Papst Leo XIV.: Pontifex muss operiert werden – Ärzte entdecken Knoten in seiner Lunge

Papst Leo XIV. muss sich einer Operation unterziehen. Ärzte haben bei Untersuchungen einen Knoten in seiner Lunge entdeckt. Was bislang über den Befund bekannt ist und wie es nun weitergeht!

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Papst Leo XIV. muss operiert werden: "Knoten in meiner Lunge" entdeckt (Foto) Suche
Papst Leo XIV. muss operiert werden: "Knoten in meiner Lunge" entdeckt Bild: picture alliance/dpa/AP | Gregorio Borgia
  • Bei medizinischen Untersuchungen wurde ein Knoten bei Papst Leo XIV. festgestellt
  • Ärzte empfehlen, die Auffälligkeit operativ entfernen zu lassen
  • Der Eingriff soll in den kommenden Tagen stattfinden
  • Ob das Gewebe gutartig oder bösartig ist wurde bisher nicht mitgeteilt

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Sorge für die katholische Kirche: Papst Leo XIV. hat eine bevorstehende Operation angekündigt. Bei medizinischen Untersuchungen wurde ein Knoten in seiner Lunge entdeckt, der nach Einschätzung seiner Ärzte entfernt werden sollte. Der Eingriff ist bereits für die kommenden Tage vorgesehen. Der Vatikan hat bislang keine näheren Angaben zur Art des Gewebes gemacht.

Papst Leo XIV. spricht offen über den Lungenbefund

Während des Angelusgebets am Sonntag informierte das Oberhaupt der katholischen Kirche über die medizinischen Erkenntnisse. Bei kürzlich durchgeführten Untersuchungen hätten die behandelnden Ärzte eine Auffälligkeit in seiner Lunge festgestellt. Nach Angaben des Papstes wurde diese frühzeitig erkannt und ist örtlich begrenzt.

"Die Ärzte haben einen Knoten in meiner Lunge gefunden", erklärte Leo XIV. Dabei betonte er, dass der Befund bereits in einem sehr frühen Stadium entdeckt worden sei. Seine Ärzte rieten ihm zu einem operativen Eingriff, dem er nun folgen wolle. Die Operation soll nach den Worten des Pontifex innerhalb weniger Tage stattfinden. Weitere Einzelheiten zum geplanten Ablauf oder zur anschließenden Genesung wurden zunächst nicht bekannt gegeben.

Ist der Knoten gutartig oder bösartig?

Welche medizinische Bedeutung der Befund hat, ist bislang unklar. Der Vatikan hat nicht mitgeteilt, um welche Art von Gewebe es sich handelt. Deshalb lässt sich derzeit auch nicht beurteilen, ob eine gutartige Veränderung oder ein bösartiger Tumor vorliegt. Dass der Knoten früh entdeckt wurde und klar begrenzt sein soll, sind zunächst Angaben zum Befund. Sie erlauben jedoch keine verlässliche Aussage über seine genaue Natur oder die weitere Prognose. Mit der geplanten Entfernung wollen die Ärzte offenbar entsprechend ihrer medizinischen Einschätzung vorgehen. Weitere Informationen zum Untersuchungsergebnis oder zu möglichen Behandlungsschritten stehen noch aus.

Leo XIV. bittet Gläubige um ihre Gebete

Trotz der bevorstehenden Operation wandte sich der Papst auch mit einem persönlichen Dank an die Gläubigen. Er zeigte sich für die Anteilnahme und die spirituelle Unterstützung dankbar und bat darum, ihn in den Gebeten einzuschließen. "Ich danke Ihnen für Ihre spirituelle Nähe und befehle mich Ihren Gebeten an", sagte Leo XIV. Die Mitteilung macht deutlich, dass sich der Pontifex dem Rat seiner Ärzte anschließt. Wie lange er nach dem Eingriff pausieren muss und ob sich daraus Änderungen an seinen offiziellen Terminen ergeben, ist bislang nicht bekannt.

Papst gilt als sportlich und aktiv

Bis zu dieser Ankündigung waren öffentlich keine schweren gesundheitlichen Probleme des Papstes bekannt geworden. Leo XIV., der 2025 zum Oberhaupt der katholischen Kirche gewählt wurde, gilt als körperlich aktiv. Zu seinen Freizeitbeschäftigungen gehören laut "Bild" Tennis und Schwimmen. Auch sein Arbeitspensum war seit Beginn seines Pontifikats hoch. Neben zahlreichen offiziellen Verpflichtungen standen internationale Reisen und wichtige kirchliche Termine auf seinem Programm.

Ob die anstehende Operation Auswirkungen auf diese Aktivitäten haben wird, bleibt abzuwarten. Im Mittelpunkt steht zunächst die Entfernung des Lungenknotens und die anschließende medizinische Beurteilung des Befundes.

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