zu verhindern und weitere Schritte auszuhandeln.
Drei Menschen sterben laut palästinensischer Agentur Wafa bei einem Angriff im Gazastreifen. Israel und die islamistische Hamas hatten zuvor eine Waffenruhe vereinbart.
US-Präsident Trump hat einen Plan für Gaza - und die Welt steht dahinter. Das ist die Botschaft des Ägypten-Gipfels. Doch am Tag darauf sind die eigentlichen Verhandlungen kaum einen Schritt weiter.
Die früheren US-Präsidenten Joe Biden und Bill Clinton sind eigentlich nicht gut auf Donald Trump zu sprechen. Angesichts der Waffenruhe im Gaza-Krieg finden sie aber lobende Worte für den Nachfolger.
Die Staatschefs der USA, Katars, Ägyptens und der Türkei haben ein Dokument unterzeichnet, das die geltende Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas festigen soll. Die Erklärung im Wortlaut.
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