Meghan Markle: Zoff im Promi-Club – Sussex-Herzogin sorgt mit Sonderwünschen für mächtig Ärger
Meghan Markle soll in den Cotswolds für Unmut gesorgt haben. Berichte über angebliche Sonderbehandlung bei einem Besuch im Soho Farmhouse machen die Runde. Doch wie viel Wahrheit steckt hinter den Vorwürfen?
Erstellt von Mia Lada-Klein - Uhr
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- Berichten zufolge sollen sich Anwohner über eine Sonderbehandlung Meghans beschweren
- Royal-Expertin Daisy McAndrew vermutet, dass besondere Vorkehrungen zum Schutz vorgenommen werden
- Meghans Instagram-Beiträge mit Einblicken ins Familienleben sorgen für weitere Diskussionen
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Nach dem Umzug von Meghan Markle und Prinz Harry in die englischen Cotswolds machen Berichte über Unmut in der Nachbarschaft die Runde. Im Mittelpunkt stehen mutmaßliche Sonderwünsche der Herzogin von Sussex. Doch was steckt hinter den Vorwürfen?
Gerüchte über Ärger im Promi-Treff Soho Farmhouse
Meghan Markle soll in ihrer neuen Umgebung für Gesprächsstoff sorgen. Wie "Express" unter Berufung auf Aussagen aus einem Podcast berichtet, gibt es in der Nachbarschaft offenbar Beschwerden über einen Besuch der Herzogin im exklusiven Soho Farmhouse in Oxfordshire. Dort soll sie sich mit einer Freundin zum Nachmittagstee getroffen und außerdem den Hofladen besucht haben. In der Sendung "At Home With Vanessa" schilderte Moderatorin Vanessa, dass sie von Unstimmigkeiten während des Besuchs gehört habe. Dabei sei es unter anderem um angebliche Sonderbehandlung gegangen. Unabhängig bestätigt wurden diese Schilderungen nicht. Auch die Journalistin und Royal-Expertin Daisy McAndrew berichtete von entsprechenden Gerüchten. Sie erklärte, dass in einer WhatsApp-Gruppe aus einem benachbarten Dorf über die Angelegenheit diskutiert werde.
Royal-Expertin berichtet von Beschwerden
McAndrew zufolge sei in der Gruppe einiges los. Sie sagte: "Ich kann Ihnen sagen, dass in dieser WhatsApp-Gruppe jede Menge los ist und sich ständig Beschwerden häufen." Allerdings machte die Journalistin zugleich deutlich, dass viele Informationen offenbar nur über mehrere Personen weitergegeben worden seien. Es handelt sich somit um Berichte aus zweiter Hand, deren Wahrheitsgehalt nicht abschließend geklärt ist. Im Raum steht die Behauptung, Meghan könnte bei ihrem Besuch eine bevorzugte Behandlung erhalten haben. Als mögliche Erklärung nannte McAndrew Sicherheitsvorkehrungen. Demnach könnten die Begleiter der Herzogin darauf bestanden haben, dass sie nicht den Haupteingang, sondern einen anderen Zugang nutzt. Die Royal-Expertin erklärte dazu: "Man kann sich vorstellen, dass ihre Sicherheitsleute nicht wollen, dass sie durch das Vordertor geht, sondern eher, dass sie durch das Hintertor geht." Solche Maßnahmen könnten bei anderen Gästen oder Anwohnern für Unverständnis sorgen. McAndrew sprach in diesem Zusammenhang von Unmut und Beschwerden. Belege dafür, dass Meghan selbst eine Sonderbehandlung verlangt habe, wurden in den Berichten jedoch nicht vorgelegt.
Sicherheitsfragen begleiten die Sussexes
Prinz Harry und Meghan haben wiederholt Bedenken hinsichtlich ihrer Sicherheit geäußert. Auch der Schutz ihrer beiden Kinder Archie und Lilibet spielt dabei eine wichtige Rolle. Wo die Familie lebt und welche Schule die Kinder besuchen, wurde von Medien bislang nicht öffentlich bestätigt. Gerade deshalb sorgen Berichte über mögliche Sicherheitsvorkehrungen für besondere Aufmerksamkeit. Was von außen wie eine bevorzugte Behandlung wirken könnte, könnte nach Darstellung der Royal-Expertin auch mit Schutzmaßnahmen zusammenhängen. Ob es tatsächlich zu einer Auseinandersetzung im Soho Farmhouse kam und wie umfangreich die angeblichen Beschwerden ausfielen, bleibt offen. Eine unabhängige Bestätigung der geschilderten Vorfälle liegt nicht vor.
Meghan teilt Einblicke ins Familienleben
Unterdessen veröffentlicht Meghan auf Instagram immer wieder Ausschnitte aus ihrem Familienalltag. Zu sehen sind unter anderem Eindrücke aus England sowie Aufnahmen ihrer Kinder, die häufig von hinten gefilmt oder fotografiert werden. Ein jüngerer Clip zeigt Archie und Lilibet nebeneinander auf einer von Bäumen gesäumten Landstraße. Der Kolumnist William Sitwell vom "Telegraph" deutete solche Veröffentlichungen kritisch. Seiner Ansicht nach könnten sie als Herausforderung an Medien verstanden werden, den Wohnort der Familie herauszufinden.
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mlk/bua/news.de
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