Thomas Markle unter Kinderporno-Verdacht: Herzogin Meghan bricht ihr Schweigen - sie wusste seit Jahren Bescheid
Die Vorwürfe gegen Thomas Markle wiegen schwer - nach den Vorwürfen, Meghan Markles Vater habe Kinderpornografie besessen, bricht Herzogin Meghan ihr Schweigen und offenbar, seit Jahren über das Geheimnis ihres Vaters Bescheid gewusst zu haben.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Herzogin Meghans Vater Thomas Markle unter Kinderporno-Verdacht
- Meghan Markle bricht ihr Schweigen - Herzogin wusste seit Jahren Bescheid
- "Bin zutiefst bestürzt": Verstörende Enthüllungen als Grund für Kontaktabbruch?
Herzogin Meghan hat sich erstmals öffentlich zu den schweren Kinderpornografie-Vorwürfen gegen ihren Vater Thomas Markle Sr. (82) geäußert. In einer Erklärung gegenüber der britischen "The Sun" bezeichnete sie die Enthüllungen als zutiefst erschütternd.
Meghan Markle bricht ihr Schweigen nach Kinderporno-Ermittlungen gegen Vater Thomas
"Ich bin zutiefst bestürzt über die Nachrichten, die in den vergangenen 24 Stunden ans Licht gekommen sind. Meine Gedanken sind bei allen Kindern, denen möglicherweise Schaden zugefügt wurde", erklärte die Herzogin von Sussex. Im gleichen Atemzug räumte Meghan Markle ein brisantes Detail ein: Prinz Harrys Ehefrau gab an, nicht erst jetzt von den Anschuldigungen erfahren zu haben. Bereits im Jahr 2018 sei sie über beunruhigende Vorwürfe gegen ihren Vater in Kenntnis gesetzt worden. Damals habe man ihr versichert, dass den Hinweisen nachgegangen werde. Acht Jahre lang hatte sie zu den wahren Hintergründen des Zerwürfnisses mit ihrem Vater geschwiegen.
Herzogin Meghan brach 2018 den Kontakt zu Thomas Markle ab - nach Geheim-Schreiben an Scotland Yard
Laut Meghans Stellungnahme wurde vor rund acht Jahren ein Brief sowohl an die Londoner Metropolitan Police als auch an die für den Schutz der Royals zuständige Spezialeinheit übermittelt. Anschließend sei das Dokument auch ihr zugänglich gemacht worden. "Darin wurden beunruhigende und verstörende Anschuldigungen gegen meinen Vater erhoben. Mir wurde versichert, dass diese untersucht würden", so die Herzogin von Sussex. Sie habe darauf vertraut, dass die Behörden auch zum Schutz anderer Familien tätig würden.
Unklar bleibt bis heute, wer das Schreiben damals verfasste und welche konkreten Vorwürfe es enthielt. Ebenso ist nicht bestätigt, ob die damaligen Hinweise in direktem Zusammenhang mit dem jetzt auf den Philippinen entdeckten Material stehen. Ob das Schreiben vor oder nach Meghans Hochzeit mit Prinz Harry im Mai 2018 abgeschickt wurde, ist ebenfalls nicht bekannt.
Kein Kontakt zu Enkelkindern: Meghan wollte Archie und Lilibet vor Opa Thomas schützen
Jahrelang wurde in der Öffentlichkeit spekuliert, warum Meghan Markle den Kontakt zu ihrem Vater abgebrochen hatte. Als Auslöser galten bislang inszenierte Paparazzi-Aufnahmen kurz vor ihrer Hochzeit mit Prinz Harry sowie ein privater Brief, den Thomas Sr. an die Medien weitergegeben hatte. Auch seine Enkelkinder Archie (7) und Lilibet (5) durfte der 82-Jährige nie kennenlernen. Nun liefert Meghan eine völlig andere Erklärung für die Entfremdung. "Ich hoffe, dass nun verstanden wird, dass die Distanz zu meinem Vater und meine Entscheidung, ihm keinen Kontakt zu unseren Kindern zu erlauben, trotz der verzerrten Darstellung durch bestimmte Medien über die Jahre hinweg nur einen einzigen Grund hatten: sie zu schützen", stellte die Herzogin klar. Die Sicherheit ihrer beiden Kinder sei demnach stets das ausschlaggebende Motiv gewesen – nicht die öffentlich bekannten Streitigkeiten innerhalb der Familie Markle.
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Ermittlungen gegen Thomas Markle: Meghans Halbbruder Thomas Jr. stieß auf verstörendes Material
Ins Rollen gebracht hat die Ermittlungen Meghans Halbbruder Thomas Markle Jr. (60). Wie "The Sun" berichtete, durchsuchte er auf den Philippinen Kartons mit Habseligkeiten seines Vaters, der die Kisten nach seinem Umzug zurückgelassen hatte. Dabei stieß er zunächst auf einem alten Mobiltelefon auf ein 15-minütiges Video mit nackten Mädchen sowie weitere verstörende Aufnahmen. Anschließend ließ er mit Hilfe eines IT-Experten drei Festplatten untersuchen. Auf einer davon seien laut seinen Angaben massenhaft Miniaturbilder mit schwerstem Kindesmissbrauch gespeichert gewesen. "Als ich dieses Material fand, war ich entsetzt und hatte keine andere Wahl, als meinen Vater anzuzeigen", erklärte Thomas Jr., der seinen Fund am 10. Juli sowohl beim FBI als auch beim US-amerikanischen Zentrum für vermisste und ausgebeutete Kinder sowie der Polizei in Pennsylvania meldete.
Ein Staatssekretär im philippinischen Justizministerium bestätigte der Deutschen Presse-Agentur, dass eine Anzeige gegen den 82-Jährigen derzeit untersucht werde. Zuständig sei eine Taskforce gegen Menschenhandel und sexuellen Kindesmissbrauch im Internet in Cebu, sagte er. Inzwischen lebt Thomas Markle wieder in den USA. Auch dort sollen Ermittlungen eingeleitet worden sein.
Meghans Vater Thomas Markle Sr. weist Anschuldigungen als "kranke Lügen" zurück
Die nun vorgebrachten Vorwürfe bezeichnete Meghan als "abscheulicher als man sich je vorstellen konnte". Sie hoffe, "dass der Gerechtigkeit vollständig Genüge getan wird und die Sicherheit und der Schutz unschuldiger Kinder die Priorität bleibt". Der beschuldigte Vater bestreitet sämtliche Vorwürfe entschieden. Gegenüber der "Daily Mail" bezeichnete Thomas Markle Sr. die Anschuldigungen seines Sohnes als "kranke Lügen" und nannte sie "das Schlimmste, was man einem Menschen vorwerfen kann". Und weiter: "Ich bin schockiert, verletzt und sehr aufgebracht, dass mein Sohn diese Anschuldigungen gegen mich erhebt. Ich könnte niemals das tun, was mir vorgeworfen wird", sagte der 82-Jährige. Er äußerte sich aus einer Rehabilitationseinrichtung in Florida, wo er nach der Amputation seines linken Unterschenkels im Dezember 2025 das Gehen mit einer Prothese erlernt.
Zudem stellte Thomas Sr. die Besitzverhältnisse der belastenden Geräte infrage. Die Computer seien bereits beim Umzug aus dem mexikanischen Rosarito Anfang 2025 eingepackt und per Frachtschiff auf die Philippinen verschickt worden. Seitdem habe er keinen Zugriff mehr darauf gehabt, da sein Sohn sie ihm trotz wiederholter Bitten nicht ausgehändigt habe.
Gegen Meghans Vater Thomas Markle wird jetzt auf zwei Kontinenten ermittelt
Die philippinischen Behörden haben bereits reagiert: Der Inter-Agency Council Against Trafficking richtete eine Sonderermittlungsgruppe ein, die vom spezialisierten Women and Children's Protection Centre geführt wird. Die Untersuchungen wurden eingeleitet, nachdem Thomas Jr. eine eidesstattliche Erklärung bei der Polizei in Cebu City eingereicht hatte. Auch in den USA zeichnet sich eine parallele Ermittlung ab. Das FBI bestätigte laut "The Sun" den Eingang der Unterlagen aus Thomas Jr.s eidesstattlicher Aussage. Ein FBI-Agent habe bereits die Kontaktdaten der philippinischen Ermittlungsleitung angefordert. Da Thomas Markle Sr. US-Staatsbürger ist und sich derzeit in den Vereinigten Staaten aufhält, könnten auch mögliche auf amerikanischem Boden begangene Straftaten untersucht werden.
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loc/news.de/dpa/stg
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