Von news.de-Redakteurin Jana Koopmann - 27.12.2016, 06.00 Uhr

Shoppen am 3. Weihnachtsfeiertag: In diesen Städten konnten Sie am 27. Dezember einkaufen

Die besinnlichen Tage sind vorbei, jetzt beginnt im Einzelhandel die letzte heiße Phase des Jahres. Viele Menschen haben nun Urlaub und wollen ihre geschenkten Gutscheine einlösen oder ungeliebte Präsente umtauschen. Stress und Hektik ist in den nächsten Tagen also vorprogrammiert.

in diesen Städten können Sie nach Weihnachten shoppen Bild: Ole Spata/dpa

Christliche Feiertage wurden schon immer von der Kirche festgesetzt. Und so gab es nach den Überlieferung von Johann Sebastian Bach in den Kantaten sogar noch einen dritten Feiertag zum Weihnachtsfest. Ende des 18. Jahrhunderts wurde der dritte Weihnachtsfeiertag allerdings abgeschafft, damit die Bevölkerung mehr arbeiten konnte.

Verkaufsoffen in allen Städten: Geschenkeumtausch beginnt

Es ist, wie es ist. Ab dem 27. Dezember geht bei vielen der Arbeitsalltag in die letzte Runde für das Jahr 2016. Der Einzelhandel boomt in dieser Zeit besonders. Geschenke möchten umgetauscht, Gutscheine eingelöst werden. Darum ist es zwar eine stressige letzte Jahreswoche, aber wirtschaftlich eine der ertragreichsten, denn in allen Städten Deutschlands haben die Geschäfte wieder geöffnet.

Shoppen nach Weihnachten: Jahresendspurt im Einzelhandel

Eine endgültige Bilanz will der Handel zwar erst zu Beginn des Jahres 2017 ziehen, aber erfahrungsgemäß fällt diese positiv aus. Der 27. Dezember fiel auf einen Dienstag, somit war in allen Städten verkaufsoffen. Möglicherweise gab es in kleineren Geschäften Einschränkungen bei den Öffnungszeiten, doch die Handelsketten luden zum Shoppen wie gewohnt ein.

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Zwischen den Jahren shoppen: Online ist es immer möglich

Wer sich den Stress in den Läden ersparen möchte, hat natürlich rund um die Uhr online die Möglichkeit. Selbst an Heiligabend und am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag haben die Online-Shops quasi verkaufsoffen. Allerdings sind die entsprechenden Kundenhotlines sicherlich an den drei Tagen nicht oder nur sporadisch besetzt. Sollten Fragen zur Online-Bestellung aufkommen, bleibt dann nur die Möglichkeit zu warten, bis wieder ein regulärer Arbeitstag ist.

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koj/loc/news.de

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