19.06.2018, 15.22 Uhr

Julian Draxler privat: Das ist die Freundin des Nationalspielers mit den "Zauberfüßen"

Julian Draxler steht in Joachims Löws DFB-Kader bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland und steht aktuell bei Paris Saint-Germain unter Vertrag. Begonnen hat er seine Karriere aber ganz woanders. Das sollten Sie über den 24-Jährigen wissen.

Julian Draxler steht seit 2017 bei Paris Saint-Germain unter Vertrag. Bild: dpa

Draxler gilt spätestens seit dem EM-Spiel in Lille als Shootingstar auf dem Fußballplatz und wird als Alternative zu Mario Götze gehandelt. Beim Achtelfinale gegen die Slowakei war er der "Man of the Match", der mit einer Vorlage und einem eigenen Tor maßgeblich am 3:0-Sieg gegen die Slowaken um Marek Hamšík beteiligt war. Doch wie tickt der Innenverteidiger privat?

Julian Draxler hat seine Fußball-Karriere beim FC Schalke 04 begonnen

Der Weg zum Profi-Fußballer war bereits in seiner Kindheit vorgezeichnet. Im Alter von acht Jahren kam er 2001 zum FC Schalke 04, wo er vor seinem Profidebüt im Januar 2011 alle Schalker Jugendteams durchlief. Ebenfalls 2011 schoss er sich mit seinem Treffer gegen den MSV Duisburg zum jüngsten Torschützen in einem DFB-Pokalfinale. 2012 wurde Draxler von Joachim Löw in den vorläufigen EM-Kader der Nationalmannschaft berufen, endgültig nominiert wurde er allerdings erst zur WM 2014 in Brasilien. Ab 2015 war Draxler ein Jahr lang beim VfL Wolfsburg unter Vertrag, seit 2017 ist er bei Paris Saint-Germain und steht bei der Fußball-WM 2018 in Russland im DFB-Kader.

Der Kicker von Paris Saint-Germain ist trotz Erfolg bescheiden

Den Eindruck, den Draxler vermittelt, ist ein ruhiger und nachdenklicher. "Ich bin ein Typ, bei dem es etwas dauert, bis die Leute mein Vertrauen gewinnen", so Draxler in einem Interview mit "Sport1" über sich selbst. Zurückhaltend zeigte er sich auch nach seiner Leistung im Spiel gegen die Slowakei. "Ich bin froh, dass ich der Mannschaft helfen konnte", sagte er im Interview mit dem ZDF-Reporter Boris Büchler. Den Erfolg führte er "auf harte Arbeit" im Training zurück. Ein bisschen Freude blitzte aber dennoch durch: "Insgesamt ein sehr schöner Tag für mich."

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