Meghan Markle: Herzogin wird von ihrer größten Angst eingeholt – schlimmste Befürchtung wird wahr

Herzogin Meghan und Prinz Harry sind mit ihren Kindern nach England gezogen. Doch der Neustart wird von Sicherheitsängsten überschattet. Besonders der Schulweg von Archie und Lilibet bereitet dem Paar Sorgen.

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Herzogin Meghan in Sorge: Diese Angst begleitet sie nach dem Umzug nach England (Foto) Suche
Herzogin Meghan in Sorge: Diese Angst begleitet sie nach dem Umzug nach England Bild: picture alliance/dpa | Roberto Pfeil
  • Meghan und Harry sorgen sich um die Sicherheit ihrer Kinder
  • Prinz Harry kämpft weiterhin um staatlichen Polizeischutz
  • Besonders die regelmäßigen Schulwege gelten als Risiko

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Herzogin Meghan und Prinz Harry sind mit ihren Kindern nach Großbritannien zurückgekehrt. Doch der Neustart bringt offenbar nicht nur Vorfreude mit sich. Vor allem die Sicherheit von Archie und Lilibet bereitet dem Paar Sorgen.

Harry kämpft weiter um Polizeischutz

Ende August haben Meghan und Harry gemeinsam mit ihren beiden Kindern Montecito verlassen und sind nach England gezogen. Für die Familie beginnt damit ein neues Kapitel, gleichzeitig kehren offenbar auch alte Sicherheitsbedenken zurück. Besonders beschäftigt das Paar die Frage, ob die Familie künftig wieder staatlich finanzierten Polizeischutz erhalten könnte. Prinz Harry setzt sich bereits seit Jahren dafür ein. Seine Anträge auf eine erneute Bewertung der Sicherheitslage werden nach Berichten britischer Medien weiterhin geprüft. Für Meghan und Harry geht es dabei offenbar vor allem um den Alltag ihrer Kinder.

Schulweg der Sussex-Kinder sorgt für Unbehagen

Nach Angaben eines Freundes der Sussexes soll der regelmäßige Schulweg von Archie und Lilibet die größte Sorge des Paares sein. Die Zeiten und Strecken wären vorhersehbar und könnten dadurch ein Sicherheitsrisiko darstellen. Meghan und Harry würden ihre Kinder in Großbritannien offenbar am liebsten selbst zur Schule bringen und wieder abholen. Ohne ausreichenden Schutz fühlen sie sich dabei jedoch nicht sicher.

Ein Vertrauter des Paares macht gegenüber dem Magazin "Hello" die Dimension der Sorge deutlich: "Das ist absolut der größte Grund zur Sorge." Besonders problematisch seien die wiederkehrenden Wege, denn genau darin "verbirgt sich die größte Gefahr".

Meghan äußerte ihre Bedenken bereits vor Jahren

Dass Meghan das Thema Sicherheit ihrer Kinder besonders ernst nimmt, ist nicht neu. Bereits 2022 sprach sie in einem Interview mit "The Cut" über ihre Befürchtungen bezüglich eines möglichen Lebens in Großbritannien. Damals erklärte die Herzogin, sie habe Sorge, dass selbst der Schulweg ihrer Kinder zum öffentlichen Spektakel werden könnte. Sie warnte davor, dass daraus "ein königlicher Fototermin mit einem Pressestab von 40 Leuten" werden könnte.
Ihre Haltung verteidigte Meghan damals mit deutlichen Worten. "Das macht mich zu einem starken und guten Elternteil, der sein Kind beschützt", erklärte sie.

Sicherheitsfrage bleibt ungelöst

Meghan und Harry müssen damit laut "Gala" ausgerechnet bei ihrem Neustart in Großbritannien erneut mit einem Thema umgehen, das sie bereits aus ihrer Zeit als arbeitende Mitglieder der Königsfamilie kennen. Ob die Familie künftig wieder umfassender geschützt wird, ist weiterhin offen. Für die Sussexes dürfte die Entscheidung des Innenministeriums deshalb von großer Bedeutung sein. Besonders der Alltag ihrer Kinder könnte davon abhängen, wie die britischen Behörden die aktuelle Gefahrenlage bewerten.

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