Meghan-Markle-Vater unter Verdacht: Thomas Markle von eigenem Sohn nach Kinderporno-Fund angezeigt
Sein eigener Sohn zeigte ihn an, das FBI hat sich eingeschaltet, und aus Herzogin Meghans Umfeld heißt es nur: Jetzt versteht ihr vielleicht, warum sie seit Jahren keinen Kontakt mehr zu ihm hat. Thomas Markle (82) sieht sich mit erschütternden Kinderpornografie-Vorwürfen konfrontiert – ausgelöst durch einen Zufallsfund auf einem alten Handy.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Thomas Markle unter Kinderporno-Verdacht
- Sohn Thomas Markle Jr. zeigte eigenen Vater nach verstörendem Fund an
- Aufnahmen von sexuellem Kindesmissbrauch rufen Polizei auf den Plan - FBI hat sich eingeschaltet
Gegen Thomas Markle (82), den Vater von Herzogin Meghan (45), sind schwerwiegende Kinderpornografie-Vorwürfe öffentlich geworden. Sein eigener Sohn Thomas Markle Jr. (60) hat ihn bei den Behörden auf den Philippinen angezeigt, wie die britische Zeitung "The Sun" zuerst berichtete.
Meghan Markles Vater unter Kinderporno-Verdacht: Thomas Markle von eigenem Sohn angezeigt
Der Halbbruder von Meghan Markle will in vier zurückgelassenen Kartons seines Vaters in Cebu City mutmaßlich eine große Menge an Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs entdeckt haben. Darunter sollen sich auch Aufnahmen von Kleinkindern befinden. Auf den Philippinen, wo Meghans Vater seit geraumer Zeit lebt, wurde daraufhin eine Taskforce unter Leitung eines spezialisierten Zentrums für Frauen- und Kinderschutz eingerichtet. Auch das FBI hat laut einem Insider bereits Interesse an dem Fall bekundet. Thomas Markle Sr. ist US-Staatsbürger und befindet sich derzeit in einer Pflege- und Rehabilitationseinrichtung in Florida, wo ihn seine ältere Tochter Samantha (60) unterstützt. Weder er noch Samantha reagierten auf die Vorwürfe. Ergebnisse der angekündigten forensischen Untersuchung der sichergestellten Kartons liegen noch nicht vor. Bislang wurden keine Anklagen gegen ihn erhoben.
Meghan Markles Halbbruder findet verstörende Aufnahmen auf altem Handy - und erstattet Anzeige gegen Vater Thomas Markle
Die Entdeckung geschah offenbar völlig ungeplant. Thomas Markle Jr. durchsuchte die vier Kartons mit Habseligkeiten seines Vaters in Cebu City eigentlich nur, weil er ein Ersatztelefon für den Vater seiner Freundin benötigte. Dabei spielte auf einem alten LG-Mobiltelefon plötzlich ein Video mit unbekleideten minderjährigen Mädchen ab. Die Kartons waren in Cebu zurückgeblieben, nachdem Thomas Markle Senior im Mai in die USA zurückgeflogen worden war. Im Dezember zuvor hatte er nach einem Schlaganfall und einem Blutgerinnsel sein linkes Bein verloren. Sein Sohn hatte sich seit Januar 2025 in unmittelbarer Nachbarschaft um den gesundheitlich schwer angeschlagenen 82-Jährigen gekümmert. Nach dem ersten Schock auf dem Telefon untersuchte Thomas Jr. gemeinsam mit einem IT-Fachmann vor Ort auch drei Computerfestplatten aus den Kisten – und stieß dabei auf weiteres mutmaßliches Missbrauchsmaterial.
Herzogin Meghans Vater unter Kinderporno-Verdacht: "Das Schlimmste vom Schlimmsten"
Laut Thomas Markle Jr. umfasst das mutmaßliche Material "Hunderte, wenn nicht Tausende" Missbrauchsdarstellungen. Neben den digitalen Dateien auf Mobiltelefonen und Festplatten sollen sich in den Kartons auch Filmnegative sowie antiquarische Fotobücher befunden haben, zwischen deren Seiten weitere Aufnahmen versteckt gewesen seien. Auch harmlos wirkende Kunstbände hätten in Wahrheit Seite um Seite Missbrauchsbilder enthalten.
Einem Freund schilderte Thomas Jr. seinen Schock: "Was ich gesehen habe, hat mir den Magen umgedreht." Der Desktop der ersten Festplatte sei übersät gewesen mit Vorschaubildern, die zu "den abscheulichsten Kindesmissbrauchsdarstellungen führten, die man sich vorstellen kann". Auf derselben Festplatte befanden sich dem Bericht zufolge auch der berufliche Lebenslauf seines Vaters mit Verweis auf dessen drei Emmy-Auszeichnungen sowie ein heruntergeladener Clip von Meghans UN-Rede aus dem Jahr 2015.
FBI schaltet sich nach Kinderporno-Anzeige gegen Thomas Markle ein
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Bereits am 10. Juli wandte sich Thomas Markle Jr. nach eigenen Angaben an mehrere US-Behörden: die Hinweishotline des FBI, das National Center for Missing & Exploited Children sowie die Staatspolizei von Pennsylvania, wo sein Vater zu diesem Zeitpunkt lebte. Eine Rückmeldung blieb jedoch aus. Nachdem wochenlang keine Reaktion kam, holte er die Kartons aus einem Lager und ließ sie zusammen mit dem IT-Techniker systematisch durchgehen. Am Donnerstag legte er dann auf den Philippinen eine eidesstattliche Erklärung bei spezialisierten Kinderschutzermittlern ab. Der philippinische Inter-Agency Council Against Trafficking setzte daraufhin eine Taskforce ein, die vom Women and Children's Protection Centre geleitet wird. Thomas Markle Jr. erklärte sich bereit, sämtliche Kartons zur forensischen Auswertung an die Justizbehörde in Cebu City zu übergeben. Ein FBI-Agent habe zudem bereits die Kontaktdaten der philippinischen Ermittler angefordert. Anklagen wurden bislang nicht erhoben.
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Meghan Markle schweigt zu Kinderporno-Vorwürfen gegen Vater – ihr Umfeld sieht sich bestätigt
Herzogin Meghan selbst hat sich zu den Vorwürfen gegen ihren Vater bislang nicht geäußert. Eine Person aus ihrem engsten Umfeld kommentierte die Enthüllungen gegenüber "The Sun" jedoch mit deutlichen Worten: "Jetzt werden die Leute vielleicht endlich verstehen, warum sie seit 2018 nichts mehr mit ihrem Vater zu tun hatte." Herzogin Meghan und Thomas Markle Sr. hatten einst ein enges Verhältnis, brachen den Kontakt aber vor der Hochzeit mit Prinz Harry vollständig ab. Seitdem nutzte der 82-Jährige seine Verbindung zur Herzogin immer wieder öffentlich aus.
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loc/news.de/stg
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