Nach Fischgericht Tintenfisch schwängert Frau

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Frauen sollten aufpassen, was sie in den Mund nehmen: Eine 63-Jährige in Südkorea aß eine Portion gekochten Tintenfisch. Weil die Innereien aber nicht entfernt wurden, biss sie auch auf den Fortpflanzungsapparat. Die Folge: Mini-Tintenfische begannen in ihrem Mund zu wachsen.

Dieses Essen hatte unangenehme Folgen: Eine 63-jährige Frau in Südkorea aß eine Portion gekochten Tintenfisch. Plötzlich bemerkte sie einen stechenden Schmerz in ihrem Mund. Sie suchte einen Arzt auf und erklärte ihm, sie habe das Gefühl, dass insektenartige Wesen in ihrem Mund leben würden.

Der Arzt untersuchte die 63-Jährige. Ergebnis: Beim Meeresmahl biss sie auch auf den Fortpflanzungsapparat des Tintenfischs. Die befruchteten Eier spritzten durch den Mund, versuchten, sich im Gewebe einzunisten und dort in aller Ruhe zu wachsen. Wie die englische Daily Mail weiter berichtet, entfernten Ärzte der 63-Jährigen am Ende zwölf Mini-Tintenfische aus Zunge, Zahnfleisch und Wange.

Wer nun Angst vor dem nächsten Biss in einen Tintenfisch hat, kann unbesorgt aufatmen: Im Gegensatz zu asiatischen Ländern werden den Tieren für den Verzehr in unseren Breiten die Innereien komplett entfernt.

jag/zij/news.de

Leserkommentare (6) Jetzt Artikel kommentieren
  • Wurzl1966
  • Kommentar 6
  • 13.01.2014 15:50

Lachhaft !!!! Wurden die Genitalien nicht mit gekocht ! So ein Quatsch dann müssten ja die ganzen Verdauungsorgane befallen sein vor allem auch Magen !! Wem fällt so ein Quatsch nur ein !???

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  • krankewelt
  • Kommentar 5
  • 12.12.2013 13:24

Nachdenken soll helfen! Befruchtete Eier überlebten den Kochprozess???? Und der Arzt entfernt plötzlich "Mini-Tintenfische"? Hilfreich ist es auch,vor dem Schreiben solchen Unsinns,sich mit der Fortpflanzung der Tierart zu befassen. Und natürlich sind wir kultivierten Europäer um Längen besser! Schließlich verzehren wir Tiere aus Massentierhaltung,vollgestopft mit Medikamenten oder Tofu von genmanipulierten Soja,dessen Anbau viele Bauern in Lateinamerika in den Ruin treibt. Ein Hoch auf das pestizidbelastete Obst und Gemüse, die Monokultur für unser gesundes Essen und die ach so biologische Energie! PS: Eskimo ist ein nicht mehr gebräuchlicher Ausdruck für das Volk der Inuit.

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  • Bärli
  • Kommentar 4
  • 03.12.2013 17:34

Da stimm ich dir zu bin auch Vegetarierin :) aber Tintenfische im Mund... Iiiiiiiiiihhhhh

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