18.01.2021, 20.39 Uhr

Coronavirus-News aktuell: Möglicherweise neue Coronavirus-Variante in Garmischer Klinikum

Am 18. Januar 2021 liegt die Zahl der in Deutschland registrierten Coronavirus-Neuinfektionen bei 7.141 - der niedrigste Wert seit Oktober 2020. Das RKI macht Hoffnung darauf, dass sich die Pandemie-Situation stabilisiert. Dennoch: Die Corona-Mutation besorgt Wissenschaft und Politik.

Der Wert der in Deutschland neu gemeldeten Coronavirus-Infektionen liegt am 18. Januar 2021 mit rund 7.000 Fällen so niedrig wie seit Monaten nicht mehr. Bild: picture alliance/dpa | Henning Kaiser

Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 7.141 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Das ist laut RKI der niedrigste Wert an Neuinfektionen seit dem 20. Oktober. Allerdings seien aus Rheinland-Pfalz am Sonntag Daten unvollständig übermittelt worden, teilte eine RKI-Sprecherin am Montag auf Anfrage mit.

Coronavirus-News aktuell: Zahl der Neuinfektionen am 18. Januar so niedrig wie seit Oktober nicht mehr

Außerdem wurden 214 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet, wie das RKI am Montagmorgen bekanntgab. Seit dem 14.Dezember war der Wert nicht mehr so niedrig. An Montagen sind die erfassten Fallzahlen meist geringer, unter anderem weil am Wochenende weniger getestet wird. Vor genau einer Woche hatte das RKI 12.497 Neuinfektionen und 343 neue Todesfälle binnen 24 Stunden verzeichnet.

RKI schürt Hoffnung: Fallzahlen scheinen sich nach Jahreswechsel zu stabilisieren

"Nach einem starken Anstieg der Fallzahlen Anfang Dezember, einem Rückgang während der Feiertage und einem erneuten Anstieg in der ersten Januarwoche scheinen sich die Fallzahlen wieder zu stabilisieren", schrieb das RKI in seinem Lagebericht am Sonntagabend. Der Höchststand von 1.244 neuen Todesfällen war am Donnerstag erreicht worden. Bei den binnen 24 Stunden registrierten Neuinfektionen war mit 33.777 am 18. Dezember der höchste Wert gemeldet worden - darin waren jedoch 3.500 Nachmeldungen enthalten.

Wie hoch ist der R-Wert aktuell am 18. Januar in Deutschland?

Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag laut RKI am Montagmorgen bei 134,4. Ihr bisheriger Höchststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden. Die Zahl schwankte danach und sinkt seit einigen Tagen wieder. Die Unterschiede zwischen den Bundesländern sind jedoch aktuell enorm: Die höchsten Inzidenzen haben Thüringen mit 274,2 und Sachsen mit 244,9. Den niedrigsten Wert hat Bremen mit 86,6.

Deutschland zählt mehr als zwei Millionen nachgewiesene Coronavirus-Infektionen seit Pandemiebeginn

Das RKI zählt seit Beginn der Pandemie 2.040.659 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland (Stand: 18.01., 00.00 Uhr). Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte noch deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 46.633. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 1.691.700 an.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Sonntagabend bei 0,93 (Vortag: 0,95). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 93 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab.

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Alle Coronavirus-News am 18.01.2021 im News-Ticker

+++ Möglicherweise neue Coronavirus-Variante in Garmischer Klinikum +++

Am Klinikum Garmisch-Partenkirchen ist möglicherweise eine weitere neue Variante des Coronavirus entdeckt worden. Derzeit würden Proben an der Berliner Charité untersucht, teilte das Klinikum am Montag mit. Bei einem Ausbruch in dem Krankenhaus habe der Verdacht bestanden, dass bei den Infektionen eine veränderte Variante eine Rolle spielen könnte. "Dies hat sich in einer ersten Zwischenmeldung der Charité bestätigt." In dem Klinikum waren 52 Patienten und 21 Mitarbeiter positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden.

Noch ist aber unklar, ob die Veränderung wirklich neu ist und ob sie Auswirkungen auf die Ansteckungsrate oder die Schwere der Erkrankung hat. Seit Beginn der Corona-Pandemie wurden weltweit etliche Veränderungen in den Erbgut-Sequenzen des Virus erfasst. Als für Europa relevant gelten derzeit vor allem zwei zunächst in Großbritannien und Südafrika nachgewiesene Varianten (B.1.1.7 und B.1.351), die nach derzeitigem Kenntnisstand merklich ansteckender sind als das Ursprungsvirus.

Bei dem am Klinikum Garmisch-Partenkirchen nachgewiesenen Erreger handele es sich nicht um eine dieser beiden Varianten, erläuterte Clemens Stockklausner, stellvertretender Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin an dem Klinikum. An der Position 501 gebe es keine Mutation - diese wäre typisch für die britische und die südafrikanische Mutation. Es fehle aber ein Stück im Spikeprotein an den Stellen 69 und 70. Dies sei bei der britischen Variante der Fall, komme aber auch bei mehreren anderen Varianten vor und sei auch in Deutschland schon mehrfach nachgewiesen.

"Nun kommt es darauf an, welche weiteren Veränderungen sich in dem Erbgut des Virus finden lassen, um eine fundierte Einordnung treffen zu können", sagte Stockklausner. Das ganze Genom zu sequenzieren dauere rund zehn Tage. "Wir erwarten bis Ende Januar eine Rückmeldung mit weiteren und aussagekräftigen Details.»"

Charité-Virologe Christian Drosten fasste in einem Tweet den Informationsstand mit den Worten "kein Grund zur Sorge" zusammen. Es gebe keine Hinweise auf eine besondere Mutation, zur Vollständigkeit werde sequenziert.

 

+++ Mehr als 20 Verdachtsfälle von Corona-Mutationen in Flensburg +++

In Flensburg sind mehr als 20 Verdachtsfälle von mutierten Coronaviren festgestellt worden. Es handle sich um Laborergebnisse, die jetzt an das nationale Konsiliarlabor für Coronaviren an der Charité in Berlin gingen zwecks Bestätigung und Feststellung, um welche Mutation es sich genau handele, sagte Flensburgs Stadtsprecher Clemens Teschendorf am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatte das "Flensburger Tageblatt" online berichtet.

Die Ergebnisse aus Berlin werden laut Teschendorf Mitte der Woche erwartet. Erst dann werde es Klarheit geben, ob es sich tatsächlich um die Variante handelt, die zuerst in Großbritannien entdeckt worden war. Sie steht im Verdacht, besonders ansteckend zu sein.

Das Gesundheitsministerium von Schleswig-Holstein hatte bereits bekannt gegeben, dass die in Großbritannien verbreitete und auch in Dänemark nachgewiesene Mutation des Coronavirus mit hoher Wahrscheinlichkeit Schleswig-Holstein erreicht habe.

+++ Dreyer: SPD-Länderchefs für Lockdown-Verlängerung bis Mitte Februar +++

Bei den Bund-Länder-Beratungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie wollen die SPD-Länderchefs nach Angaben der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) eine Verlängerung der Einschränkungen im öffentlichen Leben bis zum 14. Februar vorschlagen. Bei einer Besprechung am Sonntagabend habe es Einigkeit gegeben, sich dies vorstellen zu können, wenn gleichzeitig "die Wirtschaftshilfen schneller kommen", sagte Dreyer am Montag in Mainz. Beides müsse miteinander gekoppelt werden.

Es sei keine leichte Entscheidung, "dass der Shutdown verlängert wird um zwei Wochen", sagte Dreyer. Es sei "aber genauso wichtig, dass wir mit den Zahlen weiter runterkommen wollen und müssen." Die Zahl der Corona-Neuinfektionen sei zwar zuletzt zurückgegangen. "Es ist aber auch klar, dass wir noch ein ganzes Stück entfernt sind von dem, was wir erreichen wollen."

+++Sachsen denkt über Lockdown-Verlängerung bis 14. Februar nach +++

Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer hält eine Verlängerung des Corona-Lockdowns im Freistaat bis 14. Februar für denkbar. Nach einem Besuch im Städtischen Klinikum Dresden sprach er sich am Montag erneut für einen Stufenplan bis Ostern aus. "Wir müssen in Sachsen - glaube ich - nicht viel nachschärfen. Wir müssen nur das, was wir uns vorgenommen haben, konsequent umsetzen." Dann werde man auch niedrigere Infektionszahlen erreichen.

Bund und Länder beraten am Dienstag, ob der aktuell bis Ende Januar geltende Lockdown verlängert oder noch verschärft werden muss. Sachsen hatte Anfang Januar den Lockdown bis 7. Februar verlängert. Kretschmer wollte sich am Montag noch nicht festlegen und nannte auch den 14. Februar: "Dann werden wir über Kindergarten und Friseure reden, wir werden mit Zeitverzug über den Handel reden. Wir wissen, dass Ostern das Datum ist für die Gastronomie und Hotellerie", sagte er wörtlich.

+++ Möglicherweise neue Coronavirus-Variante in Garmischer Klinikum +++

Am Klinikum Garmisch-Partenkirchen ist möglicherweise eine weitere neue Variante des Coronavirus entdeckt worden. Derzeit würden Proben an der Berliner Charité untersucht, teilte das Klinikum am Montag mit. Bei einem Ausbruch in dem Krankenhaus habe der Verdacht bestanden, dass bei den Infektionen eine veränderte Variante eine Rolle spielen könnte. "Dies hat sich in einer ersten Zwischenmeldung der Charité bestätigt." In dem Klinikum waren 52 Patienten und 21 Mitarbeiter positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden.

Noch ist aber unklar, ob die Veränderung wirklich neu ist und ob sie Auswirkungen auf die Ansteckungsrate oder die Schwere der Erkrankung hat. Seit Beginn der Corona-Pandemie wurden weltweit etliche Veränderungen in den Erbgut-Sequenzen des Virus erfasst. Als für Europa relevant gelten derzeit vor allem zwei zunächst in Großbritannien und Südafrika nachgewiesene Varianten (B.1.1.7 und B.1.351), die nach derzeitigem Kenntnisstand merklich ansteckender sind als das Ursprungsvirus.

Bei dem am Klinikum Garmisch-Partenkirchen nachgewiesenen Erreger handele es sich nicht um eine dieser beiden Varianten, erläuterte Clemens Stockklausner, stellvertretender Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin an dem Klinikum. An der Position 501 gebe es keine Mutation - diese wäre typisch für die britische und die südafrikanische Mutation. Es fehle aber ein Stück im Spikeprotein an den Stellen 69 und 70. Dies sei bei der britischen Variante der Fall, komme aber auch bei mehreren anderen Varianten vor und sei auch in Deutschland schon mehrfach nachgewiesen.

"Nun kommt es darauf an, welche weiteren Veränderungen sich in dem Erbgut des Virus finden lassen, um eine fundierte Einordnung treffen zu können", sagte Stockklausner. Das ganze Genom zu sequenzieren dauere rund zehn Tage. "Wir erwarten bis Ende Januar eine Rückmeldung mit weiteren und aussagekräftigen Details."

+++Bayern verschiebt wegen Corona-Pandemie alle Schulabschlussprüfungen +++ 

Nach den Abiturprüfungen werden wegen der Corona-Pandemie in Bayern auch an allen anderen Schularten die Abschlussprüfungen verschoben: an Mittel-, Real- und Wirtschaftsschulen um zwei, an den Fachoberschulen und Berufsoberschulen sogar um gut drei Wochen. Das teilte das Kultusministerium am Montag in München mit. In der Oberstufe der Gymnasien und in der Grundschule wird zudem die Zahl der Klausuren und Probearbeiten nochmals reduziert - eine logische Folge der derzeitigen, bislang bis Monatsende befristeten Schulschließungen.

"Dieses Schuljahr im Zeichen der weltweiten Corona-Pandemie erfordert besondere Maßnahmen", sagte Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler). "Wichtig ist mir: Wir ermöglichen allen Jugendlichen in den jeweiligen Abschlussklassen faire Bedingungen für ihre anstehenden Prüfungen." Auch in Klasse vier, wenn der Übertritt auf weiterführende Schulen ansteht, nehme man zeitlichen Druck heraus.

+++ Niedersachsen ist für Lockdown-Verlängerung bis Mitte Februar +++

Vor dem Bund-Länder-Treffen zum Kurs in der Corona-Krise hat sich die niedersächsische Landesregierung für eine Verlängerung des Lockdowns bis Mitte Februar ausgesprochen. Von einer Verschärfung der Maßnahmen halte das Bundesland indes gar nichts, sagte Staatssekretär Jörg Mielke am Montag in Hannover in einer Sondersitzung des Sozialausschusses. "Wir werden keine Verschärfung der Kontaktbeschränkungen vorschlagen." Wie Mielke sagte, drohten sonst Akzeptanzprobleme. "Wir stellen fest, wir sind dabei, die Schrauben zu fest zuzudrehen." Auch eine nächtliche Ausgangssperre finde keine Unterstützung aus Niedersachsen.

Bund und Länder beraten am Dienstag, ob der aktuell bis Ende Januar geltende Lockdown verlängert oder noch verschärft werden muss.

+++ Bund finanziert FFP2-Masken sogar für 34 Millionen Bürger +++

Zum Schutz vor dem Coronavirus sollen mehr Menschen aus Risikogruppen vom Bund finanzierte FFP2-Masken bekommen als zunächst vorgesehen. Nach einem Abgleich mit Versichertendaten der Krankenkassen sollen nun 34,1 Millionen statt 27 Millionen Bürger in diesen Tagen Gutscheine für zwölf FFP2-Masken zugesandt bekommen, wie Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Montag in Berlin sagte.

Der Bund hatte die Ausgabe der Masken für diesen Winter als Schutz für Menschen mit besonders hohem Risiko für schwere oder tödliche Krankheitsverläufe beschlossen - dazu zählen Über-60-Jährige und Menschen mit bestimmten chronischen Erkrankungen. Mit den Coupons sollen sie die Masken in Apotheken abholen können.

Vorgesehen ist ein Eigenanteil von zwei Euro für je sechs Masken. Der Bund rechnete schon bezogen auf 27 Millionen Berechtigte mit Kosten von rund 2,5 Milliarden Euro. FFP2-Masken filtern Partikel besonders wirksam aus der ein- oder ausgeatmeten Atemluft, sie bieten aber auch keinen 100-prozentigen Schutz.

Mit Blick auf mögliche weitere Corona-Vorgaben zum Maskentragen erläuterte Spahn, FFP2-Masken böten den höchsten Schutz. Aber auch schon OP-Masken, die für Centbeträge zu erhalten sind, hätten einen stärkeren Schutz als Alltagsmasken aus Stoff. Grundsätzlich seien FFP2-Masken und OP-Masken inzwischen allgemein verfügbar. Die nun 34,1 Millionen Empfänger von FFP2-Masken entsprächen schon einem beträchtlichen Teil der Gesamtbevölkerung. 

+++ Berliner sollen weiter den Impfstoff selbst wählen können +++ 

Berlinerinnen und Berliner sollen weiterhin wählen können, welchen Impfstoff sie bevorzugen. Die Wahlfreiheit ergebe sich einfach aus dem Impfmanagement in der Stadt, sagte Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) am Montag im Gesundheitsausschuss des Abgeordnetenhauses. "Was spricht dagegen, wenn man weiß, in diesem Impfzentrum gibt es Impfstoff XY, dass man sich danach dann auch richten kann?", fragte die Senatorin. "Ich werde kein Geheimnis daraus machen, in welchem Impfzentrum gerade welcher Impfstoff geimpft wird." Daraus ergebe sich von selbst, dass sich die Menschen, die geimpft werden möchten, mit dem Impfzentrum auch für einen bestimmten Impfstoff entschieden.

"Wir haben jetzt diese schlichte, einfache Sortierung Impfzentrum gleich Impfstoff. Das kann später komplexer werden, dass wir in einem Impfzentrum auch mehrere Impfstoffe haben", sagte Kalayci. Derzeit kommt im Impfzentrum in Berlin-Treptow und in dem auf dem Messegelände der Impfstoff von Biontech und Pfizer, im Impfzentrum im Stadtteil Wedding dagegen der des US-Herstellers Moderna zum Einsatz. Eine andere Situation ergebe sich, wenn auch in den Arztpraxen geimpft werde. Das ist allerdings erst für eine spätere Impfphase vorgesehen.

+++ Laumann: Bis zum Wochenende Altenheime in NRW einmal durchgeimpft +++

Bis zum Ende der Woche sollen alle Menschen in nordrhein-westfälischen Altenheimen, die sich dazu bereiterklärt haben, einmal durchgeimpft sein. Das kündigte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) am Montag in Düsseldorf an. Bislang seien in den Altenheimen rund 300.000 Menschen geimpft worden. Die Impfquote in den stationären Einrichtungen sei sehr zufriedenstellend, sagte Laumann.

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loc/news.de/dpa