Vorwürfe und Machtspiele: Kurz vor der Betriebsratswahl im Tesla-Werk in Brandenburg spitzt sich der Streit zwischen IG Metall und Elon Musk zu.
Elon Musk ist Unternehmer, Milliardär, Schöpfer von PayPal und des Raumfahrtprogramms SpaceX und seit einiger Zeit nun auch Besitzer der Plattfom "X", ehemals Twitter. Er ist einer der reichsten Menschen der Welt - und seit einiger Zeit auch ein enger Berater des US-amerikanischen Präsidenten Donald Trumps. Natürlich kennt man ihn auch als Chef des E-Auto-Unternehmens Tesla, das mit seinen teils skurrilen Designs schon mal für Furore gesorgt hat. Zuletzt sorgte er für einen Eklat, als er den Satz "Mein Herz geht an euch raus" ("My Heart goes out to you") sagte und eine Geste machte, die in den Medien und im Netz millionenfach mit einem Hitlergruß verglichen wurde. Auch seine Tochter Vivian Jenna Wilson machte sich im Netz über ihren Vater lustig.
Elon Musk wurde am 28. Juni 1971 in Pretoria, Südafrika, als Sohn des kanadischstämmigen Models Maye Musk, geborene Haldeman, und des Elektromechanik-Ingenieurs Errol Musk geboren. Er hat einen jüngeren Bruder, Kimbal, eine jüngere Schwester, Tosca, und vier Halbgeschwister aus späteren Beziehungen seines Vaters. Er wuchs wohlhabend auf, doch die Beziehung seiner Eltern war konfliktbeladen. 1979 ließen sie sich scheiden. Dem Vater werfen Musk und seine Geschwister schwere psychische Gewalt vor, laut eigenen Aussagen schickte dieser ihn sogar in ein Bootcamp, das ihn abhärten sollte. Sobald er konnte, reiste er nach Kanada, wo er zunächst bei Verwandten unterkam und Gelegenheitsjobs nachging.
Später begann er ein Studium in den USA - dort zog es ihn in den Silicon Valley, wo er ein eigenes Unternehmen mit seinem Bruder gründete, und an die Börse. Trotz erheblicher Managementfehler hatte er mit einigen Investitionen Glück: Innerhalb weniger Jahre wurde er zum Mulitmillionär. Den Großteil seines Geldes steckte er in das neu gegründete Unternehmen SpaceX und in die an der Börse scheiternde Auto-Firma Tesla. Auch hier spielten Glück und wesentliche Finanzierungen von Daimler eine große Rolle beim Erfolg von Tesla. Letztlich schaffte es Musk, trotz aller Fehlschläge immer wieder auf den Beinen zu landen.
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Das russische Militär hat den Zugang zur Starlink-Satellitenverbindung für seine Drohnen-Angriffen gegen die Ukraine missbraucht. Jetzt schiebt SpaceX unter Elon Musk dem illegalen Vorgehen einen Riegel vor - Putins Militär tobt vor Wut.
Tech-Milliardär Elon Musk startet bei X eine gnadenlose Hetz-Kampagne gegen Ex-Trump-Berater Steve Bannon. Der Eklat gipfelte darin, dass Musk mehrere Fotos mit ihm und Jeffrey Epstein publizierte. Seine Erklärung: "Bannon ist böse".
Elon Musk bietet Epstein-Opfern Unterstützung an und will ihre Anwaltskosten übernehmen, sollte es juristische Probleme geben. Er fordert Gerechtigkeit, kritisiert Täter und spricht Klartext zu seinen eigenen Kontakten in den Akten.
Erst der Mond, dann der Mars - wenn es nach Tech-Milliardär Elon Musk geht. Sein Unternehmen SpaceX soll in den kommenden Jahren auf dem Erdbegleiter eine Stadt bauen.
Kurz vor dem Super Bowl demütigten Aktivisten Donald Trump und andere mächtige Personen. Sie erinnern mit Spott und Häme an die in den Epstein-Akten erwähnten Namen. Der US-Präsident erhält die meisten Seitenhiebe.
Putin-Verbündeter Weißrussland setzt in Sachen Technik auf die eigene Kreativität. Ein Video im Netz, welches eine vermeintliche Alternative zu Elon Musks "Starlink" zeigen soll, wird auf der Kurznachrichtenplattform X zum Lacher.
Elon Musk meldete beim Twitter-Kauf zu spät das Überschreiten einer wichtigen Beteiligungsmarke. Die Börsenaufsicht zog vor Gericht - und erringt nun einen ersten juristischen Etappenerfolg.
Ermittler durchsuchten X in Paris – neue Vorwürfe betreffen Deepfakes und Holocaustleugnung. Jetzt soll Musk in Paris aussagen.
Weitere freigegebene Akten zum Missbrauchsskandal bringen Tech-Milliardär Elon Musk mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in Verbindung. Nun hat sich der Unternehmer zu den Enthüllungen geäußert. Auf seiner Plattform X spricht er von Verleumdung.
Elon Musks KI-Firma xAI braucht viel Geld. Eine Lösung könnte sein, den Zugang zu Milliarden des ebenfalls vom Tech-Milliardär geführten Raumfahrt-Unternehmens SpaceX zu öffnen.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos sorgte Elon Musk mit einem Wortspiel auf Kosten von US-Präsident Donald Trump für Lacher. Bei seiner Rede zog der Tesla-Chef über Trumps territoriale Ambitionen sowie seinen neu gegründeten Friedensrat her.
Die KI Grok erstellt Bilder von absurden Montagen bis zu freizügigen Darstellungen. Während die Software Reue zeigt, reagiert Elon Musk mit Spott. Wie tief muss unsere Gesellschaft noch sinken? Ein Kommentar.
Auf der Welt wird es laut Elon Musk mit der Zeit mehr Roboter als Menschen geben. Schon in absehbarer Zeit werde der von ihm geführte Tesla-Konzern die Maschinen zum Kauf anbieten, kündigt er an.
Amazon-Gründer Jeff Bezos geht auf Starlink-Jagd. Amazon baut bereits eine Alternative zu Elon Musks Internet aus dem All auf - jetzt folgt Bezos' Firma Blue Origin mit einem Angebot für Unternehmen.
Elon Musk will eine Sternenflotten-Akademie wie in "Star Trek" gründen und mit gigantischen Raumschiffen zu fremden Sternensystemen aufbrechen - die passende Klamotte hat der SpaceX-Gründer schon.
Ryanair will Elon Musks Satelliten-Internet Starlink nicht. Der Tech-Milliardär fragt, ober die Airline einfach kaufen sollte. Als US-Bürger kann er das nicht - aber der Streit bringt Schlagzeilen.
Elon Musk gründete einst den ChatGPT-Entwickler OpenAI mit - und schied dann im Streit aus. Jetzt fordert er Dutzende Milliarden Dollar Wiedergutmachung.
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Ein neues Online-Ranking zeigt, welche Prominenten 2025 besonders viel Ablehnung kassiert haben - für Meghan Markle sind das keine guten Nachrichten. Von Skandalen bis zur Selbstinszenierung entscheiden Nutzer, wer ganz oben landen soll.
Weil die Mutter seines Sohnes sich bei der Trans-Community entschuldigt hat, will Elon Musk das alleinige Sorgerecht beantragen. Der Tech-Milliardär fürchtet offenbar, der Einjährige könnte einer Geschlechtsangleichung unterzogen werden.
Terminals für das Satelliten-Internet von Starlink sind im Iran verboten. Dennoch sollen Zehntausende davon im Land sein. Das Unternehmen von Tech-Milliardär Elon Musk kommt den Nutzern entgegen.
Sexualisierte KI-Bilder von Kindern, wütende Regierungen und ein Milliardär, der von Zensur spricht: Die Online-Plattform von Elon Musk sorgt für Empörung – und erste nationale Sperren.
Die britische Medienaufsicht prüft, ob X mit KI-generierten Bildern gegen Digitalgesetze verstößt. Welche Konsequenzen drohen der Plattform von Elon Musk?
Der Streit um den KI-Chatbot Grok auf der Online-Plattform X geht weiter. Jetzt reagiert Elon Musk auf die Untersuchung in Großbritannien, wieder arbeitet er sich an der Regierung ab.
Der Streit um den KI-Chatbot Grok auf der Online-Plattform X geht weiter. Jetzt reagiert Elon Musk auf die Untersuchung in Großbritannien, wieder arbeitet er sich an der Regierung ab.
Der KI-Chatbot Grok auf der Online-Plattform X sorgt immer wieder für Aufruhr. Jetzt scheint X die Nutzung der Künstlichen Intelligenz eingeschränkt zu haben - doch geht das weit genug?
Was für ein Hammer. Bei diesen Zahlen kann einem nur noch schwindelig werden. Elon Musks KI-Startup xAI verbrennt jeden Monat rund eine Milliarde Dollar - und die Investoren überweisen trotzdem weitere 20 Milliarden.
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Während Elon Musks KI-Software Grok wegen der Erstellung freizügiger Bilder von Minderjährigen in der Kritik steht, geben Investoren der Entwicklerfirma dahinter Milliarden für den Ausbau.
Fast 100 Beiträge in einer Stunde: Donald Trump hat während eines nächtlichen Posting-Ausbruchs einen neuen Rekord aufgestellt. Bei scharfen Attacken glühte sein Daumen mutmaßlich. Der US-Präsident bekam sich kaum noch ein.
Ein Bild, was um die Welt geht - und viele Fragen aufwirft. Nach dem öffentlichen Bruch von Donald Trump und Elon Musk haben sich die beiden offenbar wieder versöhnt. Mehr noch - ein gemeinsames Abendessen sorgt für Spekulationen.
Nutzer können den KI-Chatbot von Elon Musk zur Erstellung von Fotos auffordern. Die können so verändert werden, dass Menschen fast nackt zu sehen sind. Der Chatbot reagiert auf Kritik daran.
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Tesla droht ein 30-tägiger Verkaufsstopp in Kalifornien. Während Elon Musk wegen irreführender Werbung für sein Fahrassistenzsystem unter Druck gerät, rüstet Konkurrent Waymo mit einer Milliarden-Finanzierung zum Angriff.
Die Zukunft von Tesla liege in Robotern und Robotaxis, verkündet Elon Musk. In Berlin zeigte Tesla einen Optimus-Roboter in Aktion - auch wenn es länger dauern dürfte, bis er im Alltag auftaucht.
Erst Anfang der Woche knackte er die 600-Milliarden-Marke auf der berühmten "Forbes"-Milliardärsliste. Nach einer Gerichtsentscheidung ist der Tesla-Chef noch einmal erheblich reicher geworden.
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Elon Musk benannte Twitter in X um und ließ alle Spuren des alten Namens verschwinden. Ein Start-up verweist darauf und will sich nun die Marke sichern. X klagt dagegen.
Elon Musk spricht offen wie selten über seine Monate als Behördenchef unter Donald Trump – und bereut den Job zutiefst. Proteste, brennende Teslas und enttäuschte Sparversprechen machten die DOGE-Zeit für ihn zur Belastung.
Nach einer Millionenstrafe der EU attackiert Tech-Milliardär Elon Musk die Union scharf und fordert ihre Auflösung. Unterstützung erhält er aus Russland, während die USA die Entscheidung der EU massiv kritisieren.
SpaceX von Elon Musk ist unverzichtbar für das US-Weltraumprogramm. Laut einem Bericht plant die Firma einen milliardenschweren Börsengang - und könnte das Vermögen des Tech-Milliardärs noch steigern.
Beim Kurznachrichtendienst X fehlt es an Transparenz, befand die EU-Kommission - und verhängte eine Strafe gegen das Unternehmen von Elon Musk. Der reagiert auf seine Weise.
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Die EU verhängt erstmals unter dem Digital Services Act eine Millionenstrafe gegen Elon Musks Plattform X. Wegen irreführender Kennzeichen und fehlender Transparenz muss das Netzwerk 120 Millionen Euro zahlen.
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Die EU setzt ein Zeichen: Trotz deutlicher Warnungen der US-Regierung von Donald Trump verschärft sie ihr Vorgehen gegen amerikanische Tech-Konzerne. Ist das genug?
Das erste Jahr von Donald Trumps zweiter Amtszeit ist noch nicht vorbei, da wird bereits spekuliert, wie es nach seiner Präsidentschaft weitergehen wird. Elon Musk meint zu wissen, was auf die Amerikaner zukommt, und traf eine düstere Prognose.
Paukenschlag in Washington. Donald Trump hat sich offenbar endgültig vom DOGE, der Effizienzbehörde, die einst Elon Musk unterstand, getrennt. Mitarbeiter, die bislang in der DOGE-Zentrale geschlafen haben, sollen bereits "Kleidung und Bettwäsche gepackt" haben. Die Trennung erfolgt damit acht Monate früher als ursprünglich geplant.
Es ist eine überraschende Wende nach monatelangen Attacken voller Gemeinheiten. Mitten in einer Rede stoppte Donald Trump plötzlich und forderte eine öffentliche Dankesbekundung von Elon Musk. Der reagierte prompt.
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