17.10.2020, 13.30 Uhr

Queen Elizabeth II.: Beisetzung geplant! Wer zahlt jetzt Prinz Philips Beerdigung?

Prinz Philip feiert im Juni 2021 seinen 100. Geburtstag - doch obwohl sich der Gatte von Queen Elizabeth II. stabiler Gesundheit erfreut, wird bereits seine Beerdigung geplant. Bleibt die Frage: Wer bezahlt für die Trauerfeierlichkeiten?

Queen Elizabeth II. und Prinz Philip feiern im November 2020 ihren 73. Hochzeitstag. Bild: Steve Parsons / PA Wire / picture alliance / dpa

Das britische Königshaus macht sich für einen ganz besonderen Grund zum Feiern bereit: Im Juni 2021 feiert Prinz Philip seinen 100. Geburtstag. Der Ehemann von Queen Elizabeth II. ist trotz seines gesegneten Alters bis auf kleinere Wehwehchen für seine robuste Gesundheit bekannt - doch offenbar macht sich so mancher bereits jetzt Gedanken über die Beerdigung des Herzogs von Edinburgh.

Beerdigung von Prinz Philip (99) ist bereits Thema in Großbritannien

Wie aktuell im britischen "Daily Star" zu lesen ist, beschäftigt man sich derzeit im Lager der Monarchie-Gegner mit dem Ableben von Prinz Philip und den damit verbundenen Trauerfeierlichkeiten. Konkret ist es Graham Smith, seines Zeichens Vorsitzender der antimonarchistisch eingestellten Organisation "Republic", der seine Gedanken zur Zukunft des Königshauses herausposaunt.

Royals-Gegner wollen Queen Elizabeth II. vom Thron stoßen

Geht es nach Graham Smith und seinen Brüdern und Schwestern im Geiste, dann sollte das britische Königshaus lieber heute als morgen abgeschafft und Queen Elizabeth II. durch ein gewähltes Staatsoberhaupt abgelöst werden. Jeder Penny, der aktuell aus britischen Steuergeldern für die Königsfamilie aufgewendet wird, ist den Monarchiegegnern ein Dorn im Auge - und dem Anti-Royals-Lager wird noch blümeranter, wenn Gedanken über künftige Ereignisse aufkeimen.

Prinz Philip (99): Details zur Beerdigung von Prinzgemahl stehen schon fest!

Denn wenn eines Tages Prinz Philip die Augen für immer schließt, wird dem Ehemann von Queen Elizabeth II. ein würdiger Abschied bereitet werden - die Details für Trauerzeit und Beerdigung sind bereits festgezurrt worden, wie es bei hochrangigen Royals üblich ist. Dass der zu erwartende öffentliche Abschied von Prinz Philip zahlreiche trauernde Royals-Fans anziehen wird, ist wahrscheinlich - und es ist anzunehmen, dass die Trauerfeierlichkeiten für den Herzog von Edinburgh eine hübsche Summe kosten dürften.

Zoff um Beerdigungskosten! Wer zahlt für die Trauerfeier von Prinz Philip?

Stirbt in Großbritannien ein Staatsoberhaupt, werden die Kosten für eine Trauerfeier aus Steuergeldern bezahlt - doch dass dies auch nach dem Tode von Prinz Philip so gehandhabt werden soll, stößt den Monarchiegegnern bitter auf. Geht es nach den Anti-Royalisten, sollen die Kosten für polizeiliche Sicherheitsvorkehrungen bei Prinz Philips Trauerfeierlichkeiten aus der privaten Kasse der Königsfamilie beglichen und Steuergelder unangetastet bleiben. Immerhin sei der Herzog von Edinburgh, der Mitte 2017 seinen Rückzug in die Royals-Rente bekanntgab, "ein privater Bürger", für dessen Beerdigung seine Familie und nicht der Steuerzahlen aufkommen solle.

Adels-Expertin enthüllt: So wünscht sich Prinz Philip seine Beerdigung

Ob sich Queen Elizabeth II. von den Forderungen beeindrucken lässt, bleibt dahingestellt. Bekannt ist jedoch, wie sich Prinz Philip selbst seine Beerdigung vorstellt. Der Herzog von Edinburgh soll, so verriet es Royals-Expertin Zahra Mulroy im britischen "Mirror", eine schlichte Beerdigungszeremonie anstelle eines Staatsbegräbnisses gewünscht haben. Dafür habe der Ehemann von Queen Elizabeth II. bereits Absprachen mit den zuständigen Stellen im Buckingham Palast getroffen, heißt es.

FOTOS: Religionen der Welt Wo Prinz Philip ein Gott ist

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loc/news.de

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