Brutale Bluttat auf Bali: Ehemann hackt Frau vor den Augen seines Kindes beide Beine ab

Es ist eine schreckliche Tragödie, die sich auf Bali zugetragen hat: Als ein betrunkener Ehemann nach Hause kommt, geht er auf seine schlafende Frau los, schlägt sie und hackt ihr vor den Augen ihrer Kinder beide Beine ab.

Ein Ehemann hat auf Bali seiner Frau beide Beine abgehackt. Bild: Fotolia/showcake

Einer balinesischen Haushälterin wurden von ihrem Ehemann beide Beine mit einer Machete abgetrennt. Als ihr Ehemann eines Abends betrunken nach Hause kam, ging er auf seine Frau los und beschuldigte sie, fremd gegangen zu sein. Danach holte er eine Machete und ging auf sein Opfer namens Putu Careen los. Dann schnitt er ihr vor den Augen des neunjährigen Sohnes beide Füße ab.

Die junge Mutter versuchte wegzurennen, da hackte ihr Ehemann erneut auf sie ein

Das Gewaltopfer sagte aus, ihr Mann sei gegen 4.30 Uhr morgens nach Hause gekommen, habe sie geschlagen und habe ihr dann, noch während sie im Bett lag, die Beine abgehackt. "Ich bin aufgewacht und auf den Boden gefallen... dann habe ich versucht wegzurennen... aber ich bin vor der Tür hingefallen und er hat noch einmal auf mich eingehackt", erzählt die junge Frau der australischen "Daily Mail".

Ihr Ehemann brachte Putu nach der brutalen Tat ins Krankenhaus

Danach schleppte sie sich auf die Straße und schrie um Hilfe. Doch ihr Mann schien seine grausame Tat so langsam zu realisieren. Er wickelte die abgetrennten Gliedmaßen in eine Decke und brachte seine Frau ins nächste Krankenhaus. Die Ärzte konnten zumindest ihren rechten Fuß wieder annähen und sind guter Dinge, dass Putu ihn eines Tages wieder benutzen kann.

Putus Arbeitgeber sammelt Spenden für seine Angestellte

Der Arbeitgeber des Opfers, der Australier Rohan Lee, hat inzwischen eine "GoFundMe"-Aktion für Putu gestartet, denn die Operationen, denen sich die junge Mutter unterziehen muss, sowie die Prothese für ihr linkes Bein kosten viel Geld. Er selbst habe nie etwas von den Eheproblemen seiner Angestellten bemerkt, so Lee. Putus Mann sieht einer Gefängnisstrafe entgegen.

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gea/loc/news.de

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