Neue Epstein-Akten rücken den Ex-Prinz Andrew erneut ins Rampenlicht. Biografen zeichnen das Bild eines Royals, den Jeffrey Epstein als "nützlichen Idioten" für eigene Geschäfte genutzt haben soll.
Neue Epstein-Akten rücken den Ex-Prinz Andrew erneut ins Rampenlicht. Biografen zeichnen das Bild eines Royals, den Jeffrey Epstein als "nützlichen Idioten" für eigene Geschäfte genutzt haben soll.
Neue Epstein-Akten werfen schwere Vorwürfe gegen US-Präsident Donald Trump auf: Eine Frau behauptete, in den 1990er-Jahren Opfer sexueller Gewalt durch Trump und Jeffrey Epstein geworden zu sein.
Im Fall Epstein verweigern Bill und Hillary Clinton eine Aussage vor dem US-Kongress. Sie sprechen von politischer Verfolgung, weisen die Vorwürfe entschieden zurück und kritisieren das Vorgehen der Ermittler scharf.
Neue Epstein-Fotos belasten Andrew Mountbatten-Windsor und seine Ex-Frau Sarah Ferguson. Veröffentlicht wurden die Aufnahmen von einem Fotografen, der den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein 2015 in seinem Anwesen ablichtete.
Paris Hilton spricht erstmals über Berichte, wonach Ghislaine Maxwell versucht haben soll, sie für Jeffrey Epstein anzuwerben. Die Vorwürfe werfen ein neues Licht auf Maxwells Aktivitäten.
Neue Epstein-Dokumente bringen eine "Herzogin aus England" in Erklärungsnot. Anonyme Aussagen belasten Sarah Ferguson schwer. Die Vorwürfe werfen erneut Fragen zu Fergies Rolle auf.
Der Tod von Virginia Giuffre, einer der mutigsten Stimmen im Epstein-Skandal, erschüttert die Welt. Ihre Autobiografie wirft neue Fragen auf – über Macht, Gerechtigkeit und das Schweigen der Gesellschaft. Ein Kommentar.
Megyn Kelly sorgt mit Aussagen über Epstein für Aufruhr. Faktisch mag sie nicht falsch liegen, doch Halbwahrheiten ändern nichts: Missbrauch bleibt Missbrauch, Kinder bleiben Opfer. Ein Kommentar.
Neue Dokumente aus den Epstein-Files bringen Bewegung in den Fall Karl-Erivan Haub. Schweizer Ermittlungen, US-Behörden und alte Zweifel lassen das Rätsel um sein Verschwinden neu aufleben.
Im Fall Jeffrey Epstein sind über eine Million neuer Akten aufgetaucht. FBI und Staatsanwaltschaft prüfen das Material, die Veröffentlichung verzögert sich. Politisch sorgt der Fund erneut für Streit.
Neue Epstein-Akten bringen Donald Trump unter Druck. Ein mutmaßlicher Brief mit schweren Vorwürfen sorgt für politische Brisanz, auch wenn das Justizministerium die Anschuldigungen klar zurückweist.
Im Skandal um Jeffrey Epstein sorgt die US-Regierung erneut für Aufsehen. Medien berichten, dass tausende sensible Dokumente kurzzeitig veröffentlicht und dann kommentarlos gelöscht wurden. Was soll die Öffentlichkeit sehen und was nicht?
Tausende Akten, brisante Fotos, politische Sprengkraft: Nach der Veröffentlichung neuer Ermittlungsunterlagen zum Fall Jeffrey Epstein bricht Donald Trump sein Schweigen. Er spricht von Rufschädigung und erhebt schwere Vorwürfe gegen politische Gegner.
Donald Trumps eigene Stabschefin widerspricht ihm öffentlich: Seine Behauptungen über Bill Clintons Besuche auf Epsteins Privatinsel seien schlicht falsch. Gleichzeitig zeigt sich der Präsident wütend über eine Gefängnisverlegung, von der er angeblich nichts wusste.
Ein aktueller Bericht der "New York Times" beleuchtet die frühere Freundschaft zwischen Donald Trump und Jeffrey Epstein. Der US-Präsident und der verurteilte Sexualstraftäter sollen am Telefon unter anderem über ihre Frauen-Geschichten gesprochen haben.
Die Zeit läuft ab: Die Ermittlungsakten im Fall Jeffrey Epstein müssen am 19. Dezember 2025 vom US-Justizministerium veröffentlicht werden. Wie viele Details gibt Donald Trumps Behörde tatsächlich preis und was bleibt unter Verschluss?
Kurz vor der Freigabe der Epstein-Akten legen US-Demokraten nach: Neue Fotos aus dem Nachlass des verstorbenen Sexualstraftäters zeigen prominente Namen, darunter Donald Trump, Bill Clinton und Bill Gates. So reagiert der US-Präsident.
Er sprach mit Jeffrey Epstein auch über Donald Trump. Autor Michael Wolff verrät nun in einem Podcast, welch düstere Warnung des Sexualstraftäters über Donald Trump heute wirklich eingetroffen ist. Der Vorwurf: Machtmissbrauch.
Über Jahre hinweg betrieb Jeffrey Epstein einen Missbrauchsring, dem zahlreiche junge Frauen und Minderjährige zum Opfer fielen. Nun wurden bedrückende Fotos von der Privatinsel des verurteilten Sexualstraftäters veröffentlicht.
In den USA glaubt die Mehrheit trotz Unschuldsbeteuerungen an eine Verschwörung, wenn es um Jeffrey Epstein und Donald Trump geht. Nun äußert sich der ranghöchste Epstein-Ermittler in dem Fall - mit einer verstörenden Aussage.
Ihre Freundschaft mit dem verurteilten Sexualverbrecher Jeffrey Epstein brach Andrew Mountbatten Windsor und Sarah Ferguson das Genick - und hätte das frühere Herzogenpaar von York beinahe das Leben gekostet, wie ein Royals-Insider nun enthüllt.
Neue, explosive Enthüllungen im Missbrauchs-Skandal um Jeffrey Epstein bringen nun auch den Namen der Queen mit ins Spiel. Angeblich soll auch sie zu Epsteins Kund:innen zählen - das geht aus bisher geheimen Dokumenten hervor.
Was steckt hinter den wieder aufflammenden Mutmaßungen rund um Donald Trump und Jeffrey Epstein? Sein ältester Sohn liefert nun eine neue Erzählung und attackiert die Demokraten frontal.
Bringt der Epstein-Skandal Donald Trump doch noch zu Fall? Der Bruder von Jeffrey Epstein hat sich in einem Interview zu Wort gemeldet und über den US-Präsidenten ausgepackt. "Alles, was Trump sagt, ist eine Lüge", so Mark Epstein.
Nach langem Zögern hat US-Präsident Donald Trump nun doch ein Gesetz unterzeichnet, dass die Freigabe der Epstein-Akten veranlasst. Der Fall Epstein sorgte monatelang selbst bei hart gesottenen Unterstützern für Unstimmigkeiten. Wie geht es jetzt weiter?
Ist das Ende der Trump-Ära bereits eingeläutet? Seine Nichte Mary äußert sich nun gegenüber den Medien zu einem baldigen Abschied des US-Präsidenten. Bringt ihn dieser verhängnisvolle Schritt tatsächlich zu Fall?
Ex-Prinz Andrew gerät erneut in die Schlagzeilen: Biograf Lownie berichtet, dass ihm während seiner staatlich finanzierten Reisen gezielt Frauen zugeführt wurden und belastendes Material existieren könnte.
Die Epstein-Akten stehen kurz vor der Veröffentlichung. Das US-Repräsentantenhaus hat dem Transparenzgesetz zugestimmt. Ob alle brisanten Infos wirklich ans Licht kommen, bleibt aber augenblicklich noch fraglich.
Marjorie Taylor Greene vergleicht Donald-Trump-Angriffe auf sich mit dem Leid der Epstein-Opfer. Ein grotesker Vergleich, der Empörung auslöst und selbst konservative Republikaner schockiert. Ein Kommentar.
Sarah Fergusons Kinderbuch wird zurückgezogen, während die Epstein-Kontroverse um Andrew anhält. Die ehemalige Herzogin zieht sich ins Ausland zurück und verschiebt ihre Pläne vorerst.
Jeffrey Epstein wurde geraten, Prinz Andrew und Sarah Ferguson zu meiden, um seinen Ruf zu retten. Die neuen Enthüllungen bringen das royale Paar erneut in Verbindung mit dem Epstein-Skandal und in die Schlagzeilen.
Monatelang blockierte Donald Trump die Freigabe der brisanten Epstein-Akten. Jetzt empfiehlt er seinen Republikanern plötzlich, dafür zu stimmen. Der spektakuläre Kurswechsel erfolgt unter massivem Druck.
Kalter Satire-Schlag aus dem TV: Kaum sind neue Epstein-Dokumente öffentlich geworden, stürzt sich "Saturday Night Live" auf Donald Trump und liefert eine Parodie, die selbst hartgesottene Washington-Beobachter aufhorchen lässt.
Marjorie Taylor Greene vergleicht Trumps Angriffe auf sich mit dem Leid von Epstein-Opfern. Der Konflikt eskaliert, sorgt für Empörung und offenbart tiefe Gräben innerhalb der Republikanischen Partei.
Melissa Gilbert widerspricht Megyn Kelly scharf: Nach Kellys umstrittenen Aussagen über Jeffrey Epstein erinnert Gilbert an eigene Erfahrungen am Set – und warnt vor fahrlässigen Kommentaren zu Missbrauch.
Dass zehntausende Dokumente aus Jeffrey Epsteins Nachlass ans Tageslicht gelangten, zieht die Schlinge um Donald Trumps Hals weiter zu. Kryptische Andeutungen in den E-Mails und SMS werfen neue Fragen zu Trumps Verwicklung auf.
Seiner engen Freundschaft zu Sexualverbrecher Jeffrey Epstein verdankt Andrew Mountbatten Windsor seinen tiefen Absturz - nun enthüllt eine geheime E-Mail des früheren Prinzen, wie er bei Epstein um eine Lüge bettelte, um seine Haut zu retten.
Donald Trump steht wegen der weiter schwelenden Epstein-Affäre massiv unter Druck - nun platzte dem US-Präsidenten der Kragen. In einem Social-Media-Post brach "The Don" sein Schweigen und präsentiert prompt einen Sündenbock.
Donald Trump behauptet steif und fest, von Jeffrey Epsteins Machenschaften nichts gewusst zu haben - pikante E-Mails des 2019 verstorbenen Sexualstraftäters, enthüllt von US-Demokraten, belegen nun das genaue Gegenteil.
Neue veröffentlichte Emails des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein lassen auch den amtierenden US-Präsidenten Donald Trump nicht kalt. Eine CNN-Journalistin erklärt jetzt, warum Trump zunehmend frustriert ist - und was folgt.
Für Prinz Andrew bedeutete der Epstein-Skandal den unwiderruflichen Niedergang - auch auf Andrews Ex-Ehefrau Sarah Ferguson und die gemeinsamen Töchter Beatrice und Eugenie wirkt sich das Drama aus. Die Ex-Herzogin steht nun vor einem Scherbenhaufen.
Ein offizielles Schreiben des Repräsentantenhauses soll "Prinz" Andrew erreicht haben. Der in Ungnade gefallene Bruder von König Charles werde demnach aufgefordert, endlich über Jeffrey Epstein auszupacken. Wie ernst ist es mit diesem Vorhaben?
Seine Titel und seinen Wohnsitz ist Prinz Andrew endgültig los - wo wird der skandalgebeutelte Ex-Herzog von York jetzt Unterschlupf finden? Den Royals-News zufolge könnte Andrew Mountbatten-Windsor im Exil ein neues Leben beginnen.
Donald Trump zeigt Mitgefühl mit König Charles III. und seiner Familie. Nach dem Titelentzug für Prinz Andrew wegen des Epstein-Skandals spricht der US-Präsident von einer "tragischen Situation".
Ihre langjährige Bekanntschaft mit Sexualverbrecher Jeffrey Epstein lässt Prinz Andrew und Sarah Ferguson immer tiefer stürzen. Den Skandal-Royals droht nicht nur der Rauswurf aus ihrem Luxus-Haus, sondern sogar der Knast.
Im britischen Königshaus stehen die Zeichen auf Sturm - Dreh- und Angelpunkt sind immer neue Skandal-Enthüllungen um Prinz Andrew. Dessen Neffe Prinz William soll Andrews Töchtern die Pistole auf die Brust gesetzt und ein Knallhart-Ultimatum gestellt haben.
Die Anschuldigungen rund um Donald Trump und Jeffrey Epstein häufen sich. Biograf Michael Wolff erhebt nun weitere Vorwürfe auch gegen Prinz Andrew. Die beiden sollen demnach ganz gezielt Prinz Andrew mit jungen Mädchen versorgt haben.
Die Enthüllungen in den Memoiren von Virginia Giuffre betreffen nicht nur Prinz Andrew und Jeffrey Epstein - auch Andrews Töchter Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie leiden unter dem Jahrhundert-Skandal - und zwar sehr!
Virginia Giuffres Tod mit 41 Jahren wirft Fragen auf. Kurz vor ihrem Suizid machte das Epstein-Opfer rätselhafte Andeutungen und hinterließ ein Buch, das nun neue Spekulationen entfacht.
Medien berichten: Nur einen Tag nachdem das Skandalfoto mit Virginia Giuffre um die Welt ging, schrieb Prinz Andrew an den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Die Worte, die der britische Royal fand, malen ein erschreckendes Bild.
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