Royals-News der Woche: Royals zwischen Trump-Angriff, Spott und Trennungsbereitschaft
Hinter den Royals liegt eine turbulente Woche: Während Prinz Harry in die Ukraine reiste und Prinz Louis Geburtstag feierte, hagelte es für Meghan Markle Spott und bitterböse Kritik. Sogar US-Präsident Donald Trump gab seinen Senf dazu.
Von news.de-Redakteurin Claudia Löwe - Uhr
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- Britische Royals zwischen Reisefieber, Trump-Affront und vernichtender Kritik
- US-Präsident ätzt nach Frontalangriff gegen Prinz Harry
- Meghan Markle als Nervenbündel - übler Verdacht gegen Sussex-Herzogin
Bei den britischen Royals werfen große Ereignisse ihre Schatten voraus: In der letzten April-Woche werden König Charles III. und Königin Camilla zum Staatsbesuch in den USA bei Donald Trump erwartet. Während das Königspaar fleißig seine Koffer für die Reise über den Großen Teich packte, gönnten sich die Royals-News jedoch keine Pause - eine Schlagzeile jagte die nächste, wie unser royaler Wochenrückblick zeigt.
König Charles III. auf dem Weg zu Donald Trump - Herzogin Meghan als nervliches Wrack in Australien
Dabei wirkte vor allem eine Reise nach, die ein anderes Paar aus dem Windsor-Clan unlängst unternahm: Die Rede ist von dem mehrtägigen Abstecher von Prinz Harry und Meghan Markle nach Australien. In Down Under tummelten sich die Sussexes ausgiebig im Rampenlicht - und das, obwohl Harry und Meghan längst keine offiziellen Repräsentanten des Königshauses mehr sind und sich zu allem Überfluss am liebsten darüber beklagen, dass ihnen die Presse pausenlos auf den Fersen ist. In Australien wirkten der Herzog und die Herzogin von Sussex jedoch nicht mal ansatzweise von den Medienvertretern genervt - dafür hagelte es reichlich Spott, vor allem für Meghan Markle, deren strahlendes Hollywood-Lächeln nicht darüber hinwegtäuschen konnte, dass sich hinter der Fassade ein nervliches Chaos abspielte.
Übler Verdacht gegen Meghan Markle - Briten-Royals zu sofortiger Trennung bereit
Allerdings beließ es Meghan Markle nicht bei Fernreisen, sondern setzte auch alle Hebel in Bewegung, um mit ihrem Lifestyle-Label "As Ever" Kasse zu machen. Pünktlich zum bevorstehenden Muttertag präsentierte die geschäftstüchtige Ehefrau von Prinz Harry dieser Tage ihren neuesten Clou - dass Meghan dafür ihre eigenen Kinder schamlos ausbeutete, nahmen ihr einige Beobachter allerdings mächtig krumm. Kaum verwunderlich, dass die Versöhnung mit dem Rest der britischen Königsfamilie weiter entfernt denn je scheint - in den Royals-News war sogar die Rede von der Bereitschaft zur sofortigen Trennung.
Prinz Harry erzürnt Donald Trump - US-Präsident schießt sofort zurück
Eine Trennung - zumindest vorübergehend - vollzog auch Prinz Harry, der diese Woche überraschend und ohne seine Ehefrau Meghan in die kriegsgebeutelte Ukraine reiste. Dort beließ es der Herzog von Sussex nicht allein dabei, sich ein Bild der Ausmaße von Wladimir Putins Angriffskrieg zu machen, sondern richtete auch überdeutliche Worte sowohl an den Kreml-Chef als auch an US-Präsident Donald Trump. Während Ersterer den royalen Appell unkommentiert ließ, zögerte "The Don" keine Minute und lederte in gewohnter Manier gegen Prinz Harry zurück - Seitenhieb gegen Herzogin Meghan inklusive. Wenn dieser Zoff mal nicht König Charles' Staatsbesuch bei Donald Trump beeinträchtigt...
Freud' und Leid bei den Briten-Royals: Wehmütiges Gedenken am 100. Geburtstag von Queen Elizabeth II.
Darüber hinaus war die royale Woche geprägt von einem bittersüßen Wechselbad der Gefühle, denn einerseits feierte Prinz Louis, das Nesthäkchen von Prinzessin Kate und Prinz William, seinen achten Geburtstag, den das Thronfolgerpaar mit herzerwärmenden Impressionen seines Jüngsten zelebrierte. Andererseits wurde manchem Royals-Fan das Herz schwer, denn am 21. April hätte Queen Elizabeth II. ihren 100. Geburtstag gefeiert. Freud' und Leid liegen eben auch bei den Royals nah beieinander...
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loc/hos/news.de
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