Wladimir Putin: Kreml-Kriegsmaschinerie bröckelt – Russland gedemütigt durch neue Ukraine-Waffen
Wladimir Putins Kriegsmaschinerie zeigt deutliche Risse. Während die Ukraine auf luftabgeworfene Kampfroboter und Drohnen-Abfangraketen setzt, spannt Russland in seiner wachsenden Verzweiflung Stahlnetze, um seine Infrastruktur zu schützen. Doch Moskaus Verteidigung bröckelt.
Erstellt von Franziska Kais - Uhr
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- Wladimir Putin gedemütigt durch Ukraine-Waffen im Krieg aktuell
- Ukraine setzt auf modernes Hightech-Arsenal gegen Putins Drohnen-Offensive
- Wladimir Putins Kriegsmaschinerie zeigt deutliche Risse
- Putin ergreift verzweifelte Abwehrmaßnahmen - russische Luftabwehr ist überlastet
Die Ukraine setzt im Kampf gegen Wladimir Putins neueste Drohnengeneration auf bahnbrechende Technologie: Wie die britische "The Sun" aktuell berichtet, sollen luftabgeworfene Kampfroboter und ultraschnelle Abfangraketen die Bedrohung durch Moskaus jet-angetriebene Geran-5-Drohnen neutralisieren. Gleichzeitig offenbaren Russlands Verteidigungsmaßnahmen zunehmend Risse.
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Ukraine-Krieg aktuell – Putin ordnet Aufstockung der Armee an
Seit Kriegsbeginn hat Russland nach aktuellen Angaben über 1,5 Millionen Verluste erlitten, darunter rund 500.000 Tote. Kremlchef Wladimir Putin erwägt Berichten zufolge eine neue Mobilisierungswelle mit mehr als 300.000 zusätzlichen Rekruten. Erst am Dienstag ordnete er die Aufstockung seiner Streitkräfte auf 1,5 Millionen Soldaten an, wobei zunächst 15.500 weitere Kräfte eingezogen werden sollen.
Ukraine setzt auf modernes Hightech-Arsenal gegen Putins Drohnen-Offensive
Der ehemalige britische Militärgeheimdienstplaner Philip Ingram analysierte die jüngsten Entwicklungen in der Sendung "Battle Plans Exposed" und legte dabei offen, wie überdehnt Moskaus Luftabwehr mittlerweile ist. Laut Ingram stellen Russlands jet-angetriebene Geran-5-Drohnen eine völlig neue Dimension der Bedrohung dar. Sie fliegen deutlich schneller als ihre Vorgängermodelle, verfügen über eine größere Reichweite und lassen sich im Flug wesentlich schwerer abschießen. Die Abwehr dieser Waffen sei "zu einem großen Problem geworden", so Ingram. Doch Kiew hat eine technologische Gegenlösung entwickelt.
Videoaufnahmen zeigen, wie die neuen Abfangraketen vom Typ STING S und SPYS die Geran-5-Drohnen in der Luft aufspüren und zerstören. Die Abfangsysteme erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 370 Meilen pro Stunde und sind mit einem speziell konstruierten 300-Gramm-Sprengkopf ausgestattet, der gezielt gegen schnelle Luftziele entwickelt wurde.
Wladimir Putin gedemütigt – luftabgeworfene Kampfroboter sprengen russische Nachschublinien
Neben den Abfangraketen nutzt die Ukraine eine weitere innovative Waffe: Kampfroboter, die aus der Luft hinter den feindlichen Linien abgeworfen werden. Diese ermöglichen es Kiew, "Überraschungsangriffe auf russische Kommandoposten und Versorgungsrouten zu starten, ohne einen einzigen Soldaten zu riskieren", erläuterte Ingram. Ergänzend dazu verwandelt die ukrainische Armee FPV-Drohnen mit Bordkameras in eine Art ferngesteuerte Minen. Die Geräte werden auf Straßen positioniert und verharren dort im Ruhezustand. Sobald feindliche Panzer oder Fahrzeuge auftauchen, aktivieren die Operateure sie sofort. Das Ergebnis ist laut dem Ex-Geheimdienstoffizier verheerend: Es entstehe "ein nahezu unpassierbares Minenfeld aus ferngesteuerten Sprengsätzen, das direkt entlang kritischer Versorgungsrouten liegt." Für russische Nachschubkonvois wird damit jede Straße zur potenziellen Todesfalle.
Putin ergreift verzweifelte Abwehrmaßnahmen – russische Luftabwehr ist überlastet
Unterdessen wirken Putins Maßnahmen zum Schutz kritischer Infrastruktur zunehmend improvisiert. Der Kreml spannt Stahlnetze über wichtige Einrichtungen, um ukrainische Drohnen abzuwehren. Auf Autobahnbrücken rotieren Kurzstrecken-Luftabwehrsysteme, während direkt darunter dichter Verkehr fließt. Gleichzeitig greift Moskau an der Front verstärkt zu Täuschungsmanövern. "Täuschung ist immer Teil der russischen Taktik am Boden", so Ingram. In Büschen werden getarnte Stellungen errichtet, daneben stehen mit Tarnnetzen bedeckte Fahrzeuge. Ausgestopfte Soldatenattrappen in regulären Uniformen – komplett mit Helm und Gewehrattrappe – werden im Gelände aufgestellt.
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