Seit Samstagmorgen greifen die USA Ziele im Iran an. Nun zieht der Chef des zuständigen Regionalkommandos eine Zwischenbilanz. Dabei geht es auch um Irans Marine.
Seit Samstagmorgen greifen die USA Ziele im Iran an. Nun zieht der Chef des zuständigen Regionalkommandos eine Zwischenbilanz. Dabei geht es auch um Irans Marine.
Seit Samstag gehen Israel und die USA im Iran militärisch vor. Wie es nach der Offensive mit dem Land weitergehen soll, ist nach den Worten von Bundeskanzler Merz weiter unklar.
Deutschland will die Angriffe auf den Iran nicht militärisch unterstützen. Die USA und Israel sehen offensichtlich auch gar keinen Bedarf dafür.
Bei seinem ersten Treffen überreichte Merz dem US-Präsidenten die Kopie einer historischen Geburtsurkunde von Trumps Großvater als Geschenk. Dieses Mal nahm er Bezug auf ein aktuelles Thema.
Die Verhandlungen über ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine spielen eine wichtige Rolle im Gespräch des Kanzlers mit dem US-Präsidenten. Merz hat klare Forderungen.
Der Zollkonflikt mit den USA ist nach wie vor nicht gelöst. Merz spricht das Thema in Washington an - und setzt Leitplanken.
Die Formel 1 wollte in Bahrain Reifen testen. Dann brach der Iran-Krieg aus. Angestellte steckten daraufhin in dem Land fest. Wie geht es ihnen nun?
Bei dem Gespräch des Kanzlers mit dem US-Präsidenten geht es auch um die US-Truppen in Deutschland - und die gemeinsame Abschreckung. Merz zieht eine positive Bilanz bei diesem Thema.
Die Straße von Hormus ist ein Nadelöhr für die internationale Seefahrt. Aus dem Iran gibt es Drohungen, passierende Schiffe in Brand zu setzen. Jetzt will der US-Präsident gegensteuern.
Israels Militär meldet seit Kriegsbeginn 1.600 Flugeinsätze und 4.000 eingesetzte Geschosse – bereits mehr als im Vorjahreskrieg. Was steckt hinter der Taktik?
Flammen und Rauch steigen im Zentrum von Dubai auf, als dort das US-Konsulat angegriffen wird. Amerikaner wurden schon zuvor aufgerufen, die Vertretung unter keinen Umständen aufzusuchen.
Die US-Offensive gegen den Iran geht weiter. Nun setzt das US-Militär auch ein ganz besonderes Flugzeug ein.
Israel meldet einen Angriff auf eine Anlage nahe Teheran, in der laut Armee heimlich an der Entwicklung von Atomwaffen gearbeitet worden sein soll. Der Iran bestreitet solche Pläne ausdrücklich.
Bei einem Sturz der iranischen Regierung könnte die kurdische Minderheit dort wie im benachbarten Irak mehr Rechte erlangen. Reicht diese Hoffnung, um die USA im Kampf gegen Teheran zu unterstützen?
Ukrainische Experten könnten Golfstaaten beim Schutz vor iranischen Kampfdrohnen unterstützen. Doch Selenskyj stellt Bedingungen – und warnt vor Risiken für sein eigenes Land.
Die proiranische libanesische Miliz eskaliert bei ihren Angriffen auf Israel weiter. Erstmals fliegen ihre Raketen in dieser Runde des Konflikts wieder in Richtung der israelischen Küstenmetropole.
Beim Treffen von US-Präsident Trump mit Kanzler Merz ist wiederholt Spanien ein Thema. Es geht auch um die Nato.
Russlands Krieg gegen die Ukraine ist in den vergangenen Tagen in den Hintergrund gerückt. Wie wichtig ist das Thema Donald Trump?
Zum zweiten Mal treffen sich Bundeskanzler Merz und US-Präsident Trump zu einem bilateralen Gespräch im Weißen Haus. Dabei teilt Trump gegen andere europäische Führer aus.
Der Kanzler beklagt beim Treffen mit US-Präsident Trump die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs. Und sagt, was er sich in diesem Zusammenhang wünscht.
Nach dem Tod von Religionsführer Ali Chamenei stellt sich die Frage, wer den Iran künftig führen wird. Trump erklärt, was sich die USA vorstellen.
40 Todesopfer und Hunderte Verletzte durch israelische Angriffe zählten Libanons Behörden seit Montag. Die US-Botschaft stellt den Betrieb vorerst ein.
Die Beziehung des US-Präsidenten zu seinen traditionellen Verbündeten in Europa ist in vieler Hinsicht angespannt. Den Nato-Generalsekretär mag Trump aber offensichtlich sehr gern.
Bundeskanzler Merz trifft US-Präsident Trump im Weißen Haus. Trump macht dabei deutlich, warum er in den Krieg gezogen ist.
Gleich in seinem Eingangsstatement spricht der Kanzler beim US-Präsidenten den Angriff Israels und der USA auf den Iran an. Er betont Einigkeit. Macht aber auch deutlich, über was er noch reden will.
Zum dritten Mal ist Kanzler Merz bei US-Präsident Trump im Weißen Haus. Der neue Krieg im Nahen Osten ist das zentrale Thema. Merz will aber auch über den Ukraine-Krieg sprechen.
Merz' Antrittsbesuch in Washington im vergangenen Jahr verlief ausgesprochen harmonisch. Nun empfängt Trump den Kanzler erneut im Oval Office - und findet positive Worte für ihn.
Russlands Teilnahme an den Paralympics empört nicht nur die Ukraine. Auch das deutsche Team will dem wichtigsten Teil der Eröffnungsfeier fernbleiben.
Das iranische Staatsoberhaupt Chamenei ist bei einem israelischen Angriff getötet worden. Ein Gremium Geistlicher soll seinen Nachfolger bestimmen. Nun wurde ein Gebäude des Expertenrats zerstört.
Mitten in der Nacht hebt ein Airbus für Schwangere, Kinder und Kranke Richtung Heimat ab. Doch das soll nur der Anfang sein – was planen Lufthansa und Bundesregierung noch?
In der Nahost-Region sitzen wegen des Iran-Kriegs Zehntausende deutsche Touristen fest. Die Bundesregierung will nun Kranke, Kinder und Schwangere unter ihnen zurückholen.
Die iranischen Vergeltungsangriffe in den Golfstaaten beschäftigen auch den Sport. In den Vereinigten Arabischen Emiraten ist ein Challenger-Turnier unterbrochen worden - ein Alarm wurde ausgelöst.
Seit dem Ausbruch des Krieges im Iran ist der zivile Luftverkehr im Nahen Osten praktisch zum Erliegen gekommen. CSU-Chef Söder mahnt mehr Schutz von Gestrandeten in der Region an.
Panik geht um in Dubai - auch unter Influencern. Einige verfolgen schockiert die Angriffe, andere sprechen vom "Vertrauen ins System". Im Land drohen harten Strafen für Kritik an der Regierung.
Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann erwartet von Kanzler Friedrich Merz, dass er mit dem US-Präsidenten über dessen Iran-Strategie und den Ukraine-Krieg spricht.
Nach Flugausfällen wegen des Iran-Krieges landet ein Emirates-Flugzeug aus Dubai erstmals wieder in Frankfurt.
Zehntausende Deutsche sitzen wegen des Iran-Kriegs in der Region fest. Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann bezweifelt, dass die Bundesregierung gut auf diese Lage vorbereitet war.
Der Iran-Krieg führt auch zu einer neuen Eskalation zwischen Israel und der Hisbollah. Erneut steht der Libanon unter Beschuss. Die Schiitenmiliz selbst will nicht nachgeben.
Kremlchef Wladimir Putin verstärkt Moskaus diplomatische Anstrengungen rund um den Iran. Telefonierte er am Montag mit Staatschefs in Nahost, hatte er nun Ungarns Regierungschef Orban an der Strippe.
Teheran antwortet auf die Angriffe der USA und Israels mit Gegenattacken auf Israel und andere Staaten in der Region. Der deutsche Außenminister wählt ein diplomatisches Mittel gegenüber Iran.
Der Krieg verschärft auch die Lage für Gefangene im Iran. Eine Menschenrechtsorganisation ist besorgt., nicht nur wegen der Bomben.
Reise-Chaos wegen Nahost-Konflikt: Tausende deutsche Urlauber sitzen fest. Heute soll ein Emirates-Flug mit Betroffenen – darunter viele Tui-Urlauber – aus Dubai in München landen.
Raketen über Dubai, Drohnen über Doha: Irans Angriffe bringen die Golfstaaten in ein Dilemma. Wie lange können sie noch abfangen, ohne selbst zur Kriegspartei zu werden?
Israelische Kampfflugzeuge greifen wichtige Ziele in der iranischen Hauptstadt an. Israels Armee bezeichnet den getroffenen Komplex als "wichtigste und zentralste Hauptquartier" der Führung.
Israel und die USA wollen verhindern, dass der Iran Atomwaffen entwickelt. Auch damit begründen sie die Angriffe auf das Land. Nun bestätigt die IAEA neue Schäden an einer Urananreicherungsanlage.
Tausende Urlauber sitzen im Nahen Osten fest. Reiseveranstalter und Regierung planen Rückholflüge. Ein erstes Emirates-Flugzeug ist auf dem Weg nach Frankfurt. Was Betroffene vor Ort beachten sollten.
Im Großhandel müssen Händler mit kurzfristigem Bedarf noch tiefer in die Tasche greifen. Was steckt hinter dem Preissprung und welche Folgen erwarten Experten für die Wirtschaft?
Angriffe in 153 Städten, Hunderte Tote, Tausende Helfer im Einsatz: Was der Rote Halbmond und Menschenrechtler jetzt über die Lage im Iran berichten.
Russlands Krieg gegen die Ukraine ist in den vergangenen Tagen in den Hintergrund gerückt. Der ukrainische Präsident befürchtet Schwierigkeiten für sein eigenes Land - wie schon vergangenes Jahr.
Israels Militär hat eigenen Angaben zufolge Hunderte Raketen im Iran zerstört. Inzwischen lassen die Angriffe aus dem Iran nach, so ein Militärsprecher. Gibt es dafür noch weitere Gründe?
© 2026 MM New Media GmbH