Wladimir Putin: Gerüchte um Krebs, Parkinson und Schlaganfall - wie krank ist der Kremlchef wirklich?
Krebs, Parkinson, ein möglicher Mini-Schlaganfall und Hände, die Spuren von Infusionsnadeln tragen sollen: An Wladimir Putins 74. Geburtstag ist die Liste der Leiden, die ihm zugeschrieben werden, so lang wie nie. Der Kreml dementiert alles, doch die Bilder des aufgedunsenen Präsidenten erzählen eine ganz eigene Geschichte.
Erstellt von Franziska Kais - Uhr
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- Ist Wladimir Putin krank?
- Gerüchte um Krebs, Parkinson und Schlaganfall an Putins 74. Geburtstag
- Kreml dementiert Gerüchte um Krankheiten
- Bilder des aufgedunsenen Kremlchefs erzählen eigene Geschichte
Am Mittwoch (7. Oktober) wurde Wladimir Putin 74 Jahre alt. Doch von unbeschwerten Geburtstagsgrüßen kann kaum die Rede sein. Seit Jahren begleiten den russischen Präsidenten hartnäckige Spekulationen über seinen Gesundheitszustand, die mit jedem öffentlichen Auftritt neue Nahrung erhalten, und seine Nachfolger sollen bereits Schlange stehen.
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Ist Wladimir Putin krank? Gerüchte um Krebs, Parkinson und Schlaganfall
Ob Krebserkrankung, Parkinson oder ein möglicher Mini-Schlaganfall: Die Liste der mutmaßlichen Leiden, die dem Kremlchef zugeschrieben werden, ist lang. Sein sichtbar verändertes Äußeres, auffällige Zitteranfälle und zunehmend wirr anmutende Reden haben die Gerüchteküche entgegen aller Dementis aus Moskau in den vergangenen Jahren kräftig befeuert.
Spekulationen um Putin – Kremlchef angeblich an aggressivem Krebs erkrankt
Besonders brisant sind die wiederkehrenden Berichte über eine angeblich aggressive Krebserkrankung. Putin leide demnach an einem "schweren und rasch fortschreitenden Krebs", wie der "Daily Star" berichtet. Details zur Art des Tumors oder zum Stadium der mutmaßlichen Erkrankung blieben dabei allerdings vage.
Wladimir Putin soll mutmaßlich an Parkinson leiden – Gerüchte um Mini-Schlaganfall
Weiterhin stehen neurologische Leiden im Raum. Immer wieder wird spekuliert, der 74-Jährige könnte an Parkinson erkrankt sein oder unter anderen Störungen des Nervensystems leiden. Auch von einem möglichen Mini-Schlaganfall war in der Vergangenheit die Rede. Seine öffentlichen Auftritte gaben Beobachtern wiederholt Anlass zur Sorge.
Aufgedunsenes Gesicht und Verdacht auf Infusionen bei Wladimir Putin
Neben den vermuteten Erkrankungen sorgt auch Putins äußeres Erscheinungsbild für Gesprächsstoff. Auf Bildern und in Videos wirkt der Kremlchef auffällig aufgedunsen. Ein Umstand, der die Spekulationen über medizinische Behandlungen zusätzlich anheizt. Fotografien scheinen zudem Einstichstellen an seinen Händen zu zeigen, die auf regelmäßige Infusionen hindeuten könnten. Mindestens ebenso beunruhigend bewerten Beobachter seine jüngsten Redebeiträge. Ein Kommentator bezeichnete Putins zusammenhangloses Sprechen als Zeichen dafür, dass er "senil" werde und "nicht mehr bei der Sache" sei. Das Bild eines vitalen Staatschefs lässt sich angesichts solcher Auftritte nur schwer aufrechterhalten.
Kreml dementiert Gerüchte um Krankheiten – Putin-Bilder erzählen eigene Geschichte
Der Kreml hat sämtliche Gerüchte rund um den Gesundheitszustand des Präsidenten kategorisch zurückgewiesen. Offiziell gibt es keinen Grund zur Besorgnis. Doch die Dementis aus Moskau stoßen auf wachsende Skepsis.
Denn Videoaufnahmen von Putins öffentlichen Auftritten und Fotografien, die sein geschwollenes Äußeres sowie mutmaßliche Einstichstellen dokumentieren, haben wenig dazu beigetragen, die Spekulationen verstummen zu lassen. Im Gegenteil: Mit jedem neuen Bild, das den 74-Jährigen in fragwürdigem Zustand zeigt, wächst der Zweifel daran, dass der Kremlchef tatsächlich bei bester Gesundheit ist.
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fka/bua/news.de/stg
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