Prinz Harry und Meghan Markle: Bittere Sussex-Trennung wird Sohn Archie das Herz brechen

Prinz Harry und Meghan Markle wollen binnen weniger Tage ihren Umzug nach Großbritannien wuppen - allerdings dürfte die Hauruck-Aktion mit einer bitteren Trennung einhergehen, die vor allem Sussex-Sohn Archie das Herz brechen könnte.

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Prinz Harry und Meghan Markle nehmen für ihren Umzug nach Großbritannien eine Trennung in Kauf, die ihren Sohn Archei mit voller Wucht treffen könnte. (Foto) Suche
Prinz Harry und Meghan Markle nehmen für ihren Umzug nach Großbritannien eine Trennung in Kauf, die ihren Sohn Archei mit voller Wucht treffen könnte. Bild: picture alliance/dpa | Henning Kaiser

Wer schon mal einen Umzug geplant hat, wird aus eigener Erfahrung bestätigen können, dass ein solches Vorhaben eine Menge Planungsaufwand und Stress mit sich bringt. Im Fall von Prinz Harry und Meghan Markle birgt die geplante Verlegung des Lebensmittelpunktes weiteres Stresspotenzial: Der Herzog und die Herzogin von Sussex wollen ihren Hausstand nicht nur vom kalifornischen Montecito in Harrys Heimatland Großbritannien umsiedeln, sondern den Umzug auch noch binnen weniger Tage wuppen.

Prinz Harry und Meghan Markle: Blitz-Umzug nach Großbritannien noch im August 2026

Noch im Monat August 2026 wollen die Sussexes den aktuellen Royals-News zufolge in Großbritannien sesshaft werden, wie am 20. August 2026 in der Briten-Presse berichtet wurde. Ein kühnes Unterfangen, von dem König Charles III. offenbar komplett überrumpelt und nicht vorab in Kenntnis gesetzt worden sei.

Dem Vernehmen nach wollen Charles' jüngerer Sohn und seine US-amerikanische Ehefrau eine Unterkunft beziehen, die nicht zum Immobilien-Portfolio der Königsfamilie gehört. Auch Archie und Lilibet, die beiden Kinder der Sussexes, seien bereits an britischen Schulen angemeldet worden - ein Indiz dafür, dass Prinz Harry und Meghan Markle längerfristig in Großbritannien bleiben könnten.

Umzug der Exil-Royals zieht bittere Trennung nach sich - wie wird Archie (7) das verkraften?

Doch die mit der heißen Nadel gestrickten Umzugspläne haben auch ihre Schattenseiten, denn der komplette Hausstand, den sich Harry und Meghan in den vergangenen sechs Jahren im kalifornischen Montecito aufgebaut haben, wird wahrscheinlich nicht nach England übersiedeln können. Stattdessen dürfte der Umzug der Exil-Royals eine bittere Trennung bedeuten, die vor allem Harrys und Meghans Sohn Archie schwer zusetzen könnte: Nicht alle tierischen Familienmitglieder dürfen die Reise antreten. Während die beiden aus dem Tierschutz geretteten Hunde Pula und Mia mit nach England ziehen sollen, bleiben die geliebten Hühner der Familie in Kalifornien zurück. Laut "Hello!"-Magazin kümmert sich künftig das Personal auf dem zurückbleibende Anwesen in Montecito um die gefiederten Bewohner – ein Transport des Federviehs über den Atlantik gilt als nicht praktikabel.

Geliebte Hühner von Sussex-Sohn Archie müssen in Kalifornien zurückbleiben

Der Abschied dürfte den kleinen Archie mit voller Wucht treffen. Der Siebenjährige gilt als regelrecht besessen von den gefiederten Mitbewohnern und wurde als "sanfte Seele" im Umgang mit den geretteten Hennen beschrieben. Der Hühnerstall auf dem Grundstück in Montecito trägt nicht ohne Grund seinen Namen: "Archie's Chick Inn" ist seit Jahren fester Bestandteil des Familienalltags. In Videoaufnahmen war Harrys und Meghans Sohn dabei zu sehen, wie er in Gummistiefeln und mit einem Weidenkorb ausgestattet die Eier einsammelte und die Tiere bei der Fütterung beobachtete. Bereits während des berühmten Oprah-Interviews 2021 gewährte das Paar einen Blick auf den Hühnerstall, in dem aus Massentierhaltung gerettete Hennen ein neues Leben fanden. Auch auf Meghans Instagram-Account und in der Netflix-Dokuserie der Sussexes tauchten die Hühner regelmäßig auf.

Promi-Henne Sinkie bleibt in Kalifornien zurück - Harry und Meghan beschließen Trennung

Unter den zurückgelassenen Hennen befindet sich ein besonders prominentes Exemplar: Sinkie, einst im Besitz von Nachbarin und Talkshow-Ikone Ellen DeGeneres (68). Die Henne hatte sich einen Bruch des Wadenbeins zugezogen und wurde anschließend von ihren Artgenossinnen im DeGeneres-Stall drangsaliert – ein neues Zuhause musste her. "Sinkies Bein ist verheilt, aber unsere Hühner haben sie immer noch schikaniert, also musste sie ein neues Zuhause finden. Zum Glück hatten unsere Freunde Harry und Meghan noch Platz im Stall", erklärte DeGeneres damals in den sozialen Medien und fragte augenzwinkernd: "Welchen royalen Titel sie wohl bekommen wird?" Anfang 2024 zog Sinkie bei den Sussexes ein. Nun steht für die Henne mit der bewegten Biografie erneut ein Wechsel an – diesmal übernimmt das Hauspersonal in Montecito die Fürsorge.

Prinz Harry und Meghan Markle nehmen Tierheim-Hunde mit nach Großbritannien

Immerhin: Die beiden Familienhunde Mia und Pula begleiten Harry, Meghan und die Kinder auf ihrem Weg nach Großbritannien. Pula, eine schwarze Labrador-Retriever-Hündin, deren Name in der Sprache Setswana "Regen" bedeutet, gehört schon länger zur Familie. Beide Vierbeiner sind regelmäßig auf Meghans Instagram-Profil sowie in ihrer Netflix-Lifestyle-Serie "With Love, Meghan" zu sehen.

Beagle-Hündin Mia bringt dabei ihre ganz eigene dramatische Vorgeschichte mit. Im August 2022 adoptierte Meghan die damals siebenjährige Hündin, nachdem US-Bundesbehörden rund 4.000 Beagles bei einer Massenrettungsaktion in Virginia befreit hatten. Tierrechtsanwältin Shannon Keith vom Beagle Freedom Project erinnerte sich gegenüber der "Los Angeles Times" an den Moment der Adoption: "Die Herzogin hielt Mia im Arm und sagte so etwas wie: 'Wir adoptieren sie.'" Für Archie und Lilibet dürften die beiden Hunde beim Einleben in der neuen Heimat zumindest etwas Trost spenden.

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