Prinz Harry und Meghan Markle: Wer zahlt für die Sicherheit der Sussexes? Briten-Premier macht klare Ansage

Jahrelang kämpfte Prinz Harry für Personenschutz in seiner britischen Heimat, die seinen Angaben nach brandgefährlich für ihn und seine Familie sei - nun kehrt der Königssohn plötzlich dauerhaft mit Ehefrau Meghan und den Kindern zurück. Wer soll Harrys Security bezahlen?

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Prinz Harry und Meghan Markle mieden Großbritannien jahrelang wegen Sicherheitsbedenken - nun scheinen alle Sorgen plötzlich verpufft. (Foto) Suche
Prinz Harry und Meghan Markle mieden Großbritannien jahrelang wegen Sicherheitsbedenken - nun scheinen alle Sorgen plötzlich verpufft. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Jonathan Brady
  • Prinz Harry und Meghan Markle verkündet Rückzug vom Megxit und kehren nach England zurück
  • Großbritannien-Heimkehr noch im August 2026 - Archie und Lilibet werden britische Privatschule besuchen
  • Prinz Harry tobte jahrelang wegen Sicherheitsbedenken - wer bezahlt künftig den Personenschutz für die Ex-Royals?

Diese Schlagzeile schlug in die Royals-Welt wie ein Kugelblitz ein: Nach übereinstimmenden Berichten britischer Medien stehen Prinz Harry und Meghan Markle unmittelbar vor der Rückkehr nach Großbritannien - doch diesmal nicht als Kurzzeit-Touristen, wie es noch Anfang Juli der Fall war, sondern für einen längeren Zeitraum.

Prinz Harry und Meghan Markle kehren nach England zurück - deshalb wird es kein Kurzzeit-Besuch

Gemeinsam mit ihren Kindern Archie und Lilibet wollen sich der Herzog und die Herzogin von Sussex dem Vernehmen nach in einer Privatresidenz in der Nähe von London niederlassen und ihren Nachwuchs auf eine englische Privatschule schicken. Damit dürfte das Kapitel "Montecito" für die Exil-Royals nach gut sechs Jahren ad acta gelegt sein - doch die Rückkehrpläne von Harry und Meghan werfen eine Menge Fragen auf.

Prinz Harry kämpfte jahrelang verbissen um Personenschutz - sind alle Bedenken plötzlich zerplatzt?

Die Heimkehr des Königssohnes steht nämlich im krassen Gegensatz zu den Aussagen, die der Herzog von Sussex seit seinem Abschied aus Großbritannien gebetsmühlenartig wiederholte: Nachdem Prinz Harry und Meghan Markle ihre Pflichten als Vollzeit-Royals aufgaben, steht dem Paar und seinen Kindern kein mit Steuergeldern finanzierter Polizeischutz mehr zur Verfügung, wie ihn andere Repräsentanten des Königshauses genießen. Prinz Harry wollte diese Entscheidung des britischen Innenministeriums nicht hinnehmen und zog vor Gericht, um sich den Personenschutz zu erstreiten, den er zuvor sein Leben lang genoss. Harrys Begründung: Es sei nicht auszuschließen, dass man ihm, seiner Ehefrau und seinen Kindern in Großbritannien nach dem Leben trachte, weshalb er auf vollumfängliche Security angewiesen sei.

Erfolg hatte Harry mit seinem juristischen Kampf nicht: Erst 2025 hatte ein Berufungsgericht Harrys Einspruch gegen eine Entscheidung des Innenministeriums abgewiesen, laut der die Sussexes bei Reisen nach Großbritannien nicht mehr automatisch den gleichen Sicherheitsstatus bekommen wie die übrigen Royals. Genau das hatte Harry einst als Grund genannt, seine Kinder nicht mit in die alte Heimat zu bringen - doch nun scheinen alle Bedenken plötzlich verflogen zu sein.

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Prinz Harry und Herzogin Meghan werfen Fragen zu kostspieligem Personenschutz auf

Die wohl drängendste Frage, die sich Royals-Experten und Fans des Königshauses nun stellen dürften: Fühlt sich Prinz Harry plötzlich wieder sicher in seiner Heimat und hat eine radikale Kehrtwende in Sachen Security-Bedenken hingelegt? Oder hat der Herzog von Sussex einen anderen Weg gefunden, für seine Sicherheit und die seiner Familie zu sorgen? Diesen Gedankengang zeichnet ein aktueller Beitrag der britischen "Daily Mail" nach.

Britische Klatschpresse erwartet Harry und Meghan sehnsüchtig

Dass Prinz Harry und Meghan Markle ihr Großbritannien-Comeback gänzlich unter dem Radar der öffentlichen Aufmerksamkeit bewerkstelligen könnten, scheint ausgeschlossen: Auch wenn derzeit keine Rede davon ist, dass die Sussexes wieder in den Kreis der Vollzeit-Royals aufgenommen werden könnten, dürfte die britische Boulevardpresse schon jetzt Gewehr bei Fuß stehen. Zwar sind sowohl Harry als auch Meghan das Leben im Rampenlicht seit jeher gewohnt und nutzen es auch. Beide mussten aber auch die Schattenseiten erfahren, Prinz Harry kämpfte zuletzt jahrelang an der Seite von anderen Prominenten gegen die fragwürdigen Methoden der britischen Medien. Eine große Klage scheiterte im Juli 2026. Seine Mutter, Prinzessin Diana, starb 1997 von Paparazzi verfolgt bei einem Verkehrsunfall. Nach ihrer Rückkehr nach Großbritannien müssen Harry und Meghan mit deutlich mehr medialer Aufmerksamkeit rechnen als in Kalifornien, wo Berühmtheit teils keine Besonderheit ist.

Britischer Premierminister eiskalt: Harry und Meghan können nicht auf staatlich finanzierten Polizeischutz hoffen

Ob das Innenministerium den Sussexes inzwischen irgendwelche Sicherheitszusagen gemacht hat oder ob letztlich doch Kosten auf den Steuerzahler zukommen könnten, ist weiterhin offen. Allerdings hat sich inzwischen Großbritanniens Premierminister Andy Burnham mit einem unmissverständlichen Statement zu Wort gemeldet: Nach ihrer Rückkehr sollen Harry und Meghan keinen staatlich finanzierten Personenschutz erhalten. Es handle sich um eine "private Angelegenheit", sagte der Labour-Politiker auf Frage eines Journalisten. Burnham fügte hinzu: "Es ist eine Angelegenheit für Harry und für Meghan, und wir wünschen ihnen das Beste für die Schritte, die sie tun." Daraus ergibt sich jedoch die Frage, aus welchem Vermögen die Sussexes ihre Leibwächter künftig bezahlen wollen - ihre gewinnbringenden Kooperationen mit Netflix oder Spotify sind Harry und Meghan längst los, lediglich Meghans Lifestyle-Label "As Ever" dürfte die Haushaltskasse aktuell auffüllen.

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