Donald Trump: "Erschießt ihn!" – wütende Menge fordert bei Republikaner-Parteitag Unfassbares

Bei einem Republikaner Parteitag in Dallas sorgt ein heftiger Zwischenruf für Entsetzen. Während Ted Cruz gegen politische Gegner austeilt, fordert ein Teilnehmer öffentlich Gewalt gegen einen Politiker.

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Donald Trump: Wütende Meute bei US-Parteitag nicht zu halten (Foto) Suche
Donald Trump: Wütende Meute bei US-Parteitag nicht zu halten Bild: picture alliance / dpa | Gary Coronado/Pool
  • Gewaltaufruf überschattet Ted Cruz' Auftritt beim Parteitag
  • Teilnehmer bezeichnet politische Gegner als "Teufel"
  • Cruz wirbt zugleich für Donald Trump und die Republikaner

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Bei einem Parteitag der US-Republikaner in Dallas ist eine Rede von Senator Ted Cruz von einem erschreckenden Zwischenruf überschattet worden. Während der Trump-Verbündete gegen politische Gegner austeilte, forderte ein Teilnehmer öffentlich Gewalt.

Publikum reagiert mit drastischem Zwischenruf

Cruz war einer der prominenten Redner der Veranstaltung. In seiner Ansprache warf er politischen Gegnern vor, Amerika mit schädlichen Ideen zu konfrontieren. Dabei nannte er unter anderem den New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani sowie den texanischen Politiker James Talarico. Als Cruz die beiden Politiker erwähnte, kam laut "Raw Story" aus dem Publikum ein drastischer Ruf: "Er sollte erschossen werden!" Ein weiterer Teilnehmer bezeichnete die Politiker als "Teufel". Die Äußerungen wurden von Kameras des US-Senders C-SPAN aufgezeichnet.

Cruz wirbt für Trumps Politik

Der Senator nutzte seinen Auftritt zugleich, um die Politik von Präsident Donald Trump zu verteidigen. Der Parteitag in Dallas steht im Zeichen der Vorbereitung auf die US-Zwischenwahlen 2026. Cruz richtete seine Kritik vor allem gegen demokratische Politiker und sprach von Kräften, die seiner Ansicht nach gegen die Interessen des Landes arbeiteten.

Gewaltaufruf überschattet Parteiveranstaltung

Der Zwischenruf sorgt nun für besondere Aufmerksamkeit. Während politische Auseinandersetzungen in den USA zunehmend scharf geführt werden, zeigt der Vorfall, wie aggressiv die Stimmung bei manchen Anhängern inzwischen ist. Die konkrete Identität der Person, die den Gewaltaufruf aussprach, wurde zunächst nicht bekannt. Der Ruf fiel allerdings deutlich hörbar während der live übertragenen Rede.

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