09.06.2019, 19.12 Uhr

Kim Jong-un: Nordkorea-Diktator verfüttert General an Piranhas

Kim Jong-un ist bekannt für seine brutalen Exekutionen. Doch nun kommen neue abscheuliche Details über die grausamen Hinrichtungsmethoden des nordkoreanischen Machthabers ans Licht.

Kim Jong-un soll seine Feinde an Piranhas verfüttern. Bild: dpa

Schon des Öfteren geriet Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un wegen seiner brutalen Hinrichtungsmethoden in die Schlagzeilen. Nachdem der umstrittene Diktator zuletzt zwei Hellseherinnen öffentlich hinrichten ließ, sollKim Jong-un jetzt eine ganz neue Art der Exekution bevorzugen.

Kim Jong-un verfüttert General an seine Piranhas

Wie unter anderem das britische Blatt "Daily Star" berichtet, soll der 35-Jährige einen General an seinePiranhas verfüttert haben. Dem Bericht nach soll er angeblich einen Putsch gegen Nordkoreas Machthaber geplant haben. Um den vermeintlich abtrünnigen Angestellten aus dem Weg zu räumen, soll Kim Jong-un den Mann in ein mitPiranhas gefülltes Becken, welches in Kims Ryongsong-Residenz in Pjöngjang gebaut wurde, geworfen haben. 

Keine Gnade! Nordkorea-Diktator wirft General in Piranha-Becken

Bei dem namenlosen General soll es sich britischen Medien zufolge um das jüngste Opfer des diktatorischen Führers handeln, der bereits zahlreiche Adjutanten hingerichtet hat, darunter auch einen US-Sondergesandten. Es wird behauptet, dass dem General zunächst dessen Arme sowie dessen Oberkörper aufgeschnitten wurde, bevor er in den Tank geworfen wurde, der mit Hunderten von Piranhas gefüllt war, die eigens für Kim Jong-un aus Brasilien importiert wurden.

Brutale Piranha-Hinrichtung: Ließ sich Kim Jong-un von "James Bond"-Film inspirieren? 

Es ist jedoch unklar, ob der General von den fleischfressenden Fischen getötet wurde, an seinen früheren Wunden starb oder gar ertrank. Als sicher gilt jedoch: Die fleischfressenden Fische haben messerscharfe Zähne, die innerhalb weniger Minuten das Fleisch einer Leiche abreißen können. Der britische "Daily Star" behauptete währenddessen, dass sich der nordkoreanische Staatschef möglicherweise von dem James-Bond-Film "Man lebt nur zweimal" inspirieren ließ. 

Exekutions-Horror in Nordkorea: So brutal sind Kim Jong-uns Hinrichtungsmethoden 

Der Bösewicht Blofeld hat in dem Film seine Assistentin Helga Brandt in ein Piranha-Becken werfen lassen. Sie stirbt einen schrecklichen Tod. Ein britischer Geheimdienst-Mitarbeiter erklärte gegenüber "Daily Star": "Der Gebrauch von Piranha ist typisch für Kim." Andere von Kim angewandte Hinrichtungsmethoden sind das Sprengen von mutmaßlichen Verrätern mit einer Panzerabwehrkanone sowie das Verbrennen von Gefangenen mittels eines Flammenwerfers. Seit seiner Nachfolge als Diktator Nordkoreas soll Kim Jong-un 16 Adjutanten getötet haben.

sba/news.de

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